Die Gründe und Vorteile, als Online-Shop-Betreiber einen Blog zu betreiben, sind vielfältig: Ein Blog sorgt für Transparenz, ist nützlich für die Suchmaschinenoptimierung
und der Shop-Betreiber kann sich als Experte profilieren, indem er Fachwissen weitergibt. Grundsätzlich kann und sollte ein Blog sowohl der Vertrauensbildung als auch der Umsatzsteigerung dienen. Doch über was soll man schreiben? (weiterlesen …)
Archiv für die Kategorie ‘Ecommerce’
Blogging im Ecommerce – Worüber schreiben?
Donnerstag, 30. August 2012Facebook-Commerce in der Praxis – Best & Worst Practice
Mittwoch, 22. August 2012Nachdem wir erfahren haben, welche Möglichkeiten es gibt, einen Facebook-Shop auf der Fanseite einzubinden und zu promoten, schauen wir uns nun die praktische Umsetzung an: Beispiele, bei denen die Fans aktiviert werden, den Facebook-Shop zu nutzen, und Beispiele, bei denen die Umsetzung noch verbesserungswürdig ist. (weiterlesen …)
Fans zu Kunden machen – Facebook-Commerce: Was ist möglich? – Teil 2
Donnerstag, 26. Juli 2012Wir haben nun erklärt, welche Möglichkeiten man hat, um seinen Online Shop in Facebook zu integrieren. Bei all diesen Möglichkeiten kommt man aber kaum um eine gemietete oder aufwendig selbst programmierte App herum. Gerade für kleinere Shops ist diese Umsetzung kaum möglich, deswegen stellen wir jetzt einige Tipps und Tricks vor, wie Online Shops mit keinen bzw. sehr geringen Mitteln Umsatz über Facebook generieren können. (weiterlesen …)
Fans zu Kunden machen – Facebook-Commerce: Was ist möglich? – Teil 1
Montag, 16. Juli 2012In den letzten beiden Beiträgen unserer Serie haben wir euch die Top 10 der deutschen Online-Shops auf Facebook vorgestellt. Einige der größeren und ein paar der kleineren Shops nutzen dabei Facebook auch als Verkaufskanal und bieten Produkte direkt auf Facebook an. Wie das geht und welche Möglichkeiten es für Facebook-Commerce gibt, wollen wir euch in diesem Beitrag erklären. Zudem gehen wir darauf ein, welche Überlegungen ihr vor dem Start anstellen solltet bzw. welche Probleme auftauchen können.
Google Shopping wird kostenpflichtig
Donnerstag, 14. Juni 2012Einen Raunen geht durch die Online Welt und lässt sie erzittern. Viele Fragen und Unsicherheiten haben sich ergeben. Kommt Google vom Weg der kostenlosen Services für den User ab? Dass Google Shopping kostenpflichtig wird, kommt für viele so unerwartet, wie andere schon darauf gewartet haben. Viele Fakten hat Google noch nicht veröffentlicht, aber es sind viele Gedanken zu dem Thema zu finden. Die wichtigsten Fragen hierzu möchte ich kurz beantworten. Mehr ist im Moment noch nicht bekannt und selbst unsere Google Ansprechpartner haben keine weiteren Informationen. (weiterlesen …)
Online Kooperationen am Beispiel von Gewinnspielaktionen
Montag, 23. April 2012Kooperationen haben im klassischen Marketing eine lange Tradition. Intelligent und effizient ausgerichtete Marketingstrategien spielen auch im Online Business eine entscheidende Rolle, denn das Internet bietet nicht nur E-Commerce–Betreibern eine Vielzahl an Möglichkeiten für Partnerschaften zum gegenseitigen Nutzen. Umfangreiche technische Möglichkeiten sowie eine unendliche Reichweite machen Online Kooperationen als Marketinginstrument äußerst attraktiv. Für erfolgreiche Kooperationen gibt es dabei jedoch selbstverständlich gewisse Faktoren zu beachten. (weiterlesen …)
E-Commerce Lounge – Vorbereitungen
Mittwoch, 16. Juni 2010In knapp einer Woche findet die nächste Leipziger E-Commerce Lounge statt. Hier im Büro laufen die Vorbereitungen auf das Event. Die Location ist bereits fest, das XING-Event angelegt und die ersten Gäste haben sich angemeldet.
Die E-Commerce Lounge soll Leipziger mit Online- oder Ecommerce-Bezug zusammenbringen. Der Networking-Gedanke steht dabei im Vordergrund. Hier trifft man Gleichgesinnte und kann Tipps und Erfahrungen austauschen. Bei einem Getränk in netter Atmosphäre wird nicht nur über Fachliches geplaudert. Hier lassen sich neue interessante Personen kennenlernen.
Damit die erste Kennenlernphase ein bisschen leichter fällt, haben wir uns für die nächste E-Commerce Lounge etwas Besonderes einfallen lassen. Neugierig? Mehr Infos zum Event und unserer Idee findet ihr auf lecommerce.de
Usability Test: 6 Zeitpunkte für Benutzerfreundlichkeit
Dienstag, 30. März 2010So mancher Webdesigner musste schon mit ansehen, wie sein Werk von den Nutzern, entgegen seiner Intention während der Entwicklung, entfremdet wurde.
Um dieses Szenario zu vermeiden, werden mit Usability Tests Schwächen einer Webseite aufgezeigt. Usability Testing beginnt aber nicht erst nach Fertigstellung einer Webseite, sondern ist Bestandteil von der ersten Entwicklungsphase an. Aus meiner Sicht sind folgende Zeitpunkte für Usability Tests sinnvoll:
- Vor dem ersten Strich: Wir müssen das Rad nicht neu erfinden. Bevor man selbst beginnt sein Design zu entwickeln, lohnt es sich die Konkurrenz zu testen. Es wird sich in der Regel ein Konkurrent finden, der die gleiche Zielgruppe, den gleichen Content oder gleiche Features auf seiner Webseite hat. Es lohnt sich, die Konkurrenz zu analysieren und aus deren Stärken und Schwächen zu lernen.
- Erste Gedanken als Zeichnung: Hat man begonnen sein Rohdesign zu Papier zu bringen, ist es nützlich, erste Skizzen der wichtigsten Seiten, z.B. die Startseite, potenziellen Usern zu zeigen. Bekannte, Freunde oder Nachbarn reichen für diese Zwecke vollkommen aus. Verstehen diese das Konzept und den Zweck der Webseite, dann haben wir alles richtig gemacht
- Grundgerüst einer Webseite: Wir gehen einen Schritt weiter und haben mittlerweile alle Elemente der Startseite an den richtigen Platz angeordnet. Bevor wir jetzt die ersten Zeilen Quellcode schreiben, müssen wir noch folgende Fragen mit den Nutzern klären: Befinden sich die Elemente dort, wo der Nutzer danach sucht? Funktioniert die Navigation, wie es meine Nutzer erwarten? Denke ich genauso, wie die User meiner Webseite?
- Design wichtiger Seiten: Das visuelle Design einer Webseite beeinflusst die Usability erheblich. Ist das Design von Startseite, Kategorieseite und Produktseite erstellt, gilt es dieses zu testen. Durch Usability Tests überprüfen wir, ob unsere User herausfinden, wie jede der Seiten funktioniert.
- Prototypen und mehr: Ist dies geschafft, können wir Prototypen der einzelnen Webseitenbereiche entwickeln und testen. Von nun an beginnt ein kontinuierlicher Prozess zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit. Verhalten sich die Nutzer wie erwartet? Können kontextbezogene Aufgaben problemlos ausgeführt werden? Schritt für Schritt nähern wir uns der fertigen Webseite an.
- Relaunch: Ein Relaunch einer Webseite sollte immer nutzer- und nie design-getrieben erfolgen. Stehen Nutzer vor erheblichen Problemen eine Webseite zu bedienen, kann ein Redesign die nötige Lösung herbeiführen. Voraussetzung ist aber, dass die Nutzer in die Neu-Entwicklung miteinbezogen werden. Nur so können alte Probleme aufgedeckt und behoben werden. Wenn man schon mal dabei ist, eine Webseite neu zu gestalten, wieso nicht gleich Usability-Probleme ausmerzen?!
Das sind meiner Meinung nach sechs Momente im Entwicklungsprozess einer Webseite, in denen man auf die Stimme der Nutzer hören sollte. Sicherlich kann die Liste um weitere Zeitpunkte ergänzt werden. Testen kann man schließlich nie genug oder was sagt ihr dazu?
Ausflug zum Hitmeister E-Commerce-Day
Montag, 15. März 2010Während das halbe Projecter-Team die SEO Campixx besuchte, waren Jasmin und ich unterwegs um beim ersten Hitmeister E-Commerce Day in Köln dabei zu sein. Als Veranstaltungsort diente das RheinEnergie Stadion, genauer gesagt die Lounge-Ebene der Westflanke. Anfangs befremdlich, führte die Atmosphäre des Fußball-Stadions schließlich doch zu lockerer Stimmung unter allen Anwesenden. Schnell kam man bei Bratwurst und Kölsch mit den Ausstellern und Besuchern in Kontakt.

Lockere Gespräche an den Aussteller-Ständen
Im Halbstundentakt fanden Fachvorträge statt. Als Online Marketing Agentur gehörten wir nicht zu der üblichen Zielgruppe der Vortragsredner, die größtenteils mit ihren Services um die Gunst der anwesenden Shopbetreiber warben. So ging es um Warenwirtschaftssysteme, Versanddienstleistungen und Best Practice Tipps für Online-Shops. Trotz alledem waren alle gehörten Vorträge kurzweilig und boten auch uns einen gewissen Mehrwert.

Vortrag von Nico Zorn zum Thema E-Mail Marketing
Alles in allem haben wir spannende Leute getroffen und viele gute Gespräche geführt. Deshalb danke an pluddel für das entspannte Kennenlern-Akquise-Gespräch, SalesKing und Textprovider für die Einladung zur (kostenlosen) Bratwurst, sowie HooGoo für den angeregten Austausch via Twitter. Die Mischung aus Vorträgen und eben diesen Gesprächen machten den Besuch des E-Commerce Day in Köln zu einem lohnenswerten Wochenend-Ausflug. Es war eine kleine Messe. Dennoch bin ich mir sicher, dass der nächste Hitmeister E-Commerce Day noch mehr Besucher und Aussteller anziehen wird. Auch wir nehmen den Termin gern in unseren Kalender auf und lassen uns nicht von der unglaublich langen An- bzw. Abreise (Köln-Leipzig mit der Deutschen Bahn in 6 Stunden) abschrecken.
Altbewährte Conversion-Killer
Mittwoch, 17. Februar 2010Es gibt Agenturen, die versprechen, die Conversion Rate zu steigern. Es gibt zahlreiche Blogartikel, die Hinweise geben, wie man sie erhöht:
- 12 nützliche Tipps zur Steigerung der Conversion Rate
- 5 Tipps wie ich meine Conversion Rate steigere
von seo-handbuch.de
von SEMplicity
Und: Es gibt auch Blogs, die sich ausschließlich mit dem Thema befassen, wie z.B. der konversionsKRAFT-Blog.
Wir betrachten das Thema aus einer anderen Perspektive und wollen in diesem Artikel klären, welche Conversion- und damit Sales-Killer es gibt.
Die gängigsten Conversion-Hemmnisse, Fehler und Irrtümer im Checkout-Prozess möchten wir im Folgenden kurz beleuchten:
- Irreführende Navigation und wenig ansprechendes Design
Spätestens seit dem #lvb-Relaunch, der zum Webmontag in Leipzig diskutiert wurde und auch beim nächsten Treffen wieder Thema sein wird, wissen die meisten Leipziger und (leider) auch deutschlandweite Nutzer, welche Wirkung eine mangelhafte Navigation hat.
Für einen Online-Shop kann das ein Conversion-Killer sein, denn wenn der potentielle Käufer nicht vor, zurück oder “querfeldein” navigieren kann oder dabei die Orientierung verliert, wird der Kauf nicht abgeschlossen, ein einmaliges Ereignis bleiben oder der Shop wird negativ in Erinnerung behalten.
- Umständlicher Checkout
Einem Interessenten im letzten Moment die vorhandene Kaufabsicht nehmen? Kein Problem: Einfach ein langes Anmeldungsformular an die Bestellung knüpfen und alle Daten löschen, sobald eine Eingabe nicht korrekt ist oder fehlt…
- Engpässe und lange Lieferzeiten
Saisonale Schwankungen wie der allgemeine Geschenke-Run vor Weihnachten oder die Rosa-Rot-Färbung aller Käufer-Brillen kurz vorm Valentinstag sind den meisten Shopbetreibern bekannt. Trotzdem kann es schon frühzeitig zu Lieferengpässen kommen, die eine Liefergarantie z.B. bis Weihnachten unmöglich machen. In dieser Situation ist die Aussage “Wir liefern nicht mehr!” viel ungünstiger als zu sagen: “Nächstmögliche Lieferung bis …”.
- Exorbitante Versandkosten
Zwar können die Versandkosten ein Steuerungsinstrument für den durchschnittlichen Warenkorbwert sein, jedoch ist der psychologische Effekt bei unfair erscheinenden Versandkosten meist eher negativ. Ein Produkt, das unter zehn Euro kostet und fünf Euro Versandkosten mit sich bringt, wird seltener konvertieren als ein Produkt, dessen Versand im Verhältnis günstiger ist.
- Server-Probleme und Bugs
Selbst in den professionellsten Shops kann es zu Server-Problemen kommen. Lange Ladezeiten, Bugs im Bestellprozess oder der Verlinkung können die User zur Verzweiflung bringen. Diese Probleme müssen nicht nur schnellstmöglich behoben werden. Vor allem ist jedoch wichtig, dass eine enge Kommunikation zwischen werbetreibender Agentur und dem Merchant stattfindet. Denn eine mangelhafte Seite mit Google Adwords zu bewerben, kommt einer Verschwendung von Werbe-Budget gleich. Auch die Affiliates können in so einem Fall verärgert reagieren. Der Ruf als Programmbetreiber kann schnell in Verruf geraten.
- Unattraktive Zahlungsmethoden
Man kann potentielle Käufer mit auch mit einem mangelnden Angebot an Zahlungsmethoden (z.B. ausschließlich PayPal oder nur per Kreditkarte o.ä.) verschrecken. Auch in dieser Hinsicht sollte dem Käufer der Bestell- und Bezahlprozess so einfach und bequem wie möglich gemacht werden.
Fazit: Es gibt also viele Möglichkeiten, Conversions zu vermeiden.
Wir freuen uns über eure Kommentare und Erfahrungen, mit denen sich die Liste noch weiter fortsetzen lässt…







