Affiliate Netzwerk Support im Test

20. Januar 2009 von Patrick

Affiliate-Blogger David Deutsch hat gestern die Ergebnisse seines “großen Support Tests der Affiliate Netzwerke” veröffentlicht. Die Ergebnisse dürften für jeden Affiliate (und Merchant), der hin und wieder eine Support-Anfrage stellt, nicht überraschend sein. Die meisten Netzwerke stehen in David’s Ranking genau dort wo sie hingehören – ein kleines Schmunzeln kann ich mir beim Betrachten der detailliert aufbereiteten Tabelle nicht verkneifen ;-)

Lediglich das niedrige Ranking von Commission Junction wundert mich ein bisschen, da ich sowohl früher als Merchant als auch als Affiliate meistens hilfreiche und zeitnahe Unterstützung bekommen habe. Vielleicht muss man bei CJ die richtigen Leute kennen?

Erfreut aber nicht erstaunt bin ich über das gute Ranking von webgains und auch Superclix hat den ersten Platz sicherlich verdient (auch wenn ich sie bisher nicht häufig genutzt habe aber das wird sich ändern).

David, ich danke für diesen Test! Größe hin oder her, ich denke, dass Support für Top-Partner ein wichtiges Kriterium in der Wahl des Netzwerks ist. Ich weiß, dass die großen Zwei auch ihre Vorteile haben, die es teilweise erzwingen, die Programme dort zu nutzen aber ich weiß auch guten Support zu schätzen.

Das Thema wurde auch von Henning aufgegriffen.

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SERIE: Ecommerce Buzzwords ~ Shopping Clubs

09. Januar 2009 von admin

‚Shopping Club-Mitgliedschaften sind ansteckend und die Verkaufsaktionen dieser Internetplattformen machen süchtig‘ würden wohl viele User von Vente Privée, Brands4Friends, Limango und BuyVip mit einem verschmitzten Lächeln sagen. Tatsache ist, dass der Bekanntheitsgrad der Shopping Clubs in Deutschland stetig zunimmt und dieser Ecommerce-Bereich auch im Jahr 2009 weiterhin boomen wird.

Shopping Clubs sind Einkaufsplattformen zu denen nur die Mitglieder ein exklusives Zugangsrecht haben. Ursprünglich war die Mitgliedschaft in einem Shopping Club nur über eine Einladung möglich. Inzwischen werben die meisten Clubs jedoch mit zusätzlichen Modellen um Kundschaft – allein die Shopping Gemeinschaft bestsecret.com beschränkt Mitgliedschaften auf ausgewählte Premium-Partner und deren Empfehlungen (wie der Name schon sagt ein gut gehütetes Geheimnis…).
Die Verkaufsaktionen von Vente Privée, Brands4Friends & Co. drehen sich um Markenartikel (Kleidung, Elektronikgeräte, Wohnaccessoires etc.), die im Vergleich zu den Preisen des stationären Einzelhandels und „normaler“ Online-Shops deutlich im Preis reduziert sind. Die Verkaufsaktionen mit wechselnden Marken sind in ihrer Laufzeit stark begrenzt; die Produkte werden nur in relativ geringen Mengen angeboten. Außerdem liegen die Lieferzeiten der Shopping Clubs derzeit bei 2 bis 4 Wochen. Die Mitglieder müssen demzufolge beim Einkaufen starke Nerven beweisen, denn Verkaufsaktionen mit beliebten Markenartikeln sind im Nu ausverkauft, und sie müssen sich nach ihrem Einkauf bis die Ware eintrifft in Geduld üben. Umso stolzer sind sie dann, ein begehrtes Marken-T-Shirt zum Schnäppchenpreis zu tragen. ;)
Zu den bekanntesten und größten Shopping Clubs in Deutschland gehören Brands4Friends, Vente Privée, Limango und BuyVip. Kurz vor Weihnachten erschien Pauldirekt auf der Bildfläche, ein Shopping Club für Elektronik- und Lifestyleprodukte mit Live-Shopping-Charakter. Shopping Clubs, die ausschließlich Urlaubsreisen und Kurztrips in limitierter Menge und begrenzter Zeit anbieten, gibt es derzeit zwei in der deutschen Ecommerce-Landschaft: Triphunter war der erste Anbieter und Dreambookers folgte dann Ende 2008.

Der Ecommerce-Bereich der Shopping Clubs ist nach wie vor stark in Bewegung, sodass sich nur schwer Prognosen zu den „Gewinnern“ und Verlierern“ machen lassen. Laut Angaben von Exciting Commerce und Exclusified! haben die Shopping Clubs in Deutschland derzeit folgende Mitgliederzahlen und Umsatzprognosen:
- Limango: ca. 100.000 Mitglieder, keine Umsatzprognosen für 2008 oder 2009 bekannt
- Vente Privée: ca. 1 Mio. Mitglieder, ca. 25 Mio Euro Umsatz 2008
- Brands4Friends: mehr als 1 Mio. Mitglieder, ca. 30 Mio. Euro Umsatz
- BuyVip: ca. 3,5 Mio. Mitglieder, ca. 12 Mio. Euro Umsatz in den ersten 6 Monaten 2008 (Umsatzprognose für 2009: ca. 70 Mio Euro Umsatz)
Umsätze sind jedoch nicht gleich Gewinne. Und explosives Wachstum lässt nicht gleich auf dauerhaften Erfolg schließen.

Shopping Clubs sind ein internationales Phänomen. Der Trend setzte nicht in den USA (dort gibt es inzwischen jedoch auch schon mehr als ein Dutzend Shopping Clubs), sondern in Frankreich mit Vente Privée ein. In Frankreich existieren derzeit rund 40 verschiedene Clubs. Inzwischen hat sogar Russland einen eigenen namens „KupiVip“.
Interessante Berichte zu den Shopping Clubs gibt es neben Exciting Commerce und Exclusified!, auch bei Myclubshopping.de

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Grüße zum Jahreswechsel

01. Januar 2009 von Patrick

Ein frohes neues Jahr an alle treuen und untreuen Leser unseres Blogs sowie viel Erfolg vor allem fuer alle Unternehmer unter uns ;-)

Hier in Mexico ist es noch nicht ganz soweit, ein paar Stunden noch. Die Strassen sind aber – wie allerdings jeden Tag – schon gut gefuellt. Den Jahreswechsel werde ich diesmal in einem Bus verbringen, mit dann noch 9 Stunden Fahrt vor mir. Auf mexikanischen Strassen kommt man nicht besonders schnell voran ;-) Dafuer geht es immerhin in Richtung Pazifischem Ozean und das Wetter ist vielversprechend.

Viele Gruesse aus Oaxaca und auf bald!

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Gründerszene Relaunch

18. Dezember 2008 von Katja

Diese Woche ging Gründerszene nach einem Relaunch an den Start – mit einem aufgeräumten Layout und einer neuen inhaltlichen Strukturierung. Es gibt jetzt verschiedene Ressorts (Marketing, IT, Operations, Finanzen und HR), für die jeweils ein Redakteur verantwortlich ist. In den Ressorts werden Fachbeiträge von Gastautoren und Experten veröffentlicht. Wir haben zum Start einen Beitrag über die verschiedenen Geschäftsmodelle von Affiliates beigesteuert, der vor allem die Frage beantworten soll: Wer sind überhaupt Affiliates?

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Nur ein bemoshter Gipfel ist ein guter Gipfel!

17. Dezember 2008 von Katja

Kurz vor Weihnachten kann man ja auch mal ein bißchen Ablenkung vertragen, weswegen ich mich sehr über diese Nachricht amüsiert habe, die gestern über unser Kontaktformular reinkam – offenbar spricht sich die Bergbegeisterung einzelner Projecter-Mitarbeiter herum:

Hallo ihr beiden,

da ihr ja wohl auch kletterbegeistert seid, hätte ich da mal eine verrückte Seite für euch: www.Gipfelmoshen.de – viel Spaß beim Anschauen!

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Weihnachtsüberraschung

12. Dezember 2008 von Katja

Da das Rotpunktklettern ja bekanntermaßen in Sachsen erfunden wurde und das Bergthema unserer Webseite nicht nur Theorie ist, wurde das Projecter-Team am Dienstag entführt. Die vage Ankündigung, doch bitte Sportsachen mitzubringen, hatte schon zu den wildesten Spekulationen geführt – offenbar traute man mir als Drahtzieher des ganzen auch Aktionen wie einen Spontan-Marathon zu (Notiz: am Image arbeiten!)

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Google Suchpartner

09. Dezember 2008 von Patrick

Seit einigen Wochen veröffentlicht Google Adwords grobe Statistiken für die Google Suchpartner.
Suchpartner sind größere Such-Webseiten, die zur Monetarisierung Google Adwords Anzeigen einblenden. Dazu gehören unter anderem ask.com, aol.de oder auch bild.de. In den Einstellungen jeder Kampagne können Werbetreibende festlegen, ob die Anzeigen nur bei Google oder auch bei den Suchpartnern geschaltet werden sollen.
Nun gibt es – zumindest auf Anzeigengruppen-Ebene – auch verwertbare Statistiken über die Performance dieser Suchpartner.

google-suchpartner.png Die Daten können entweder in jeder Anzeigengruppe unter dem Tab “Zusammenfassung” oder in der Anzeigengruppenübersicht (siehe Screenshot) abgerufen werden.
Aus unseren bisherigen Erfahrungen lässt sich gar nicht pauschal sagen, ob Google Suchpartner hochwertigen Traffic liefern oder nicht. Die Ergebnisse sind recht unterschiedlich aber überwiegend positiv. Die Performance hängt stark von den beworbenen Keywords ab – es ist in jedem Fall einen Versuch wert.

Aber aufgepasst: die Suchpartner verfälschen die Klickrate. Oft unterscheidet sich die Klickrate bei Google deutlich von der Suchpartner-Klickrate. Nicht selten sind die Klickraten bei Suchpartnern unterirdisch. Sie fließen zwar nicht in die Berechnung des Qualitätsfaktors ein allerdings beeinträchtigen sie die CTR-Statistik für jedes einzelne Keyword.

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Google SearchWiki

06. Dezember 2008 von Patrick

Nicht mehr ganz neu aber trotzdem interessant: Google hat kürzlich ein neues Tool namens SearchWiki gestartet. US-Amerikanische Google Nutzer können, sofern sie in ihrem Google Konto eingeloggt sind, die Suchergebnisse selbst manipulieren. Durch nette Buttons für “promote” und “remove” lassen sich so relevante Ergebnisse nach oben verschieben und weniger relevante Ergebnisse von der Seite entfernen. Darüber hinaus können Nutzer auch Kommentare zu einem Suchergebnis verfassen.

searchwiki1.png

Wie sich das Feedback der Nutzer auf das allgemeine Ranking der Seiten auswirkt, ist zunächst unklar. Ich würde jedoch nicht davon ausgehen, dass sich meine Bewertungen langfristig nur auf meine individuellen Suchergebnisse auswirken.

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Adwords Regio Targeting

03. Dezember 2008 von Patrick

dinnerinthedark.png Ich hatte kürzlich schon einen Beitrag über Merkwürdigkeiten bei lokalen Suchen geschrieben und vor ein paar Tagen erneut ein seltsames Beispiel gefunden. Und zwar schalten wir regional ausgerichtete Anzeigen für “Dinner in the Dark”. Diese sind zum Beispiel auf Berlin ausgerichtet und demzufolge erscheint die Anzeige bei uns in Leipzig für den Begriff “dinner in the dark” nicht. So soll es sein.
Allerdings erscheint unsere Anzeige für das Keyword “dinner in the dark berlin”. Hier erlaubt sich Google einfach anzunehmen, dass ich als Werbetreibender offenbar ein Dinner in Berlin verkaufen möchte unt trotz regionaler Einschränkung sicherlich auch an Leipziger Kunden interessiert bin, die gezielt nach einem Dinner in Berlin suchen.

Die Meinungsbildung darüber, ob ich das gut finden soll, ist noch nicht abgeschlossen. In diesem Fall finde ich die Anzeigenauslieferung in Ordnung und sinnvoll – allerdings weiß ich nun auch, dass Google eigenmächtig Anzeigen in Regionen schaltet, die ich eigentlich ausgeschlossen habe.

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SERIE: Projecter hautnah! – Katja von der Burg

23. November 2008 von admin

Nachdem in den letzten Interviews der Serie „Projecter Hautnah“ die zwei Projecter Trainees vorgestellt wurden, ist nun die „Chefin“ an der Reihe.

Katja von der Burg

Katja von der Burg hat in ihrem bisherigen Leben schon so manchen Gipfel bezwungen (zum Beispiel den Piz Palü mit seinen knapp 4000 m Höhe im Sommer 2008 – siehe Foto). Dazu und zu den „Gratwanderungen“ bei Projecter gibt sie uns hier Auskunft:

Ulrike: Projecter ist zur Hälfte dein Baby, du bist hier Geschäftsführerin. Außerdem hast du noch zwei kleine Söhne. Wie schaffst du das alles? – das klingt jetzt wie Sensationsjournalismus…

 

Katja: Mit wenig Schlaf und viel Enthusiasmus! Das geht nur, wenn die Arbeit richtig Spaß macht und das macht sie auf jeden Fall. Was die Familie angeht, sind mein Mann und ich ein gutes Team, wir haben einen tollen Kindergarten und meine Wohnung ist nur 3 Minuten zu Fuß vom Büro entfernt. Ab und zu kommen die Jungs auch mal mit ins Büro und sind mit ihren knapp 4 Jahren zum Beispiel schwer begeisterte Ikea-Möbel-Schrauber…

 

Ulrike: Außerdem bist du auch noch Sportlerin "mit Leib und Seele", oder?

 

Katja: Ja, auch wenn dafür momentan wirklich häufig die Zeit fehlt. Ansonsten trifft man mich im Sommer häufig in den Steinbrüchen rund um Leipzig beim Klettern, im Urlaub im Engadin in der Schweiz beim Bergsteigen und im Winter beim Skifahren und Snowboarden. Wir tauchen auch gerne, wobei ich da schon wärmere Gewässer bevorzuge – ein Ausflug in den Kulkwitzer See diesen Sommer hat gereicht! Mein größter sportlicher Erfolg dieses Jahr war mein erster 4000er – die Bernina über den Biancograt. Absolut traumhafte Tour!

 

Ulrike: Und ist auf einem der Berggipfel auch die Idee zu Projecter entstanden?

 

Katja: Nein – an solchen Orten denke ich wirklich nicht an Arbeit! Die Idee zu Projecter ist in langen Diskussionen mit Patrick entstanden. Wir haben zusammen bei Spreadshirt gearbeitet und wollten ein eigenes Projekt auf die Beine stellen. Der Name Projecter ist mir abends kurz vor dem Einschlafen eingefallen. Ich bin dann nochmal aufgestanden, habe den Computer angeschaltet und nachgeschaut, ob die Domain noch zu haben war. War sie, Patrick fand den Namen auch gut und dabei ist es dann geblieben.

 

Ulrike: Du hast bei Spreadshirt gearbeitet. Wie sieht dein Werdegang ansonsten aus?

 

Katja: Ziemlich vielfältig, würde ich sagen. Ich war schon immer von Computer und Internet fasziniert und hatte viel Spaß an Mathe, habe mich aber sehr zum Kummer meiner Mathelehrerin für ein Journalistik- und Politikwissenschaftsstudium in Leipzig entschieden. Als rasender Reporter war ich dann zum Beispiel für RTL, die Leipziger Volkszeitung und das Uniradio mephisto unterwegs, mein Volontariat habe ich bei der FAZ in Frankfurt gemacht. Außerdem habe ich nebenbei an der Fernuni Hagen BWL studiert, weil mich spätestens bei einem Praktikum bei der UNO in Genf das Interesse an wirtschaftlichen Fragen stark gepackt hatte. Deswegen habe ich dann auch bei PC-Ware im  Business Development als Werkstudent gearbeitet und bin schließlich bei Spreadshirt gelandet.

 

Ulrike: Und was gehört jetzt bei Projecter genau zu deinen Aufgaben?

 

Katja: Als Geschäftsführer einer noch jungen Firma ist man ja immer ein bisschen Mädchen für alles… Also landet viel Organisation und Papierkram auf meinem Schreibtisch, Buchhaltung, Verträge usw. Dann verbringe ich natürlich einen relativ großen Teil meiner Zeit mit unseren Kunden-Accounts, zum Beispiel also mit Google Adwords. Der Rest der Zeit ist dann mit Akquise, Angeboten, Networking, Vorträgen und Emails, Emails, Emails ausgefüllt. Außerdem bin ich der "Tool-Freak" bei Projecter und habe alle anderen zur Nutzung von mehreren überaus nützlichen Projektmanagement-Tools überredet ;)

 

Ulrike: Was ist zurzeit dein Lieblings-Keyword?

 

Katja: Uff, das ist eine schwierige Frage, wir haben ja auch nur viele tausend davon… Im Zweifelsfall momentan alles, was mit Weihnachten zu tun hat!

 

Ulrike: Die typische Frage aus Bewerbungsgesprächen: Welche Stärken und welche Schwächen bringst du in die Firma ein?

 

Katja: Und ich dachte, die Frage stelle ich jetzt nur noch anderen… Mal ganz platt gesagt, hoffe ich, dass ich meine Schwächen zu Hause lasse und nur meine Stärken in die Firma einbringe! Patrick und ich ergänzen uns da eigentlich ganz gut – ich habe häufig ziemlich viele Ideen und rege mich generell schneller auf. Patrick holt mich dann auf den Boden der Tatsachen zurück. Ansonsten denke ich sehr gerne strategisch und habe im Zweifelsfall immer noch einen Plan in der Schublade, was sich als ganz hilfreich herausstellen kann.

 

Ulrike: Wenn du an die Zukunft denkst – wie wird Projecter sich entwickeln? Welche Träume hast du noch für dein Unternehmen?

 

Katja: Mein Traum ist eine Niederlassung in der Schweiz, damit ich näher an den Bergen bin! Nein, also im Ernst: Jetzt geht es darum, dass Projecter aus den Krabbelpuschen herauswächst (Achtung, Insiderwitz…) und mit einem tollen Team weitere tolle Kunden gewinnt. Mein Traum ist es, unsere Dienstleistungen immer möglichst innovativ und kundenfreundlich anzubieten und uns vor allem im Bereich E-Commerce weiterzuentwickeln. Und der besagte Spaß bei der Arbeit sollte immer erhalten bleiben.

 

Ulrike: Zum Abschluss eine einfache Frage: Wann und wo bist du geboren?

 

Katja: Ich habe am 25.06.1979 im schönen Torgau an der Elbe das Licht der Welt erblickt. Wow, das war jetzt aber pompös ;)

 

Ulrike: Ok, das waren schon alle Fragen. Als nächstes wird uns dann wohl der zweite Geschäftsführer Patrick Hundt Rede und Antwort stehen müssen.

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