Bereits im Juni wurde bekannt, dass Google Shopping kostenpflichtig wird. Wir haben darüber geschrieben, was das für uns bedeuten wird. Google hat nun die nächsten Schritt angekündigt. In den USA ist die Einführung der kostenpflichtigen Ergebnisse zum 17. Oktober abgeschlossen worden und Google berichtet von “großen Erfolgen”.
Archiv für die Kategorie ‘Online Marketing’
Google Shopping: Kostenpflichtig ab Juni 2013
Montag, 19. November 2012Die neuen Cookie-Richtlinien – wird es ernst?
Dienstag, 14. August 2012Bereits 2009 verabschiedete die Europäische Union die EU-Richtlinie 2009/136/EG, besser bekannt als Cookie-Richtlinie. Diese besagt, dass das Setzen von Cookies nun immer eine aktive Zustimmung des Users benötige. Das klingt erst einmal einfach, aber was bedeutet es konkret? Wer ist davon betroffen und warum wird dieses Thema derzeit so heiß diskutiert?
Internetrecht – was angehende Webmaster wissen sollten (ein Update)
Dienstag, 07. August 2012Vor einiger Zeit haben wir schon einmal einen Überblick darüber gegeben, in welche Gesetzesfallen man bei der Arbeit im Netz tappen kann. Nach einigen Urheberrechtsdebatten und Datenschutzdiskussionen ist es nun an der Zeit für ein Update.
Nachdem ich bereits einen Überblick über das Urheberrecht im Social Media Marketing gegeben habe, möchte ich diesmal auf Impressumspflichten und Datenschutzerklärungen eingehen.
Online Marketing Stolpersteine
Dienstag, 20. April 2010Es gibt es nur wenige Spieler auf der Online-Marketing-Spielwiese, die auf eine tatsächlich lange und fundierte Erfahrung zurückgreifen können. Im Vergleich zu den Oldschool-Industrien und “alteingesessenen” Branchen sind wir alle ‘neu’ und müssen stets dazulernen. (weiterlesen …)
Ich blogge, also bin ich
Freitag, 12. März 2010Warum überhaupt bloggen? Was so oft Gesprächsthema bei einem Webmontag, Twittwoch, E-Commerce Lounge o.ä. ist, möchten wir in diesem Blogbeitrag mal ansprechen.
Es gibt so einige Faktoren, die den Zeit- und Schreibaufwand rechtfertigen:
- Offene Kommunikation
Einen Blog zu schreiben, fordert und fördert Transparenz im Unternehmen. Die Entscheidung über die Inhalte sollte von den Geschäftsführern bzw. den Blogverantwortlichen gemeinsam mit den Mitarbeitern getroffen werden. Ein Blog, der auch mal über die Angestellten berichtet, kann immer nur authentisch sein, wenn demgegenüber auch Akzeptanz innerhalb des Unternehmens besteht.
- Blogtitel ranken bei Google
Wir haben festgestellt, dass Titel von Blogbeiträgen ziemlich gut bei Google ranken, d.h. einen netten SEO-Effekt haben. Da kann es natürlich auch mal dazu kommen, dass man für “Wurstkrone und Speckring” unabsichtlich weit oben auf Seite 2 im SERP steht, weil das mal ein Keyword der Woche war
- Frischer Content
‘Es tut sich was auf der Seite’ – das denken nicht nur Besucher einer Website bzw. eines Blogs, sondern auch Google. Frischer Content wirkt sich ebenfalls positiv auf das Gesamtranking der Seite aus. Genau das sollte auch sorgfältig bedacht werden, wenn man sich für einen Blog entscheidet: entweder regelmäßig schreiben oder gar nicht. Alles andere wirkt leider eher unprofessionell oder vernachlässigt.
- Backlinks
Ein weiterer SEO-Faktor sind Links, die auf die eigene Seite bzw. den eigenen Blog verweisen. Und diese Backlinks kommen ja nicht von ungefähr, sondern müssen “erarbeitet” werden. Das geht z.B. indem man über Veranstaltungen berichtet, andere in einer Blogroll empfiehlt oder einfach interessantes Wissen teilt und dadurch von anderen wiederum empfohlen wird.
- Präsenz
Wer nicht so viele Ideen hat, was er mit seinem Unternehmensprofil oder der Unternehmensseite in Facebook anstellen soll, kann diese einfach mit dem Blog verknüpfen und als Notiz mit in den Nachrichtenstream laufen lassen. Leider kommt der neue Blogbeitrag manchmal etwas verzögert an, aber das sollte trotzdem kein Hindernis sein. Tückisch ist auch, dass die Blogbeiträge doppelt veröffentlich werden, wenn man die Notizen im Profil und der Seite eingebunden hat. Dank eines Hinweises dazu haben wir mal geforscht und nach kurzer Zeit auch die Anwendungseinstellungen angepasst.
- Was zu sagen haben
Gut, man könnte meinen, wer nicht weiß, was er twittern soll, weiß erst recht nicht, was er bloggen soll. Wem aber Twitter-Ideen fehlen, kann Traffic auf seinen Blog lenken, indem er aktuelle Blogbeiträge per Twitter publiziert. Das wiederum kann man in Facebook einbinden und somit auch Interessierte erreichen, die nicht twittern, aber per Facebook (oder vielleicht sogar “im wahren Leben”) befreundet sind.
- Und es lohnt sich doch
Der Zeitfaktor wird immer wieder als Gegenargument angeführt und ist sicherlich nicht ganz von der Hand zu weisen. Jedoch ist ein Blog eine praktische, mehr oder weniger kostenlose und die Kreativität fördernde Online Marketing Maßnahme, die sich jeder leisten kann, der nicht gerade akuten Personalmangel hat. Es lohnt sich, immer mal andere Mitarbeiter für Blogbeiträge heranzuziehen. Schließlich bringt das etwas Abwechslung und arbeitszeitmäßig nicht nur an einer Person hängen.
Also nicht “Cogito ergo sum”, sondern “Bloggo ergo sum” – noch so ein Offline-Tweet, der Descartes damals bestimmt viele Retweets eingebracht hätte…
Phänomene einer Online Marketing Agentur
Montag, 02. November 2009Es sind die kleinen Details, die das Leben in einer Online Marketing Agentur so angenehm machen.
“Am Puls der Zeit” fühlen wir uns, denn die neuesten Nachrichten erfahren wir meistens per Netvibes oder Twitter, wobei letzteres die schnellere, aber auch mit mehr Falschmeldungen gespickte Variante ist.
Online-Radioprogramme wie Phonostar sorgen für musikalische Untermalung und ersparen uns die im “Offline”-Radio übliche Werbung oder Gewinnspiele…
Das Mittagessen wird fast immer online bestellt (Dienstleistern im spärlich von Essensgelegenheiten besiedelten, grafischen Viertel in Leipzig geben wir gute Chancen für eine Neugründung).
Oft wird Skype der Offline-Kommunikation namens “Reden” vorgezogen, um die anderen nicht abzulenken, Links zu schicken usw. Über Öffnungszeiten und Standorte von (Offline-) Geschäften können wir aufgrund von fehlender Routine meist nur wild spekulieren…
In unserem nahezu papierlosen Büro ist Nicht-PC-Hardware zwar rar (Wo war nochmal unser Lineal?), wird aber auch wenig genutzt. Stattdessen nutzen wir webbasierte Software und Tools, z.B. Highrise für Kunden- und Leadmanagement , dam Intranet Backpack und Basecamp als Projektmanagement-Tool. So sind Dateien, Nachrichten und Termine nicht nur von überall abrufbar, sondern auch als kleiner positiver Nebeneffekt den Umständen entsprechend “sicher aufbewahrt”.
Letzten Freitag traf es uns dann doch: die Fritzbox streikte. Daraufhin waren wir einige Stunden trotz bemühter Telefonate mit wie immer maßlos überforderten Telekom-Mitarbeitern offline. Zuerst irrten unsere Mitarbeiter scheinbar orientierungslos umher, Däumchen-drehend und darauf wartend, dass der Spuk vielleicht doch schnell vorbei sein würde. Letztendlich bliebt uns nichts anderes übrig, als Offline-Aufgaben zu suchen, UMTS zu nutzen und zu hoffen.
Seit Sonntag sind wir wieder online. “Großstörung” lautete die Begründung der Telekom. Wieauchimmer, unsere Fritzbox ist jetzt auf dem neuesten Stand und kann nun auch UMTS
Beim nächsten Mal sind wir vorbereitet.

Zum Zwitschern gemacht: Twitter Clients im Test
Montag, 05. Oktober 2009Die Welt der Twitter-Tools scheint grenzenlos. Die Vielfalt an Clients steht dem in fast nichts nach. Allein im Projecter-Büro werden 4 verschiedene Clients auf 6 Laptops und PCs sowie weitere 2 Clients für iPhones genutzt.
Über individuelle Präferenzen darf debattiert werden. Wir haben uns die Zwitscher-Desktop-Clients mal etwas genauer angesehen:
Manche Nutzer finden gut, dass aktuelle Tweets kurz als Vorschau auf dem Screen erscheinen, wie es beispielsweise bei Twhirl der Fall ist. Dies kann aber anstrengend werden, sobald eine gewisse Anzahl an Tweets pro Minute erreicht wird und den kompletten Bildschirmrand ausfüllen…
Weiterhin sind in der Beliebtheit Echofon (ehemals Twitterfox und Twitterfon) und Seesmic Desktop fast gleichauf. Doch Echofon birgt den Nachteil, dass Tweets verschiedener Accounts nicht in einem Fenster betrachtet werden können, sondern immer zwischen den Profilen gewechselt werden muss. Das ist auch bei dem Online Client Seesmic so.![]()
Bei Twhirl scheint sogar lediglich eine Spalte sichtbar zu sein, d.h. aktuelle Tweets können nicht neben den Direct Messages und Mentions angezeigt werden, sondern nur separat.
Im Gegensatz zu dem eher rar ausgestatteten Service-Angebot von Echofon, können bei Seesmic Desktop viele Services zusätzlich genutzt werden. URLs und Bilder können mit verschiedenen Services (TwitPic, Twurl, Bit.ly etc.) getwittert werden.
Tweet Deck ist neben dem durchschnittlichen Angebot an URL-Tweet-Services den anderen Clients in punkto Design weit voraus. Wem das voreingestellte Grau und Schwarz zu dunkel und deprimierend ist, kann sämtliche Hinter-, Vordergrund sowie Textfarben beliebig ändern.
Andererseits wird öfters die “rate limit” überschritten, woraufhin kurzzeitig kein Update der Follower mehr funktioniert. Außerdem ist die Suche nach Followern oder Hash tags etwas versteckt und die Verwaltung von mehreren Accounts nur nach Anmeldung möglich. Im Seesmic Desktop geht das deutlich schneller und unkomplizierter.
HootSuite ist ein weiterer Online Client, der mehrere Accounts anzeigen kann, aber nur 4 Spalten nebeneinander zulässt. Dafür können Statistiken abgerufen werden, welche allerdings beim Testen nie verfügbar waren. Wird erst ab 1.000 Followers gezählt? Wir stehen bei 527
Weitere Clients sind Tweetr und TwitBin, die hier auf der Suche nach dem besten Twitter Client als schlichte Clients beschrieben werden.
Oder vielleicht doch lieber klassisch den Web-Client nutzen, d.h. einfach über www.twitter.com zwitschern? Die Ansicht kann mit einem beliebigem Hintergrundbild personalisiert werden und zeigt auf den ersten Blick, wie viele Follower das Gezwitscher verfolgen. Vielen ist diese Ansicht aber zu langweilig.
Es darf also diskutiert werden, welche Twitter Clients neben den Twitter Apps am funktionalsten, bequemsten und am meisten durchdacht sind. Mein persönlicher Favorit ist Seesmic Desktop. Eines steht fest: mehrere Clients gleichzeitig zu nutzen, erzeugt leichtes Chaos auf dem Screen… Don’t try this at home!
Website Boosting 2.0 gewonnen
Montag, 29. Juni 2009
Schon ein paar Tage her aber es soll nicht unerwähnt bleiben. Durch ein paar Beiträge im Affiliate Marketing Forum von Günther Giani haben wir kürzlich eine Ausgabe von Mario Fischers “Website Boosting 2.0” gewonnen. Ich würde sagen das passt hervorragend zum ersten Teil, der bereits unser Bücher-Regal im Büro bereichert. Sobald wir es gelesen haben, gibt es natürlich eine Rezension auf unserer Webseite. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle an Günther.
Fördermöglichkeiten bei der SAB
Freitag, 22. Mai 2009Da Projecter gern jeden nur erdenklichen Service bieten möchte, informieren wir potenzielle Kunden mittlerweile auch in Sachen Fördermöglichkeiten. Wir unterstützen Interessenten bei der Auswahl und Beantragung der jeweiligen Fördermaßnahmen. Auf diesem Wege ist es möglich Leistungen für Kunden anzubieten, deren Budget nicht so stark strapaziert werden darf.
Projecter bietet ab sofort KfW-Gründercoaching an
Mittwoch, 22. April 2009Seit Ende letzter Woche ist es offiziell: Patrick ist in der Beraterbörse der KfW Mittelstandsbank als anerkannter Gründercoach gelistet. Wir freuen uns ganz besonders über diese Kompetenzerweiterung, weil wir so verstärkt mit jungen Unternehmen und kreativen Gründern zusammen arbeiten können.
Gerade im Bereich des Online Marketings sind Gründer verständlicherweise nicht immer auf dem aktuellsten Stand der Dinge oder kennen sich mit bestimmten Werkzeugen (z.B. Google Adwords) noch nicht in ausreichendem Maße aus. Dabei liegt in einer guten Online Marketing Strategie viel Potentiel, vor allem für Online-Shops und -Communities.
Da wir in den letzten Monaten schon reichlich Erfahrungen mit frisch gestarteten Ecommerce-Unternehmen gesammelt haben, bot sich die Registrierung in der Beraterbörse geradezu an. Die Beratertätigkeit von Patrick erstreckt sich über das gesamte Leistungsspektrum von Projecter – SEM, SEO, Affiliate Marketing usw. Katja bereitet auch gerade ihre Registrierung für das KfW-Förderprogramm vor und wird dann hoffentlich bald zusätzlich noch die Betreuung von Email-Marketing-Kampagnen anbieten können.
Das KfW-Gründercoachingprogramm richtet sich an Gründer, die in den letzten 5 Jahren mit ihrer Geschäftsidee gestartet sind und noch Beratungsbedarf in bestimmten Geschäftsbereichen haben. Erkennt die KfW Mittelstandsbank den Beratungswunsch der Jungunternehmer an, können sie bis zu 75% des Coachinghonorars bezuschusst bekommen. In einer aktuellen Pressemitteilung haben wir alle relevanten Fakten für das KfW-Gründercoaching noch einmal zusammen gefasst.







