Notizbücher bei Projecter – ein Bilderrätsel

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Oft wird kritisiert, dass die Mitarbeiter einer Online Marketing Agentur nicht mehr im Offline-Leben zurecht kommen. Deswegen treten wir nun den Beweis dafür an, dass auch bei uns nicht alles online abläuft. Trotz unzähliger Tools zur Effizienzsteigerung, Smartphone-Apps und Übernahme von einigen Fachbegriffen aus der Onlinewelt für den alltäglichen Gebrauch, gibt es ein Offline-Tool, ohne das die Projecterer aufgeschmissen wären: das Notizbuch!

Notizen zu Absprachen, To-Dos, Workshops, kleine Tipps und Arbeitshilfen – was findet man nicht alles in unseren Notizbüchern! und jedes Teammitglied verleiht seinem eigenen eine ganz persönliche Note – Grund genug für uns, über ein kleines Bilderrätsel einige unserer Notizbücher vorzustellen. Versucht doch einmal, die einzelnen Bilder Projecterern zuzuordnen…

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Beginnen wir also mit einem ganz klassischen Beispiel: einer Notizzettel-Notizbuch-Kombination. Zur besseren Platzausnutzung wird der Monitor zum Notizzettelhalter. Ein äußerst praktisch denkender und organisierter Geist scheint hinter diesem Notizbuch zu stecken – das verrät auch die Übersichtlichkeit der Seiten.

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Auch das nächste Beispiel kombiniert Notizzettel mit-Buch. Weniger platzsparend aber dennoch organisiert, mit einer übersichtlichen Einteilung nach Arbeitstagen liegt der Fokus dieses Projecterers wohl vor allem auf der zeitlichen Komponente.

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Richtig individuell ist dieser Notizblock: Mit unterschiedlichen Farben beschrieben und einem interessanten Layout ausgestattet, scheint ein Künstler hinter diesem Werk zu stecken. Die Anordnung und Farbenwahl lässt aber auch auf unterschiedliche Wichtigkeit der einzelnen Punkte schließen – es könnte auch ein Geheimcode sein, der sich nur dem Schreiber offenbart…

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Diese beiden Projecterer begnügen sich nicht mit einem Notizbuch – ein ganzer Stapel muss her. Interessant ist hier der Unterschied im Inhalt – während im ersten Beispiel Fließtext  vorherrscht, scheinen in dem zweiten eher Aufzählungen, Formeln oder möglicherweise codierte Arbeitsabläufe notiert zu werden. Ist hier eine typische Unterteilung in weiblich (Text-/Sprachfixiert) und männlich (nüchterne Zahlenreihen/ Faktenfixiert) möglich?

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Dieses letzte Beispiel wollen und können wir euch natürlich nicht vorenthalten: Ganze sechs und dazu noch bestens gepflegte Notizbücher zieren den Schreibtisch dieses Projecterers. Wie genau die unterschiedliche Anwendung der einzelnen Notizbücher aussieht und warum gerade sechs Notizbücher die optimale Anzahl darstellen, das bleibt das Geheimnis des Projecter-internen Notizbuchmeisters…

Was haben wir also gelernt? Auch in einer Online Marketing Agentur werden gute alte offline-Notizbücher gebraucht, gehegt und gepflegt. Konntet ihr die einzelnen Notizbücher den Projecterern zuordnen?

 

 

Auflösung:

1-Beatrice, 2-Max, 3-Stefan, 4-Franzi, 5-Krischi, 6-Ralf

Helene war von 2011 bis 2012 bei Projecter als Werkstudentin tätig.

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  1. Danke für diesen erfrischenden Artikel. Auch bei mir spielt das wichtige „Offline“-Tool eine entscheidende Rolle und dies wird wohl immer so bleiben 😉