Am Mittwoch zum Meeting wurde noch einmal alles besprochen bis es dann am Donnerstag losging- die Kajak-Tour mit dem Projecter-Team.
Natürlich wird bei der sportlichen Truppe, mit noch aktiveren Anführern, kein lapidarer Ausflug mit einem “Enten bestaunen auf dem See” geplant- es sollte eine Tour von 27km (flussabwärts
) von Camburg nach Naumburg werden.
Doch schon die Hinfahrt ließ vermuten, was der Tag noch so alles bringen mag: Die Einstellung auf dem iPhone App sollte uns ursprünglich sicher und auf “kürzester Strecke” zu der Kanustation bringen. Doch schnell endete die Autobahn… die Landstraße… es ging weiter über Schleichwege, durch Wiesen und Wälder und so endete die Tour auf einem Feldweg, auf dem nur noch der vor uns fahrende Traktor an sein Ziel gelangen konnten. Wir kehrten also auf die betonierte Straße zurück. Das “Frauen-Auto” ließ die Männer das Steuer in die Hand nehmen und so kamen wir nach einer weiteren Panne- auf der falschen Seite des Flusses gelandet zu sein- doch noch bei den Kajaks an.

Nach einer kurzen Einweisung in Camburg konnten wir dann endlich in Zweiergruppen einsteigen und die Fahrt auf uns nehmen. Und schon am Anfang war zu sehen, wer eine solche Tour zum ersten oder zehnten Mal machte:

Da war Tobi, der sich als Anfänger clevererweise Julia mit ins Boot holte. Oder Katja & Clemens und Jasmin, die mit Ralf eine gute Frau-Mann-Kombination abgab. Aber auch Simon & Patrick und Sabine & Jessika, welche unter dem Motto: “Minus und Minus macht Plus” anfangs noch von links nach rechts über die Saale kurvten, doch irgendwann den Dreh raus hatten.

Nach den ersten paar Metern Kajak-Fahr-Vergnügen schafften es die Meisten auch im Takt zu paddeln. In unterschiedlichem Tempo wurde sich ausprobiert, eingespielt und immer mal eine Pause mitten auf dem Wasser gemacht, um auf die langsameren Fahrer zu warten.


Nach der Hälfte der Kilometer kehrten wir zum Essen am Fuße der Rudels Burg ein. Jeder konnte sich von dem typischen Omi Mittagessen einen Schmaus auf den Teller packen lassen- egal ob Kartoffelsalat, Schnitzel, Bratkartoffeln oder Klöpse.
Gestärkt ging es weiter. Man versuchte alle Strömungen perfekt auszunutzen, um wenige Sekunden seine, eine bisschen mehr schmerzenden Arme entspannen zu lassen, damit die kreisenden Vorwärts- Bewegungen auch bis zum Ende durchgehalten werden können.
Das einzig sehr anstrengende war eigentlich nur, das Kajak zu Zweit aus der Saale zu ziehen, um Brücken herum zu tragen und wieder ins Wasser zu setzen.
Doch sei ja gelacht, wenn wir auch nicht das schaffen würden.
Und so hatten wir wegen der starken Arme jedes einzelnen am Ende doch noch eine Stunde Zeit um an unser Ziel zu gelangen. Tobi und Julia wollte nicht als erster ankommen und beschlossen daher, den langsameren Fahrern Flussaufwärts entgegen zu paddeln. Aber jeder Ausflug nimmt mal ein Ende- auch die Kajak-Tour, die jedem zuvor sehr lang vorkam und im Endeffekt ein Lachen auf die glücklichen Gesichter gezaubert hat.


ist ein ganz anderes Leben dort- man muss darüber nachdenken, wo man die nächste Tankstelle oder größeren Supermarkt findet.
Schrecken versetzt, ist das „Terrain Militair“, das größte Militär Übungsgelände von ganz Europa. So wird man morgens auch mal mit einem Kanonenschuss geweckt, der je 10.000 € kostet und entdeckt beim vorbeifahren einen riesigen Platz, an dem alle möglichen Panzer und andere Fahrzeuge untergestellt sind. Doch kein Grund zur Panik! – Es kommt selten vor, dass man diese auf der üblichen Fahrbahn sieht!
ter auf sich nehmen und an die schönen Strände von Frejus, St. Raphael, Nizza und Co. fahren.



































