Änderung im Markenschutz bei Google Adwords

04. August 2010 von Stefanie

Gestern hat Google eine Meldung veröffentlicht, in der sie die Änderung der Google Markenbestimmungen bei Adwords angekündigt haben. Für einige Shopbetreiber, Markeninhabern, Agenturen und viele mehr ändert sich dadurch einiges.

Worum geht es bei der Neuerung?

Die Änderung umfasst ausschließlich den europäischen Markenschutz bei Keywords, welche man über Google Adwords einbucht. Die Keywords legen fest, bei welchen Suchbegriffen die eigene Anzeige geschalten wird. Bei der Lockerung des Markenschutzes wird es nun jedem möglich gemacht, eine geschützte Marke als Keyword zu Werbezwecken einzubuchen.

Wie war das vorher geregelt?

Bisher war es nicht möglich auf eine geschützte Marke bei Google eine Anzeige zu schalten. Wer seine Marke offiziell in Deutschland oder Europa hat schützen lassen, konnte diese bei Google über das Formular für Markenbeschwerden schützen lassen und man vermied damit, dass Mitbewerber auf die eigene Marke Anzeigen schalten konnten. Somit wurde die Marke als Keyword und auch als Teil der Anzeige nicht zugelassen.

Ab wann greift die Änderung?

Die Änderung tritt ab dem 14. September 2010 in Kraft. Es ist also noch genügend Zeit sich über Vor- und Nachteile Gedanken zu machen und sich darauf vorzubereiten.

Kann man Marken jetzt auch in der Anzeige bewerben?

Die Lockerung des Markenschutzes betrifft lediglich die Keywords. Ist eine Marke bei Google geschützt, können zwar ab September Anzeigen auf das Suchwort geschalten werden. Die Marke an sich kann jedoch nicht in die Anzeige geschrieben werden, hier bleibt die Marke weiterhin geschützt.

Was bedeutet das für Markeninhaber?

Für Markeninhaber, die ihre Marke bei Google geschützt haben, wird sich nun einiges ändern. Neben den von Ihnen zugelassenen Anzeigen können nun auch andere Werbetreibende ihre Anzeige in den Adwords Suchergebnissen der Marke schalten.

Die Anzeigen anderer Mitbewerber bei der eigenen Marke waren oft der ausschlaggebende Punkt für die Beantragung des Markenschutzes bei Google. Somit ist der Dorn im Auge, den viele vermeintlich als entfernt sahen, ab dem 14. September wieder da. Lediglich in Einzelfällen ist es möglich Mitbewerbern, das Bieten auf das Marken-Keyword zu untersagen.

Wird Brand Biddern das Leben dadurch erleichtert?

Im Affiliate Marketing wird vielen das Problem der Brandbidder einfallen. Mit Brand Bidding bezeichnet man das Bieten auf den Brand, also die Marke. Es gibt ein paar Affiliates, die Brandbidding trotz Verbots im Partnerprogramm, aktiv betreiben. Der Google Markenschutz hat das Problem bisher gut beseitigt, mit der Lockerung des Markenschutzes in Bezug auf Keywords eröffnen sich für solche Affiliates viele neue Möglichkeiten.

Was bedeutet das für Werbetreibende?

Sowohl im SEM Bereich, als auch im Affiliate Bereich sollte man die Anzeigen auf die eigene Marke gut beobachten um auf eventuelle Änderungen sofort reagieren zu können. Sei es mit einer Anzeige, die klar stellt, dass es nur einen offiziellen Shop gibt (zb. “Besuchen Sie den Offiziellen Shop”, “Nur ein Original”) oder mit Meldung der  ungewollten Anzeigen bei Google, weil diese zb. in den Anzeigen suggerieren der Shop oder die Marke selbst zu sein.

Auch für Affiliate Agenturen und Merchants heißt es ab dem 14. September genauer hinzuschauen, denn gerade am Anfang werden sich die Affiliates vermehrt an vorher geschützten Marken probieren und hoffen, dass es dem Merchant oder der Agentur nicht auffällt. Das regelmäßige Überprüfen der Anzeigen nach Brandbiddern bei geschützten Marken kommt somit nun wieder auf die Aufgabenliste zurück.

Ist das nun eine positive oder negative Veränderung?

Die Lockerung des Markenschutzes bringt aber nicht nur Nachteile, wie es vielleicht nach den ersten Absätzen scheinen mag. Viele Shops können von dieser Lockerung profitieren. Während die einen ihren Adwords Account weiter ausbauen können, lohnt es sich für andere erst jetzt mit Google Adwords zu starten.

Speziell Online Shops mit vielen Marken oder auch Secondhand Verkäufern wird es vereinfacht, ihre Marken zu bewerben. So müssen diese jetzt nicht mehr jede Marken beim Markeninhaber zur Bewerbung beantragen, sondern können direkt loslegen. Allerdings muss man für die Verwendung der Marke in der Anzeige weiterhin die Freigabe beantragen.

Die Nachteile habe ich schon ausgiebig beschrieben. Für viele wird es wohl einen Mehraufwand bedeuten und sicher in Zukunft die ein oder andere unangenehme Überraschung bei der Suche nach der eigenen Marke mit sich bringen.

Hier findet man die offiziellen Meldung von Google.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Facebook Post to MySpace

Kann das alles Zufall sein?

03. August 2010 von Juli

..das fragen wir uns manchmal wirklich, wenn wir über den ein oder anderen Zusammenhang in unserem Team nachdenken.

Alles fing damit an, dass Katja und Patrick die Geschäftsidee, die hinter Projecter steckt, praktisch gleichzeitig hatten. Nun brauchten sie ein Büro. Beide wohnen in derselben Straße und natürlich hat sich direkt dazwischen ein passendes Mietobjekt gefunden. Anfangs war das beiden fast schon ein bisschen unheimlich, weshalb sie immer auf der Hut vor eventuellen Haken waren. ;)

Ende 2008 war Patrick in Mexiko im Urlaub, einen Tag nach seiner Rückkehr nach Leipzig wurde Jasmin neues Team-Mitglied bei Projecter, die ebenfalls direkt aus Mexiko zurückkam, allerdings weil sie dort für ein halbes Jahr studierte.

Steffi und Christian hatten bei Projecter ein Wiedersehen der dritten Art, eigentlich kannten sie sich noch nicht, haben aber irgendwann festgestellt, dass sie beide vier Jahre zuvor bei derselben Firma in Baden-Württemberg ein Vorstellungsgespräch hatten. Steffi hatte sich aus Thüringen beworben und Christian aus Mecklenburg-Vorpommern.

Christian und auch Simone übernahmen bei ihrem Einstig bei Projecter die E-Mail-Adressen der vorhergehenden Teammitglieder Christian und Simone (ebenfalls Texterin).

Auffällige Übereinstimmungen gibt es vor allem in Richtung Norwegen. Alles fing damit an, dass Patrick im Januar 2006 ein Praktikum bei der Deutsch-Norwegischen Handelskammer machte. Fast genau 3 Jahre später war auch Julia als Praktikantin bei der Handelskammer tätig und arbeitete dort u.a. mit einem Freund von Christian zusammen, den dieser ein Jahr zuvor bei seinem Auslandsstudium in Norwegen kennen gelernt hatte. Als sich Julia auf Jobsuche begab erfuhr sie von ihrer Freundin, dass deren alte Schulkameradin ein ganz spannendes Praktikum macht – das war Jasmin. Als sei das nicht schon genug, saßen Julia und Patrick kurz nach Julias Bewerbung als Trainee bei Projecter auch noch zufällig zusammen im selben Flugzeug nach Oslo, um dort den norwegischen Nationalfeiertag zu feiern. So fand Julias erstes “Bewerbungsgespräch” auf dem Berliner Flughafen statt.

Julias Einstieg im September 2009 brachte zudem eine regelrechte Julia-Welle ins Rollen. Erst kam Jule im November ins Team und im Dezember dann Juli. Anfangs wurden alle “Julia” gerufen, was für reichlich Verwirrung sorgte.

Mit Juli war auch die zweite Thüringerin (nach Steffi) an Bord, was sich mit dem Einstieg von Ralf und Jessika auf vier erhöhte. Damit bilden die Thüringer vorerst die stärkste Fraktion im Team.

Ralf bietet gleich die nächste Gemeinsamkeit an – er und Simon haben beide am 11. Januar Geburtstag und sind sogar im selben Jahr geboren.

Zusammenfassend könnte man fast schon sagen, dass sich unser Team einfach finden wollte! :)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Facebook Post to MySpace

Keyword der Woche: “Kindergeschenk Pack”

30. Juli 2010 von Tobias

Diese Mal: “Kindergeschenk Pack”
 
Es drängt sich die Frage auf, mit welcher Art des Suchbegriffes wir es zu tun haben. Möchte der Nutzer seinen Kindern, die – wir wollen es nicht hoffen – in seinen Augen als Pack zu bezeichnen sind, auch mal eine Freude machen und ist daher auf der Suche nach einem Geschenk für sein Gesindel?
 
Oder steht der praktische Nutzen im Vordergrund? Wird also eher nach Kindergeschenken gesucht, die man sich ganz bequem als gebündelte Verpackung – eben einem Pack – zustellen lassen kann.
 
Eine weitere Variante, tendenziell aber eher unwahrscheinlich: Der Steppke ist bereits im Besitz eines Flugscheins, besitzt sein eigenes Flugzeug und der Nutzer möchte ihm mit einer neuen Klimaanlage (in der oft ein Pack-Ventil verbaut ist) für selbiges eine kleine Aufmerksamkeit machen. Diesem Suchenden wäre dann wahrscheinlich auch das Keyword „edle und teure Geschenke für Kinder“ zuzuschreiben!
 
Wir können es leider nicht auflösen, stellen aber wieder einmal erstaunt fest, dass der Phantasie der Suchanfragen nahezu keine Grenzen gesetzt sind. Diese Gegebenheit kann beim Einbuchen neuer Keywords durchaus hilfreich sein und darf gerne mal berücksichtigt werden. Übrigens: Wer selbst auf der Suche nach außergewöhnlichen Kindergeschenken ist, sollte sich mal bei Bulbby umschauen. Dort wäre möglicherweise auch diesem Suchenden weitergeholfen worden…

Post to Twitter Post to Delicious Post to Facebook Post to MySpace

Affiliate Marketing Stammtisch in Leipzig

26. Juli 2010 von Katja

Für den vergangenen Freitag stand schon seit längerem ein Termin im Kalender: Der 2. Affiliate Marketing Stammtisch in Leipzig. Da die Zahl der Online Marketing Veranstaltungen hier vor Ort doch eher dünn gesät ist und wir meistens nach Berlin, München, Köln, Düsseldorf etc. reisen, um zu Networken, ist es natürlich sehr angenehmen, auch mal nur kurz zu Fuß gehen zu müssen – bis in die Moritzbastei ;-)

Wie Veranstalter Martin in seinem Blog schreibt, sind an diesem Abend etwa 140 Teilnehmer gekommen, was wir für sehr ordentlich halten! Das Bedürfnis nach Online Marketing Veranstaltungen in Leipzig ist damit wohl eindrucksvoll belegt! Die am weitesten gereisten Besucher dürften die beiden Affiliates aus Trier gewesen sein, die uns damit schwer beeindruckten :-) Projecter war mit Patrick, Simon und mir zu dritt vertreten und das war auch gut so, da wir alle die gesamte Zeit in interessante Gespräche verwickelt waren.

 

Erfreulicherweise waren neben Vertretern von Zanox und Belboon auch recht viele Affiliates vertreten, so dass die anwesenden Agentur- und Unternehmens-vertreter sich sogleich auf Publisher-Suche machen konnten. Darüberhinaus habe ich einige interessante “Agenturgespräche” geführt, zum Beispiel mit Andreas Hörcher von Finnwaa, der aus Jena angereist war und mit Thomas Fleck von Netresearch.

 

Neben vielen bekannten Gesichtern ergaben sich auch viele neue Kontakte, von daher unser Fazit: Perfektes Networking! Die Location in der Moritzbastei war ebenfalls sehr angenehm, auch wenn der anhaltende Regen die Teilnehmer aus dem Innenhof vertrieb. Last but not least war die Sponsorenausstattung offenbar sehr großzügig, da für den ganzen Abend für Getränke und Buffet gesorgt war. Vielen Dank an Martin für die Organisation, die bei dieser Zahl an Teilnehmern doch einiges an Mühe und Zeit erfordert haben dürfte. Wir sind nächstes Jahr sicher wieder dabei und werden in der Zwischenzeit mit der Ecommerce-Lounge das Online Marketing Networking in Leipzig weiter ausbauen ;)

 

Fotos vom Stammtisch gibt es bei Flickr!

Post to Twitter Post to Delicious Post to Facebook Post to MySpace

Keyword der Woche: “Inhalt Damenhandtasche”

23. Juli 2010 von Jasmin

Es ist wieder einmal der Beweis dafür, dass Suchende auf Google eine Antwort auf einfach alles suchen: sogar auf das Mysterium, was sich nun in einer Damenhandtasche verbirgt.

 

Locopedia, eine Quelle, die Google auf die Suchanfrage hin ausliefert, verrät:

“Die Damenhandtasche […] beinhaltet meistens alle überlebenswichtigen Dinge, die sie in ihrem täglichen Überlebenskampf benötigt sowie eine Menge undefinierbaren Mülls und gefährlicher Krankheitserreger.”

Hoffentlich hat das die Frage beantwortet. Immer wieder aufschlussreich, die Adwords-Suchanfrageberichte zu analysieren und dabei die Suchanfragen aufsteigend nach Impressionen zu sortieren…

Post to Twitter Post to Delicious Post to Facebook Post to MySpace

Google Adwords Überraschungseier für alle!

22. Juli 2010 von Jasmin

Die SEM-Branche, vom Adwords-Anfänger bis hin zu den -Profis,  alle haben es beobachtet: in den letzten Tagen gab Google Adwords eine Neuerung nach der anderen bekannt. Wir wollen deshalb heute auflisten, was sich getan hat, damit keine der Änderungen unbemerkt und ungenutzt bleibt.
 
Übersicht zu den aktuellen Überraschungen und Umstellungen in Adwords:
 

  1. Zuerst wurden Sitelinks für Adwords Anzeigen für alle Kampagnen freigegeben. Sie tauchen nun immer häufiger als kleine Textlinks unter einer bestehenden Anzeige auf, wodurch diese noch mehr ins Auge fällt. Das bringt eine gesteigerte Klickrate mit sich. Bisher sind leider keine detaillierten Berichte zu den erzeugten Conversions abrufbar. Jedoch ist zu vermuten, dass dieses Feature noch kommt bzw. dürfte sich die teilweise sehr hohe Click-Through-Rate positiv auf den Qualitätsfaktor der Keywords auswirken.ps sitelinks
  2. Das Berichtecenter wird Schritt für Schritt reformiert bzw. abgeschafft. Mittlerweile sind schon fast alle Berichte über die Kampagnenansicht abrufbar, ohne dass das Berichtecenter dazu extra angesteuert werden müsste. Suchanfrageberichte lassen sich beispielsweise schon länger über den Keyword-Tab erzeugen, indem man “Suchbegriffe anzeigen…” anklickt und dann “Alle” wählt. suchbegriffe anzeigenEine angenehme Auswertungsmöglichkeit ist außerdem die Grafik, die sich zwischen den Daten und den Steuerungselementen befindet. Hier lassen sich mittlerweile nicht nur Messdaten (z.B. Impressionen), sondern auch Zeiträume miteinander vergleichen.
  3.  

  4. In manchen Konten ist mittlerweile schon ein “Dimensionen”-Tab im Drop-Down-Menü “Tabs anzeigen” auswählbar. Klicks, Kosten, Conversions usw. lassen sich hier z.B. nach (Wochen-) Tagen, Monaten oder Jahren auswerten.dimensionen
  5. Die Reihe der Neuerungen wurde mit der verbesserten Keyword Diagnose fortgesetzt. Konnte man bisher schon in einer kleinen Sprechblase neben den Keywords anzeigen lassen, ob Keywords geschaltet werrden oder nicht, so ist dies jetzt noch expliziert möglich. Dazu zunächst (auf der Konto-, Kampagnen- oder Anzeigengruppenebene) auf dem Tab “Keywords” “Weitere Aktionen” anklicken und “Keywords diagnostizieren” auswählen.
     
    Es lässt sich hier genauer analysieren, ob Anzeigen z.B. in anderen Ländern als Deutschland oder aufgrund anderer Spracheinstellungen geschaltet werden oder nicht. Auch die regional abhängige Anzeigenauslieferung kann man aufgrund dieser neuen Diagnosemöglichkeit besser überprüfen. Über Filtermöglichkeiten kann man die Ansicht dann zusätzlich auf “Problemfälle” reduzieren.KW diagnose
  6. Die neue Keyword-Ausrichtung “Weitgehend passend mit Modifizierer” ist eine weitere Neuerung im Adwords-Konto, die Merchants mehr Möglichkeiten bieten soll bzw. deren Wünschen noch mehr entgegen kommen soll. So soll diese Keyword-Option mehr Reichweite als bei der Option “Passende Wortgruppe” bieten und gleichzeitig mehr Kontrolle als bei der Option “Weitgehend passend” ermöglichen. Es heißt also: Ausprobieren, Daten sammeln und auswerten.
  7.  

  8. Eine weitere Neuigkeit für Adwords-Agenturen ist die Unterstützung bei der Agentursuche durch Google und den BVDW:
     
    “Durch Angabe konkreter Kriterien wie Budgethöhe, Region oder Branchenexpertise erlaubt die Google Partnersuche die gezielte Auswahl eines passenden Dienstleisters. In den Suchergebnissen werden entsprechend den Kriterien nur diejenigen Agenturen angezeigt, die am besten zu den Angaben eines Werbungtreibenden passen. Die Reihenfolge spiegelt dabei die Erfahrung der Agenturen mit Kunden im gewählten Budgetrahmen und der Branche wider.” ist auf Inside Adwords zu lesen.
  9.  

  10. Agenturen, die ein Kundencenter (MCC) betreuen, in dem sich 20, 30 oder deutlich mehr Kundenkonten befinden, werden erfreut festgestellt haben, dass Konten mit Tags (z.B. der jeweiligen Account-Betreuer) gekennzeichnet werden können. Durch die Filteroption kann man sich dann übersichtlicher die Konten anzeigen lassen, die für den Account-Manager jeweils von Interesse sind. Ein weiterer Schritt zu mehr Übersichtlichkeit, der an die Tagging-Funktion bei Google Mail erinnert.labels
  11.  

  12. Weiterhin wurde bereits gemunkelt, getwittert und beobachtet, dass Shopbewertungen nun auch in Adwords-Anzeigen angezeigt werden sollen. Vorerst ist dieses Feature nur in den USA sichtbar, jedoch ist zu erwarten, dass dies auch auch in Deutschland Einzug halten wird.
  13.  

  14. Die Verknüpfung der Produktsuche auf Google mit Adwords-Anzeigen war bisher auch schon bei manchen Merchants zu beobachten, jedoch handelte es sich dabei um eine Beta-Testphase. Wir sind gespannt, wann dieses Feature für alle möglich sein wird.
  15.  

  16. Dass man Umsatzwerte nun auch in der Kampagnenansicht anzeigen lassen kann, haben wir schon letzte Woche gebloggt. Dies ist eine angenehme Option, um durch Anzeigen generierte Umsätze unkomplizierter zuordnen zu können und damit die Rentabilität im E-Commerce-Bereich zu messen.

 
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird in den nächsten Tagen sicherlich noch erweitert werden müssen. Wir sind gespannt auf weitere Neuigkeiten, die Adwords betreffen, und euer Feedback. Welche Neuerungen habt ihr schon implementiert? Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt und welche Features sollten unbedingt und zeitnah Einzug halten?

Post to Twitter Post to Delicious Post to Facebook Post to MySpace

Paddel-Ausflug mit dem Projecter-Team

20. Juli 2010 von Jessika

Am Mittwoch zum Meeting wurde noch einmal alles besprochen bis es dann am Donnerstag losging- die Kajak-Tour mit dem Projecter-Team.
Natürlich wird bei der sportlichen Truppe, mit noch aktiveren Anführern, kein lapidarer Ausflug mit einem “Enten bestaunen auf dem See” geplant- es sollte eine Tour von 27km (flussabwärts ;) ) von Camburg nach Naumburg werden.
 
Doch schon die Hinfahrt ließ vermuten, was der Tag noch so alles bringen mag: Die Einstellung auf dem iPhone App sollte uns ursprünglich sicher und auf “kürzester Strecke” zu der Kanustation bringen. Doch schnell endete die Autobahn… die Landstraße… es ging weiter über Schleichwege, durch Wiesen und Wälder und so endete die Tour auf einem Feldweg, auf dem nur noch der vor uns fahrende Traktor an sein Ziel gelangen konnten. Wir kehrten also auf die betonierte Straße zurück. Das “Frauen-Auto” ließ die Männer das Steuer in die Hand nehmen und so kamen wir nach einer weiteren Panne- auf der falschen Seite des Flusses gelandet zu sein- doch noch bei den Kajaks an.
DSC09125

Nach einer kurzen Einweisung in Camburg konnten wir dann endlich in Zweiergruppen einsteigen und die Fahrt auf uns nehmen. Und schon am Anfang war zu sehen, wer eine solche Tour zum ersten oder zehnten Mal machte:

DSC09143
Da war Tobi, der sich als Anfänger clevererweise Julia mit ins Boot holte. Oder Katja & Clemens und Jasmin, die mit Ralf eine gute Frau-Mann-Kombination abgab. Aber auch Simon & Patrick und Sabine & Jessika, welche unter dem Motto: “Minus und Minus macht Plus” anfangs noch von links nach rechts über die Saale kurvten, doch irgendwann den Dreh raus hatten.
CIMG3921
Nach den ersten paar Metern Kajak-Fahr-Vergnügen schafften es die Meisten auch im Takt zu paddeln. In unterschiedlichem Tempo wurde sich ausprobiert, eingespielt und immer mal eine Pause mitten auf dem Wasser gemacht, um auf die langsameren Fahrer zu warten.
IMG_9852
CIMG4080
Nach der Hälfte der Kilometer kehrten wir zum Essen am Fuße der Rudels Burg ein. Jeder konnte sich von dem typischen Omi Mittagessen einen Schmaus auf den Teller packen lassen- egal ob Kartoffelsalat, Schnitzel, Bratkartoffeln oder Klöpse.
 
Gestärkt ging es weiter. Man versuchte alle Strömungen perfekt auszunutzen, um wenige Sekunden seine, eine bisschen mehr schmerzenden Arme entspannen zu lassen, damit die kreisenden Vorwärts- Bewegungen auch bis zum Ende durchgehalten werden können.
 
Das einzig sehr anstrengende war eigentlich nur, das Kajak zu Zweit aus der Saale zu ziehen, um Brücken herum zu tragen und wieder ins Wasser zu setzen.
Doch sei ja gelacht, wenn wir auch nicht das schaffen würden.
 
Und so hatten wir wegen der starken Arme jedes einzelnen am Ende doch noch eine Stunde Zeit um an unser Ziel zu gelangen. Tobi und Julia wollte nicht als erster ankommen und beschlossen daher, den langsameren Fahrern Flussaufwärts entgegen zu paddeln. Aber jeder Ausflug nimmt mal ein Ende- auch die Kajak-Tour, die jedem zuvor sehr lang vorkam und im Endeffekt ein Lachen auf die glücklichen Gesichter gezaubert hat.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Facebook Post to MySpace

Umsatzwerte im Adwords Account

15. Juli 2010 von Stefanie

Wer schon etwas länger mit Adwords arbeitet und das Conversion Tracking nutzt, hat sich sicher schon immer gefragt warum in der Account Übersicht keine Umsatzwerte angezeigt werden. Viele Jahre lang gab Google in der Übersicht der Kampagnen, Anzeigengruppen und Keywords immer viele verschiedene Kennzahlen aus, wie Klicks, Impressions, CTR, Kosten, jedoch keine Umsatz- und Warenkorb Werte. So mussten für all diese Infos immer Berichte erstellt und analysiert werden. Nach vielen Jahren des Wartens war es nun endlich soweit, die Umsatzwerte sind nun auf einen Blick in allen Ebenen ersichtlich.

 

Wie bekommt man diese Werte?

Diese Werte können ganz einfach über die Spalten-Funktion im Kampagnen-Tab des Adwords Account aktiviert werden. Mit dieser Aktivierung verbreitert sich die Tabelle um die Spalten für den Warenkorb und den Umsatz.

 

Budget_Adwords 

Welche Vorteile bringt es?

Von nun an müssen für die Umsatzwerte keine aufwändigen Berichte im Berichte-Center gezogen werden. Für jede Ebene lassen sich die Werte anzeigen und auswerten. Benötigt man die Zahlen auch noch in Excel Form kann man sie mithilfe des “Berichte herunterladen” Buttons (oben rechts neben dem Spalten und Diagramm Button) downloaden.

 

Außerdem sind nun Auswertungen auf Kampagnen, Anzeigengruppen oder sogar Keyword Ebene ohne großen Aufwand zu bewältigen. Es ist nun viel leichter für jede Kampagne oder ein Thema einen CPO abhängig vom Warenkorb oder Umsatz festzulegen und darauf hin zu optimieren.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Facebook Post to MySpace

SERIE: Projecter hautnah! – Daniel Müller

14. Juli 2010 von Julia

Julia: Daniel, du bist nun schon einige Wochen bei Projecter und sitzt im sogenannten Ostflügel zwischen zwei Kolleginnen. Hast du dich dort gut eingelebt?
Daniel: Klar, meine beiden Kolleginnen machen mir das natürlich auch einfach, da sie super nett sind ;) Außerdem kann ich mich über den neuen Desktop mit Breitbildschirm nicht beklagen!
 
Julia: Ja schön. Du bist als Praktikant zu uns gekommen. Dein Masterstudiengang lautet “Marketing, Services, Distribution”. Klingt nach klassischem Marketing und großen Unternehmen. Warum wurde es dann doch Projecter?
Daniel: Ja der Studiengang klingt nicht nur so, er beinhaltet auch (leider) nur klassisches Marketing. Auf Projecter bin ich über Twitter gestoßen, was sich irgendwann, ich kann nicht mehr genau sagen wann, zu einer Art Hobby entwickelt hat. Eines Tages wurde ich von einem Account in die Liste “Leipzig twittert” aufgenommen – und das war der Projecter-Account. Daraufhin habe ich mir die Seite angeschaut und habe mich auf die Praktikumsstelle beworben. Und dann wurde ich auch angenommen :)
 
Julia: Aha. So führte also eins zum anderen. Ich habe mir gerade noch einmal deinen Lebenslauf angeschaut und deine bisherigen Praktika studiert. Ohne Firmennamen nennen zu wollen, warst du schon Praktikant in einem Blumenladen, in einem anderen Unternehmen hast du Kabel verlegt und in einem dritten Tanklastwagenfahrer eingewiesen. Das klingt sehr abenteuerlich und vielseitig. Wie kam es zu diesen sehr unterschiedlichen Branchen?
Daniel: ^^ Ja, branchentechnisch bin ich schon viel rumgekommen. Das Praktikum im Blumenladen habe ich meinen Eltern zu verdanken, da sie die Geschäftsführer der Läden sind. Hier konnte ich mal ein bisschen den betriebswirtschaftlichen Haushalt aufbessern, der bei solchen kleinen Unternehmen oft zu kurz kommt. Meine anderen Praktika (wieder eine komplett andere Branche) habe ich mehr meinem Bachelorstudium zu verdanken, was gewisserweise aus einer Mischung aus Technik und Betriebswirtschaftslehre bestand. Und nun habe ich mit einer Online Marketing Agentur wieder eine komplett neue Richtung eingeschlagen. Man könnte sagen, ich habe viel ausprobiert. Bisher habe ich aber keines meiner Praktika bereut und auch diesmal schaut es nicht danach aus!
 

Alte Freunde

Alte Freunde

 
Julia: Ok, nun ist also Online Marketing an der Reihe. Was fasziniert dich denn so sehr am Online Marketing?
Daniel: Erstmal denke ich, dass für Unternehmen am Online Marketing kein Weg mehr vorbeiführt. Das merke ich selbst bei der Firma der Eltern :) Aber generell fasziniert mich vor allem, dass so gut wie alle deine Marketingaktivitäten messbar sind. Im “klassischen” Marketing bekommst du immer gesagt, wie schwer deine Erfolge gemessen werden können. Beim Online Marketing ist das anders. Du hast hier viel mehr Möglichkeiten das Verhalten von Kunden zu analysieren. Außerdem finde ich es toll, wenn ich Statistiken auswerten kann. Schlimm oder?
 
Julia: :D Nee, ist doch super. Hat halt jeder so seine Hobbys. Apropos Hobby. Du treibst ziemlich viel Sport. Snowboarden, Ski, Fitness. Und hinter Fußball steht sogar ein Verein. Spielst du noch aktiv?
Daniel: Klar, bei der SG aus Spergau. Zumindest versuche ich zu spielen, was bei Kreisligaspielern immer üblich ist^^. Mit sieben durfte ich Skifahren lernen, damals mit Opa im Harz. Mittlerweile hab ich für Snowboarden mehr übrig – sieht irgendwie nicht nur eleganter aus, das Feeling ist einfach schöner beim Fahren. Ja und seit neustem besuche ich das McFit – für den Preis ein absolutes Fitnessmekka für Studenten ;) In Merseburg habe ich aber auch schon am Campus trainiert. Für mich trägt Sport eher zum Ausgleich bei als den ganzen Abend auf der Couch zu sitzen! Deshalb sieht mein Sportprogramm vielleicht so intensiv aus.
 
Julia: Damit passt du in unser sehr sportliches Team. Obwohl es da ja immer ein paar Parteien gibt. Daher antworte kurz: Ski oder Snowboard?
Daniel
Daniel: Snowboarden
 
Julia: Wassersport oder Bergsport?
Daniel: Wassersport (schwierige Entscheidung^^)
 
Julia: Sommer oder Winter?
Daniel: Sommer.
 
Julia: Reisen gen Norden oder gen Süden?
Daniel: Süden.
 
Julia: Immer online oder nie wieder online?
Daniel: allways on.
 
Julia: Backpack oder Strand?
Daniel: Strand.
 

Lieber draußen am Strand als drin auf der Couch

Lieber draußen am Strand als drin auf der Couch

 
Julia: Sehr schön. Danke für den kurzen Schlagabtausch. Zum Schluss noch ein kleiner Zukunftsausblick. Wie geht dein Lebenslauf weiter?
Daniel: Mal sehen, so genau weiß ich das natürlich noch nicht. Auf jeden Fall möchte ich erstmal in Leipzig bleiben, ist einfach eine super Stadt. Wie es beruflich weitergeht, wird sich frühestens in einem Jahr zeigen :)
 
Julia: Und privat: noch Ziele, gute Vorsätze für die kommende Zeit?
Daniel: Hmm, da habe ich noch gar nicht so drüber philosophiert, eigentlich läufts im Moment ganz gut. Mein Studium einigermaßen pünktlich abschließen, weiterhin ein lieber Junge für meine Omas bleiben und das Leben weiterhin genießen – das könnten so ein paar gute Vorsätze sein :)
 
Julia:  Klingt gut und machbar. Ja, dann wars das von meiner Seite. Fällt dir noch etwas ein, was du loswerden möchtest?
Daniel: Wie Thomas Müller sagte: Ich möchte gern noch meine beiden Omas grüßen :) PS: Projecter fetzt!
 
Julia: Danke Dir!

Post to Twitter Post to Delicious Post to Facebook Post to MySpace

Google Suggest – Die Idee und seine Tücken

12. Juli 2010 von Julia

Wir haben uns bereits daran gewöhnt. Tippt man die Anfänge eines Wortes in den Suchschlitz bei Google ein, so erhält man automatisch Vorschläge zur vollständigen Suchanfrage. Dieser auf Ajax beruhende Dienst heißt Google Suggest und wird bereits seit März 2009 angeboten. Doch wie kommen die Vorschläge zustande? Wer profitiert davon? Und wem könnte Google Suggest schaden? Diese Fragen möchten wir klären.
 
Zunächst zur allgemeinen Funktionsweise. Google selbst schreibt: “Vorschläge zu Suchbegriffen auf Google.de werden vom Google Suggest-Dienst unterstützt. Google Suggest kommuniziert während Ihrer Eingabe mit Google, um Ihnen entsprechende Vorschläge zu unterbreiten. Wenn Vorschläge bereitgestellt werden, [...] verwendet Google Informationen zu der relativen Beliebtheit von häufigen Suchanfragen, um die Vorschläge in eine Rangfolge einzuordnen.”
 
Das heißt, es werden allgemein relevante Suchanfragen generiert. Das soll dem Suchenden helfen, seine Suchanfrage schneller zu finden. Er muss nicht mehr die komplette Suchanfrage eintippen und erhält zusätzlich neue Vorschläge für seine weitere Suche. Mittlerweile werden sogar Tippfehler erkannt. “Telefom” fürht trotzdem zu Telefon und “Kriese” schlägt Krise vor. Das spart Zeit und ist nützlich. Bei Eingabe eines “F” wird als Erstes Facebook vorgeschlagen, bei einem “W” erscheint web.de und bei einem eingetippten “A” wird Amazon vorgeschlagen. Merkwürdig ist, dass bei vielen einzelnen Buchstaben sofort Unternehmen genannt werden.
 

Google Suggest

Ein "F" genügt für die Suche nach Facebook

 
Auffällig ist auch, dass Unternehmens-Webseiten, die den Suchbegriff in der Domain aufweisen, hier auftauchen. Nehmen wir beispielsweise das wort “Auto”. Sofort erscheinen als Vorschlag autoscout24.de und automobile.de. Andere Anbieter der Branche, die nicht das Wort “Auto” im Titel tragen, werden nicht aufgezeigt. Es entsteht ein Vorteil für die genannten Seiten. Sie werden wesentlich häufiger geklickt. Man spricht vom Suggest Push. Die Konkurrenz wird ins Abseits gedrängt.

 

Autoscout und Auto24 profitieren, andere Wettbewerber verlieren

Autoscout24.de und Automobile.de profitieren, andere Wettbewerber verlieren


 
Kritiker bemängeln ebenfalls, dass die Suchenden durch die Vorschlagsliste abgelenkt werden könnten. So vergisst man beim Lesen der Suggestions schnell, wonach man eigentlich gesucht hat und wird bei der Recherche nach einem Thema womöglich in eine andere Richtung gedrängt.
 
Google Suggest gibt auf den ersten Blick die relevantesten Suchanfragen wider. Dabei ist es viel mehr als nur eine Vorschlagsliste. Google Suggest kann auch Meinungen widerspiegeln. Weil eben relevante und häufig gesuchte Anfragen ausgewertet werden, ergibt sich ein Stimmungsbild der Bevölkerung. Interessant dabei ist, dass nur die Informationen aus dem Land des Suchenden verarbeitet werden. Für in Deutschland lebende gilt also Folgendes: tippt man “Schwule sind” ein, so ergibt sich sofort die Antwort “ekelhaft”. Chinesen sind hässliche Tierquäler, Twitter ist Schwachsinn und Spanien wird Weltmeister 2010. Das funktioniert auch mit einzelnen Buchstaben. Ganz klar, dass nach dem diesjährigen deutschen Sieg beim Eurovision Song Contest ein eingetipptes “U” genügt, um “Unser Star für Oslo” als Vorschlag zu erhalten.

 

Einzelne Buchstaben genügen um aktuelle Trendthemen aufzuzeigen

Einzelne Buchstaben genügen um aktuelle Trendthemen aufzuzeigen


 
Dass dabei diskriminierende Aussagen generiert werden, möchte Google eigentlich unterbinden. Deshalb erscheint bei Eingabe von “Juden sind” oder “Schwarze sind” kein einziger Vorschlag. Das Ganze ist noch nicht ausgereift. Denn zu Christen und Moslems gibt es doch wiederum Vorschläge, die die gesamte Religion denunzieren. Hinweise zu auffälligen Suchvorschlägen nimmt Google weiterhin entgegen.
 
Auch tiefgreifende Probleme der Gesellschaft können schnell identifiziert werden. Probleme, die offenbar viele Deutsche plagen. Wie z.B. “Meine Arbeit kotzt mich an”, “Meine Katze ist rollig” oder “Darf ich mit meiner Cousine schlafen”.

 

Google Suggest als Stimmungsbarometer

Google Suggest als Stimmungsbarometer


 
Fazit: Google Suggest kann Zeit sparen und neue Ideen für die eigene Suchanfrage liefern. Es werden die Daten zu den beliebtesten und häufigsten Suchanfragen berücksichtigt. Somit sind die Erwähnungen bei Google Suggest nicht käuflich und auch nicht von Google vorgegeben. Beweis: “Google ist” eingeben.
 
Ein paar weitere, teils lustige, teils schockierende Vorschlagslisten findet ihr in unserem Blogbeitrag “Google enthüllt: zerrüttete deutsche Familien” aus dem vergangenen Jahr.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Facebook Post to MySpace