Archiv für die Kategorie ‘Projecter’

Paddel-Ausflug mit dem Projecter-Team

Dienstag, 20. Juli 2010

Am Mittwoch zum Meeting wurde noch einmal alles besprochen bis es dann am Donnerstag losging- die Kajak-Tour mit dem Projecter-Team.
Natürlich wird bei der sportlichen Truppe, mit noch aktiveren Anführern, kein lapidarer Ausflug mit einem “Enten bestaunen auf dem See” geplant- es sollte eine Tour von 27km (flussabwärts ;) ) von Camburg nach Naumburg werden.
 
Doch schon die Hinfahrt ließ vermuten, was der Tag noch so alles bringen mag: Die Einstellung auf dem iPhone App sollte uns ursprünglich sicher und auf “kürzester Strecke” zu der Kanustation bringen. Doch schnell endete die Autobahn… die Landstraße… es ging weiter über Schleichwege, durch Wiesen und Wälder und so endete die Tour auf einem Feldweg, auf dem nur noch der vor uns fahrende Traktor an sein Ziel gelangen konnten. Wir kehrten also auf die betonierte Straße zurück. Das “Frauen-Auto” ließ die Männer das Steuer in die Hand nehmen und so kamen wir nach einer weiteren Panne- auf der falschen Seite des Flusses gelandet zu sein- doch noch bei den Kajaks an.
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Nach einer kurzen Einweisung in Camburg konnten wir dann endlich in Zweiergruppen einsteigen und die Fahrt auf uns nehmen. Und schon am Anfang war zu sehen, wer eine solche Tour zum ersten oder zehnten Mal machte:

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Da war Tobi, der sich als Anfänger clevererweise Julia mit ins Boot holte. Oder Katja & Clemens und Jasmin, die mit Ralf eine gute Frau-Mann-Kombination abgab. Aber auch Simon & Patrick und Sabine & Jessika, welche unter dem Motto: “Minus und Minus macht Plus” anfangs noch von links nach rechts über die Saale kurvten, doch irgendwann den Dreh raus hatten.
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Nach den ersten paar Metern Kajak-Fahr-Vergnügen schafften es die Meisten auch im Takt zu paddeln. In unterschiedlichem Tempo wurde sich ausprobiert, eingespielt und immer mal eine Pause mitten auf dem Wasser gemacht, um auf die langsameren Fahrer zu warten.
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Nach der Hälfte der Kilometer kehrten wir zum Essen am Fuße der Rudels Burg ein. Jeder konnte sich von dem typischen Omi Mittagessen einen Schmaus auf den Teller packen lassen- egal ob Kartoffelsalat, Schnitzel, Bratkartoffeln oder Klöpse.
 
Gestärkt ging es weiter. Man versuchte alle Strömungen perfekt auszunutzen, um wenige Sekunden seine, eine bisschen mehr schmerzenden Arme entspannen zu lassen, damit die kreisenden Vorwärts- Bewegungen auch bis zum Ende durchgehalten werden können.
 
Das einzig sehr anstrengende war eigentlich nur, das Kajak zu Zweit aus der Saale zu ziehen, um Brücken herum zu tragen und wieder ins Wasser zu setzen.
Doch sei ja gelacht, wenn wir auch nicht das schaffen würden.
 
Und so hatten wir wegen der starken Arme jedes einzelnen am Ende doch noch eine Stunde Zeit um an unser Ziel zu gelangen. Tobi und Julia wollte nicht als erster ankommen und beschlossen daher, den langsameren Fahrern Flussaufwärts entgegen zu paddeln. Aber jeder Ausflug nimmt mal ein Ende- auch die Kajak-Tour, die jedem zuvor sehr lang vorkam und im Endeffekt ein Lachen auf die glücklichen Gesichter gezaubert hat.

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Projecter on Tour: La Vacance á Comps

Dienstag, 06. Juli 2010

VAC_0065Der kleine Kurztrip nach Frankreich ging in den Süden. In die Nähe von Nizza- der Provence-Alpes-Côte d´Azur. Doch keinesfalls, um die schönen und reichen Damen in eleganten, extravaganten Outfits zu bestaunen, sondern in ein kleines Dorf mit 300 Einwohnern, einem Proxi- Supermarkt, der einen mit „Bonjour Jessika“ begrüßt, einer Kirche, Boulangerie und sonst nichts.
Comps sur Artuby- es liegt in der Nähe von Draguignan, weit oben auf den Bergen über dem Fluss Artuby und in Mitten eines regionalen Naturparks Verdon. Man fährt durch die Berge, bestaunt die Natur und erlebt eine Ruhe, wie sie in Deutschland kaum noch zu finden ist. Fernab von Fabriken, einer guten Infrastruktur und Menschentrubel sieht man, wenn man aus dem Fenster schaut, nur Berge, Flüsse und Bäume, welche wegen des weit reichenden Naturschutzgebietes wohl auch die nächsten 100 Jahre überleben dürften. Das alte Dorf mit den gleichaltrigen Bewohnern lebt so vor sich hin. Fernab von Internet, E-Commerce Shops und anderen Social Networks wird alles mit Hilfe eines Fahrrads, Autos und Briefen erledigt. Es Foto 40ist ein ganz anderes Leben dort- man muss darüber nachdenken, wo man die nächste Tankstelle oder größeren Supermarkt findet.
 
Dafür hat jedoch jedes kleine Dorf in der Umgebung etwas anderes zu bieten: in Trigance gibt es die besten Baguettes aus dem Steinofen, die sogar zu den 5 Sterne Hotels nach Nizza geliefert werden, in Bargème findet man eine alte, zerfallene Burg, von der aus man bis zum Meer schauen kann und am Grand Canyon du Verdon kann man sowohl über die Serpentinen wandern und von der El Pont de Chaulière Bungee-Jumping machen, als auch mit Wildwasser-Kanus über den Verdon fahren.
 
Das einzige „Highlight“, dass einen anfangs inDSCF6352 Schrecken versetzt, ist das „Terrain Militair“, das größte Militär Übungsgelände von ganz Europa. So wird man morgens auch mal mit einem Kanonenschuss geweckt, der je 10.000 € kostet und entdeckt beim vorbeifahren einen riesigen Platz, an dem alle möglichen Panzer und andere Fahrzeuge untergestellt sind. Doch kein Grund zur Panik! – Es kommt selten vor, dass man diese auf der üblichen Fahrbahn sieht!
 
Doch so ist das Leben in der französischen Idylle, fernab von anderem Trubel. Doch wenn einen der Hunger nach Erlebnissen in der zahlreichen Menschenmenge packt, muss man ein paar KilomeDSCF6457ter auf sich nehmen und an die schönen Strände von Frejus, St. Raphael, Nizza und Co. fahren.
 
Dort findet man dann auch die großen Einkaufscenter nach amerikanischer Art und Tankstellen, die einen nicht mehr mit seinem Namen begrüßen. Doch die Altstadt von Nizza versprüht noch mit den kleinen Läden, in denen man selbstgemachte Confiture de Lait oder Calissons erwerben kann, ein südfranzösisches Flair und ist gerade im Sommer sehr beliebt und viel besucht von Touristen. Es ist also auch entspannend, sich wieder auf den Weg nach Comps zu machen, um die letzten Stunden zu genießen, bevor es wieder nach Hause geht.
 
Und trotzdem kann ich nur jedem Südfrankreich- Besucher empfehlen, sich auf den Weg in die Berge zu machen, um wenigstens einen Tag fernab von der Masse das Leben zu genießen und das Online-Sein auf 2 Stunden nach hinten zu verschieben- auch wenn es schwer fällt! ;)

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Projecter on Tour: Thailands Süden

Freitag, 28. Mai 2010

3 Wochen, 5 Bücher, 2 Zeitschriften und 24.200 Reisekilometern später bin ich wieder gut in Deutschland angekommen. Nachdem Patrick Bangkok und den Norden von Thailands bereist hat, habe ich mich Mitte April für 3 Wochen auf den Weg gemacht um die südliche Inselwelt zu erkunden. Die Tour begann für mich in Bangkok, wo die Rothemden schon fleißig demonstrierten, aber noch alles friedlich war. Danach führte mich mein Weg über Phuket, nach Ko Yao und Ko Phi Phi. Nach einem Abstecher nach Hongkong kam ich wieder zurück nach Thailand, aber auf die östliche Seite, nach Ko Samui, Ko Tao und Ko Phangan. Am Ende war ich wieder in Bangkok, das war am Mittwoch 12. Mai und ab dann gingen die Unruhen in Bangkok richtig los.

Aus diesem Grund wird mein Bericht über Bangkok sehr kurz, da man größtenteils das Hotel nicht verlassen konnte. Der einzig “sichere” Bereich war die Khao San Road, von der Patrick schon geschrieben hat, dass dort soviel los war, dass man kaum durchlaufen konnte. Diese Probleme hatte ich nicht, ich war einer von 10 Touristen zu dieser Zeit dort.

Nun zu den einzelnen Inseln:

Ko Yao

Ko Yao Ko Yao wurde zur auserwählten Insel der Entspannung. Dort blieb ich die längste Zeit, 4 Tage und war abgeschnittem vom allem. Man hatte nur den Strand und die Hütte. Nagut, Internet gab es dort auch. Das war der große Aha-Effekt des Urlaubs, egal wie abgeschieden der Ort ist, manchmal sogar ohne ganztags Strom, dennoch haben alle Internet. Das kam mir und meinem Netbook sehr entgegen.

Ko Phi Phi

Einfahrt in die Bucht von The BeachDie legendäre Inselgruppe auf der “The Beach” gedreht wurde. Natürlich ein Muss auf meiner Reise und die The-Beach-Bucht, die man nur mit einem Longboat erreicht, ist wirklich traumhaft. Die Hauptinsel auf der man übernachtet wurde vor 5 Jahren vom Tsunami komplett zerstört, davon merkt man allerdings jetzt nichts mehr. Sie ist wieder komplett aufgebaut und befüllt mit Bars, Ständen, Restaurants und vielen Touris. Es war die touristischste aller Inseln auf der ich war, aber auch die einzige die nicht total verlassen schien. Da ich in der Nebensaison in Thailand war, waren einige Bars und Restaurants auf vielen Inseln geschlossen oder nur spärlich besucht.

Hongkong

Hong Kong IslandÜber Phuket flog ich dann nach Hongkong, das war gleichzeitig mein Anlass die Westseite von Thailand zu verlassen und danach zur Ostseite zu reisen. Hongkong war nach den Tagen voller Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit (immer über 40 Grad und kein Wind) eine kurze Erholung. In den Tagen in Hongkong hat nicht einmal die Sonne geschienen, das war bei angenehmen 28 Grad das perfekte Wetter um eine Stadt zu erkunden. Hongkong Skyline Hongkong ist eine wahnsinnig tolle Stadt und die liebste meiner bisher bereisten asiatischen Städte. Schwer zu beschreiben, aber sie wirkt sehr aufgeräumt, hat dennoch Flair und Charme, allein durch die vorgelagerte Insel Hongkong Island, die man über Tunnel oder Fähren erreicht.


Ko Samui & Ko Tao

IMG_3256Zurück in Thailand ging es über Ko Samui nach Ko Tao. Ko Samui steht in meinem persönlichen Insel Ranking eindeutig an letzter Stelle. Mit wenig Flair und sehr touristisch konnte sie bei mir nicht punkten. Deshalb war sie auch nur Zwischenstation auf der Reise nach Ko Tao. Ko Tao ist die Tauchinsel Thailands. Ich tauche zwar nicht, genieße aber dennoch das schöne Wasser und den weißen Strand. Gewohnt habe ich in einer Villa mit fantastischem Ausblick auf die Bucht von Ko Tao. Die Villa gehörte einem Rockstar, der mit in der Villa wohnte. So waren kostenlose Drums-Lessons und Storys aus seiner Zeit als Aktiv-Rockstar inklusive ;)

Ko Phangan

Ko PhanganDie letzte Insel war Ko Phangan, auf der die bekannten Full Moon Partys stattfinden. Während meiner Zeit war kein VOllmond, zum Glück. Sonst hätte ich den Strand mit 20.000 Feierwütigen in verschiedenen Geisteszuständen teilen müssen. Ohne Frage war die Nicht-Vollmondzeit, die bessere Variante und ich konnte den Strand und das über 30 Grad warme Wasser allein “genießen”.

Dann ging es über Bangkok (und dem dreitägigem Aufenthalt im Hotel) wieder zurück nach Deutschland. Thailands Inselwelt hat einiges zu bieten und die Inseln auf den verschiedenen Seiten Thailands sind schon recht unterschiedlich.

Welche Insel die beste war? Das kann man nicht pauschal sagen, Ko Yao für alle die abschalten wollen und mitten im Thailändischen Meer die Seele baumeln lassen wollen. Ko Phi Phi für “The Beach” Fans und Leute, die Abends auch mal etwas länger ausgehen wollen. Wobei Ko Phi Phi unabhängig von den Partywütigen Backpackern eine wunderschöne Insel ist.
Ko Tao ist eine perfekte Allround Insel. Entspannung, Tauchen und Schnorcheln, super leckeres Essen und Abends auch mal etwas trinken gehen.

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SERIE: Online Knigge – Unser Team über Privat-Spamming und No-Gos in sozialen Netzwerken

Donnerstag, 15. April 2010

Auch wenn es manchen gar nicht und vielen kaum noch bewusst ist: Das Internet ist weder ein rechtsfreier noch ein sittenfreier Raum. Sowohl in den “junggebliebenen” und deshalb “lockeren” sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co. als auch in vielen anderen Bereichen wie Affiliate Marketing, SEM und SEO tit scheint es manchmal keine Grenzen mehr zu geben. Wir möchten die Materie “Online-Etikette”, z.T. auch “Nettikette” genannt, in einer Serie aufbereiten und sind gespannt auf euer Feedback.
 
Zu dem Thema ‘No-Gos in sozialen Netzwerken’ gab es erst vor kurzem einen Beitrag auf krawattentraeger.de (@platypusman auf Twitter): Direct Messages zur Begrüßung auf Twitter. Solche automatisch generierten Direct Messages haben nur im allerseltensten Fall einen Mehrwert für den Follower und sind deshalb meist echt daneben.
 
Nett sein!
 
Beiträge über die Don’ts des Twitterns gibt es auch zur Genüge. An dieser Stelle möchten wir nochmal auf unser Beitrag zu den Top 10 Twitter-Fehlern hinweisen.
 
Nun aber zu den Stimmen aus dem Team. Was gehört sich nicht? Was regt einfach nur auf? Folgende Meinungen haben unsere Teammitglieder geäußert:
 
Steffi:

  • Anrede und Grußformel in einer Email: Finde ich unhöflich, sie wegzulasesn und die paar Sekunden hat man dann auch noch. Genauso wie richtige Rechtschreibung, wobei ich die Groß und Kleinschreibung nicht ganz so wichtig finde. Kommt aber drauf an, mit wem ich schreibe. Im Zweifel immer mit Groß und Kleinschreibung.
  • Impressum – gehört dazu
  • Kommentarspamming in Blogs
  • Bilder von Leuten ins Netz stellen (Social Media Plattformen etc.) ohne deren Zustimmung, noch schlimmer wenn es peinliche Bilder sind.
  • Kontakte sammeln in Sozialen Netzwerken (gerade wenn man sie so gut wie gar nicht kennt)
  • Kettenbriefe und Massenmails ohne wertvolle Informationen sind auch out. Niemanden passiert was schlechtes, nur weil er die Mail nicht an 13 Freunde weiterleitet.

Simone:

  • Ständiges und extremes Retweeten ohne eigenen Kommentar. Schließlich will man ja merken, dass man jemandem mit eigener Meinung und eigenem Content folgt.
  • Banner, die Geräusche machen, auch wenn man sie mit der Maus gar nicht berührt
  • Noch blöder als unbekannte-Kontakte-Sammeln: Freundanfrage schicken, wenn man sich peripher kennt und dann nichts weiter macht, als einen mit Veranstaltungshinweisen oder Ähnlichem (“Meine Band tritt am WE da und da auf! Komm auch!” – “Guckt mal alle, was ich cooles bei Amazon gefunden habe!”) zuzuspammen. Privat-Spamming sozusagen.
  • Im Grunde ist wohl fast alles, was man im Internet machen kann, schlecht, wenn man es übertreibt. ‘Maß halten’ wäre also das Motto. Und vor allem persönlich bleiben, schließlich ist das Internet schon anonym genug. Da spielt dann auch sowas wie Anrede und Verabschiedung in Mails mit rein.

Patrick:

  • Newsletter, die man nicht bestellt hat
  • Newsletter, die sich nicht abbestellen lassen
  • Spam in Netzwerken, z.B. Xing

Jule:

  • Spam bei Skype und ICQ gibts leider auch viel zu oft :-/
  • Viele haben es sich ja scheinbar auch zur Lebensaufgabe gemacht, ihr studiVZ Profil so zu gestalten, dass man 10min braucht bist man ans Ende der Seite gescrollt ist. Ewig lange zitate, die sich kein Mensch durchliest und unglaublich tiefgründig sein sollen, die 100 Gruppen-Grenze ausgereizt und dann noch ein Haufen Apps, der genau so viel Platzt wegnimmt .
  • Diese dummen Pinnwand-Botschaften wie “Blablabla… Schicke diese Nachricht an 10 Freunde und wenn du sie 9x zurückbekommst, bist du cool” – Unnötig und nervig!

Interessante Beiträge zu dem Thema findet man auch hier:
 
Die Netikette – Der Online Knigge
 
Elf Regeln für Ihren guten Ruf im Web 2.0
 

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Projecter on Tour: New York / D.C.

Samstag, 03. April 2010

Ende März habe ich mir eine kurze Auszeit genommen und bin für 9 Tage in die USA geflogen. Dort habe ich zuerst New York besucht und später noch zweieinhalb Tage in Washington D.C. verbracht. Vor fünf Jahren bin ich schon einmal im Big Apple gewesen doch auch heute nach meinem zweiten Besuch sage ich: jederzeit wieder!

 
Glücklicherweise hatte ich (mit freundlicher Unterstützung) vorher online einen 50%-Deal für Ramada Hotels gefunden. So kam ich in NY vergleichsweise spottbillig mit 45 Euro / Nacht davon. Das Hotel liegt in einer abends eher ruhigen Gegend in Queens, zu Fuß und mit Subway nur 15-20 Minuten vom Grand Central Terminal bzw. Times Square entfernt.

 
Natürlich habe ich mir zunächst alles an Pflicht-Sightseeing gegeben. Ein Ticket für’s Empire State Building kauft man besser vorab online, so spart man sich zumindest eine der vielen Menschenschlangen. So kann man für $22 bei schönem Wetter von der 86. Etage aus ganz Manhattan überblicken. Die Aussicht ist atemberaubend, daher ein “must see”.
Dort wo einst das World Trade Center stand, wird nun wieder gebaut. Vor fünf Jahren ist es nur eine freie Fläche gewesen. Nebenan befindet sich ein kleines Museum, das sehr bewegend an die dramatischen Ereignisse von 9/11 erinnert. Es gibt nicht viel zu sehen aber viel zu lesen. Das reicht schon, um sich in 2001 zurückversetzen zu können. Sehr empfehlenswert.
Dann gibt es natürlich noch, unweit vom WTC, die Statue of Liberty. Vor fünf Jahren war die Insel für Touristen komplett geschlossen. Mittlerweile darf man mit einer Fähre wieder dorthin fahren, doch das habe ich mir aufgrund zu langer Wartezeiten am Terminal gespart. In der Statue hinaufsteigen darf man seit 9/11 ohnehin nicht mehr. Eine gute Alternative ist, einfach auf der Staten Island Ferry mitzufahren. Auf diese muss man weder lange warten, noch kostet sie etwas. Im Vorbeifahren hat man so einen freien (wenn auch noch recht weit entfernten) Blick auf die Freiheitsstatue.

Empire State Building World Trade Center Statue of Liberty

Darüber hinaus gibt es natürlich noch Tausend andere sehenswerte Dinge in New York City. Bei schönem Wetter ist der Central Park immer einen Spaziergang oder ein Sonnenbad wert. In der Upper East Side, also östlich vom Central Park, findet man eine Art Museumsmeile, wo man sich bei schlechterem Wetter aufhalten kann. Darunter u.a. das Guggenheim Museum, dessen Architektur das eigentlich beeindruckende ist.

 
Am vierten Tag habe ich mir die Seinfeld Trivia Tour gegeben. Da ich seit ca. 12 Jahren großer Fan der Serie bin (im übrigen ist sie auch vor 12 Jahren nach 9 Staffeln eingestellt worden – dennoch läuft sie in den USA bis heute auf mehreren Sendern täglich!), wollte ich natürlich “Monk’s Coffee Shop” (in echt: Tom’s Restaurant) sehen, habe mir ein Sandwich gewidmet und habe mir einige andere Orte angesehen, die in der Serie eine Rolle spielten. Zu meinem Programm gehörte daher auch eine Tour durch die NBC Studios. Dort konnte man Einblicke in das Set von Saturday Night Live und diversen Talk Shows erlangen.

 
Ja, und sonst: Times Square, Union Square, Macy’s, Strawberry Fields, Harlem, Queens, Wall Street – was man halt so macht ;)

 
Dann fuhr ich mit dem Bus (WLAN an Board versteht sich in den USA von selbst) nach Washington D.C. Ein etwa 4-stündiger Trip für nur $20. Wenn man durch die Außenbezirke einfährt, wird nicht gerade der Eindruck erweckt, dass man sich in der Hauptstadt und politischen Hochburg der USA befindet. Das touristische Interesse beschränkt sich daher weitgehend auf das Zentrum mit tollen Sehenswürdigkeiten wie dem White House, Capitol und Lincoln Memorial.
Da mein Hotel nur einige hundert Meter vom White House entfernt liegt und dieses wiederum auf dem Weg zur National Mall liegt, kam ich jeden Tag am White House vorbei. Man kommt tatsächlich näher heran als ich dachte und es strahlt eine ganz besondere Atmosphäre aus (insbesondere für West Wing Fans). An einem der drei Tage kam ich gerade pünktlich zum Helikopter-Einflug von Barrack Obama.
Neben dem White House bildet die National Mall das touristische Zentrum. Dabei handelt es sich um eine sehr lang gezogene Grünfläche an der diverse Museen angrenzen. Zudem steht am östlichen Ende der Mall das Capitol während die Mall zum Westen hin vom Lincoln Memorial begrenzt wird. Am Samstag schien dort ganz Washington unterwegs zu sein. Immerhin fanden dort gerade ein kleines Fussball-Turnier und die 44. jährliche Kite-Championship statt. Kite-Fights sind für eine Weile wirklich recht unterhaltsam ;)

White House Capitol National Mall

Natürlich ist in den USA nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen und ich fand nicht alles toll – im Gegenteil. Aber das hier ist nur ein Reisebericht ;-)

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Wie man den Namen einer Online Marketing Agentur entstellen kann

Montag, 08. März 2010

Wir sind ja einiges gewöhnt, was die Schreibweisen unseres Firmennamens angeht. Klar, vielleicht versteht man beim Erstkontakt per Telefon nicht gleich, wie genau “Projecter” buchstabiert wird. Uns war das einen Blogbeitrag wert. Die kreativsten Varianten möchten wir hier mal als “worst practice” zum Abgewöhnen präsentieren.
 
Meistens wird gezweifelt, ob nun mit “c” oder “k” in der Mitte oder mit “e” oder “o” hinten… Eine moderne und irgendwie lustige Schreibweise ist auch noch mit “a” als letzten Buchstaben. Und dann wären da noch die ganz Kreativen, die statt des “c”s “ck” schreiben wollen.

Wie man "Projecter" noch schreiben kann...

 
Vielleicht nochmal eine kurze Bedeutungs-Erklärung: Es geht um Projekte, also “projects”, nicht aber ums “Projizieren” oder “Projektoren”…
 
Grundsätzlich tragen kreative Abwandlungen der Schreibweise zur allgemeinen Erheiterung im Büro bei, vor allem bei Bewerbungen. Über weitere kreative Einsendungen freuen wir uns, denn wir hätten da noch ein paar Online-Marketing-Jobs im Angebot… :-)

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Projecter in Zahlen

Mittwoch, 03. März 2010

Nachdem wir das mit dem Geburtstag letztes Jahr gründlich verpasst haben, nehmen wir es dieses Jahr aber richtig ernst! Mit Feiern und Sushi und allem Drum und Dran ;-)
 
Da ich beim Jahre zählen ja vorerst nur bis zwei komme, habe ich mich mal ein bisschen umgesehen und bin auf folgende Zahlen gestoßen:
 
Tweets: 1430
Follower bei Twitter: 790
Kontakte im CRM: 775

steffi

Steffi a.k.a. "Highrise-Polizei", die unser CRM immer pflegt


Geschriebene Rechnungen: 516
Seiten im Backpack: 275
Blogbeiträge: 252
Patrick, der die Rechnungszahl heute weiter ansteigen lassen wird

Geschäftsführer Patrick, der die Rechnungszahl heute weiter ansteigen lassen wird


Bloggt und twittert für Projecter: Jasmin

Bloggt und twittert für Projecter: Jasmin


Kaffeemaschinen: 3
Scheren: 3 (hart umkämpft)
Täglich im Büro ankommende Pakete: 2-3
Drucker: 2
Whiteboards: 2
Trainee und Kaffee-Kenner Simon

Trainee und Kaffee-Kenner Simon


Volle Bierkästen: 1,5
Bilder von Bill Gates: 1
Norwegen-Kalender: 1
Tiefseemonster-Kalender: 1
Norwegen-Fan Julia

Norwegen-Fan und Trainee Julia


Freunde bei Facebook: 218
Urlaubspostkarten: 10
Gesammelte Daten: 4,85 GB
 
Gefüllte Aktenordner: 24
Grünpflanzen: 16
Schreibtische: 11
Monitore: 11

iPhones: 3
Blackberrys: 1
Apple-Fans: Tendenz steigend

Festangestellte: 5
Freelancer: 3

Neuester Zuwachs: Trainee Tobias

Neuester Zuwachs: festangestellter Trainee Tobias


Werkstudenten: 2
Geschäftsführer: 2
Praktikanten: 1
Eine unserer beiden Werkstudentinnen: Jule

Eine unserer beiden Werkstudentinnen: Jule


Protokollierte Team-Meetings: 70
Besuchte Fachveranstaltungen im letzten Jahr: 18
Auf vielen Events unterwegs gewesen: Geschäftsführerin Katja

Auf vielen Events unterwegs gewesen: Geschäftsführerin Katja


Grillparties: 2-3
Messestände: 1
Weihnachtsfeiern: 1
Eissurfen-an-der-Ostsee-Ausflüge: 1
 
Gesammelte Erfahrungen: unbezahlbar
Pläne für 2010: würde den Rahmen sprengen ;-)
 
Falls ich mich verzählt haben sollte, bitte lauthals bei mir beschweren.
Falls ich zählenswerte Dinge vergessen haben sollte, bitte umgehend kommentieren.

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Worauf wir sehnsüchtig warten

Mittwoch, 24. Februar 2010

Die Einen warten darauf, dass endlich Sommer wird. So geht es z.B. unserer Praktikantin Juli. Andere wünschen sich, dass beliebte Marken-Laptops (…) irgendwann erschwinglich werden. Wieder Andere warten einfach nur auf eine E-Mail oder einen Anruf. Und was sehnt das Projecter-Team sehnsüchtig herbei?
 
Steffi wartet sehnsüchtigst auf einen vollwertigen Onlineshop für Lebensmittel und mehr. “So ein Kaufland in online!” Der Wunsch liegt nahe, denn meist ist der Einkauf nach Feierabend unter der Woche bzw. am Wochenende im Hauptbahnhof eher zum Abgewöhnen.
 
Auch Jule ist der Meinung, dass es viel mehr Läden geben sollte, bei denen man auch online das gesamte Sortiment kaufen kann. Weiterhin findet unsere Werkstudentin, dass es ruhig mehr Online Shops mit lederfreien Schuhen für Damen mit großen Füßen geben sollte.
 
Key Account Managerin Steffi sehnt herbei, dass sich kostenloser Versand überall durchsetzt: “Amazon geht ja mit gutem Beispiel voran.”
 
Welche Wünsche hat das Team außerdem? “Kostenloses Internet überall: So wie GEZ zahlen, jeder 15 Euro oder auch 20 Euro im Monat, und überall hat man einen Internetzugang. Coole Idee oder nicht!?”, meint Steffi noch.
 
Patrick wartet auf Amazon-Pakete. “Immer wieder auf’s neue.” Wie ihm geht es vielen, v.a. auch Shopping-Club-Kunden, die wie ich zur Zeit teilweise schon etwas länger auf die ergatterten Schnäppchen warten müssen.
 
Simon würde sich über Notebooks oder PCs im Allgemeinen mit integrierten Internet freuen. Die besondere Herausforderung: “Soll einfach funktionieren, das Zeug ;-) .” Außerdem wartet der ab März frisch gebackene Trainee für Online Marketing auf “die Stunden 25 und 26 eines Tages”…
 
Julia sehnt den Durchbruch “einheitlicher, nutzerfreundlicher und schicker Oberflächen in den Affiliate-Netzwerken” herbei. Überhaupt haben wir schon mal getwittert: “Ich bin ja für ein Universalnetzwerk.”
 
Übrigens erwarten wir derzeit für unseren Projecter-Twitter-Account den 800. Follower ;-)
 
Wir stellen also fest: Wir wollen mehr Zeit online verbringen, noch mehr Dinge bequem von zu Hause aus regeln, bestellen, kaufen usw. Und das, obwohl wir doch schon mal festgestellt hatten, dass wir in mancherlei Hinsicht altmodisch sind. Außerdem gibt es nach wie vor nur spärliche Mittagsangebote im Leipziger Zentrum-Ost. Wir fänden es super, wenn sich hier mal jemand ansiedeln würde. Wir warten dann mal so lange…

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Projecter on Tour: Tiefschnee im Engadin

Montag, 15. Februar 2010

Um dem allgemeinen Bürotrend zu Tropenreisen im Winter entgegenzuwirken und außerdem mal wieder zu beweisen, dass das Layout unserer Webseite NICHT zufällig gewählt ist, habe ich im Januar das Flachland weit hinter mir gelassen und zwei Wochen lang die Schweizer Bergwelt heimgesucht. Schneetechnisch wäre das ausnahmsweise sogar mal nicht nötig gewesen, da es zuletzt in den 70er Jahren soviel Schnee in Leipzig gab wie in diesem Winter. Kurz vor unserer Abfahrt wurden dann auch noch beeindruckende Eiszapfen-Gallerien von den benachbarten Dächern entfernt, um das Leben der ohnehin glatteisgeplagten Passanten zu retten.

Skifahren in Livigno
Der Tiefschnee im Engadin war dann aber auch wirklich nicht zu verachten und teilweise von perfekt pulvriger Konsistenz. Wir waren zwar schon Leipzig-Frost-trainiert, aber Nächte unter -20 Grad und Tagestemperaturen im deutlich zweistelligen Minusbereich führten zu Ausrüstungs-Aufrüstungs-Tendenzen (vor allem im Handschuh- und Wollsockenbereich). Fairerweise muss man dazu sagen, dass sich das Kälteproblem auf über 3000 Metern Höhe natürlich verschärft ;-)
Rennfahrer
Aufgrund einer ungewöhnlich stabilen Wetterlage ohne weiteren Neuschnee sank die Lawinenwarnstufe auf mäßig bis gering, so dass wir Skitouren in höheren Lagen angehen konnten, die normalerweise erst späteren Wintermonaten vorbehalten sind. Der erste Versuch, den Il Chapütschin (3386 m) zu besteigen, endete zwar circa 100 Höhenmeter unter dem Gipfel, da aufgrund noch mangelhafter Akklimatisierung der Aufstieg zu lange gedauert hatte. Die 1000 Höhenmeter Tiefschneeabfahrt ins Roseg-Tal war allerdings umso traumhafter und entschädigte auch für etwas angefrorene Zehen. Andere Menschen haben wir an dem Tag auch nicht gesehen, die Begegnungen beschränkten sich auf Gämsen und Schneehühner. Ganz unten auf den Langlaufloipen im Roseg-Tal haben wir dann ein paar abendliche Langläufer auf dem Rückweg erschreckt ;-)
Tiefschnee
Ein paar Tage später sind wir dem Chapütschin noch einmal zu Leibe gerückt und waren diesmal erfolgreich. Die letzten Gipfelmeter mit Steigeisen an den Skistiefeln waren zwar sehr gewöhnungsbedürftig, aber der Ausblick von oben hat sich gelohnt. Die besagten 1000 Höhenmeter Tiefschnee waren in der Zwischenzeit erstaunlicherweise unberührt geblieben, so dass wir nur noch zwei Spuren danebenlegen mussten.
Auf dem Chapütschin
Und was ist sonst noch so passiert? Nach Jahren vergeblicher Versuche sind wir diesmal endlich in den Genuss der “Glüna Plaina” gekommen – des Vollmondfahrens an der Diavolezza. Dieses kann nur stattfinden, wenn der Himmel wolkenlos ist, da sonst das Licht des Vollmondes nicht mehr ausreichen würde. Die kilometerlange Abfahrt bei dieser speziellen Beleuchtung ist ein einmaliges Erlebnis, da sich die Stimmung der Bergwelt im Vergleich zum Tage grundlegend verändert. Beeindruckend waren auch die Einheimischen, die die Piste offenbar wie ihre Westentasche kannten und trotz eingeschränkter Sicht mit ungefähr vierfacher Geschwindigkeit an uns vorbeirauschten.
Vollmondpanorama

Glüna Plaina Geister
Der Skinachwuchs in der Familie hat seine durchschnittliche Geschwindigkeit in diesem Urlaub auch ungefähr vervierfacht und scheint somit in die bergsüchtigen Fußstapfen der Großen zu treten. Gewisse Tendenzen zum Tiefschnee und abseits der Pisten fahren waren ebenfalls zu beobachten.

Schlitteln mit Headlamp

Ganz zum Schluss gab es zur Ergänzung des sportlichen Portfolios noch ein Vergnügen, dass ich als echter Flachlandtiroler bislang nur in der Abfahrtslänge 30 Meter kannte: Schlitteln! Geht ungefähr so: Man läuft 4 Kilometer den Berg hoch, redet wie ein Wasserfall auf leicht demotivierte Kinder ein, die jeden Eiszapfen spannender finden als bergauf laufen, schlägt sich oben in einer urigen Hütte den Bauch voll und rauscht dann die 4 Kilometer in halsbrecherischer Geschwindigkeit mit einem klassischen Holzschlitten Modell “Davos” wieder runter. Das machte allen Beteiligten soviel Spaß, dass die eben noch demotivierten Kinder die 4 Kilometer am liebsten gleich wieder hochgelaufen wären, um nochmal zu fahren.

Porsche-Fahrtraining in St. Moritz
Immerhin konnten wir bei unserer Rückkehr nach Leipzig feststellen, dass die 30 Meter Abfahrtsvariante noch zur Verfügung steht, da die Schneedecke sich schon wieder geschlossen hatte. Und der Fockeberg ist ja auch… ein bisschen hoch.

Ein kleines Schmankerl gibt es noch zum Schluss: Zu unserer großen Belustigung macht man in St. Moritz alles ein bisschen anders… zum Beispiel das Winterfahrtraining! Das muss natürlich stilecht mit Porsches stattfinden, siehe nebenstehendes Bild. Und auch vor dem Cabriofahren wurde dort nicht zurückgeschreckt, wobei das bei dem spritzenden Schnee schon eher eine nasse und somit fast wieder sportliche Angelegenheit war.

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Zweitägiger Strategieworkshop

Freitag, 12. Februar 2010

StrategieworkshopZwei Tage so ganz ohne Ablenkung, Tagesgeschäft und gewohntem Bürokaffee haben sich ausgezahlt.
 
Obwohl uns schwer fiel, die Laptops zeitweise abschalten zu müssen bzw. wegen raren W-LAN-Passwörtern einfach offline zu sein, konnten wir so konzentriert brainstormen und uns mit Vorschlägen und Ideen auseinandersetzen.
 
Strategieworkshop
Endlich war mal Zeit, um sich vertieft über Themen wie effiziente interne Kommunikation, Projektmanagement, Teamstruktur, Unternehmenswerte, Qualitätsmanagement, Weiterbildung und vieles mehr Gedanken zu machen.
 
In jeweils zwei Teams erarbeiteten wir neue Prozesse, Strukturen und Ziele. Jetzt gilt es, diese auch umzusetzen!
 
Weitere Fotos gibt es in unserem Strategietage-Flickr-Album.

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