Recap: 11. Twittwoch Sachsen

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Gestern hieß es nun schon zum fünften Mal: Willkommen in Leipzig, liebe Twitteristi! Die Social Media Experten und Interessierten kamen nicht nur aus Leipzig und Umgebung. Auch Chemnitz, Dresden und sogar Magdeburg waren vertreten, so dass die Anmerkung, ob es sich hierbei nicht eher um den 1. Twittwoch Mitteldeutschlands handelt, natürlich nicht fehlen durfte.

Kurz nach 19.00 waren die Räume der “Kleinen Träumerei” dicht gefüllt und die bunt gemischte Veranstaltungsreihe, bestehend aus zwei Vorträgen, einer Case Study sowie einer lockeren Gesprächsrunde, konnte starten. Den Beginn machte das selbsterklärte  “Provinz-Startup”  @Hojoki. Mitgründer Martin Böhringer berichtete über die ersten Gehversuche des Productivity-Tools.

„Chemnitz ist nun mal… Dorf!“

Offen und ehrlich schilderte er zudem die momentanen Anlaufschwierigkeiten der Jungunternehmer in Bezug auf Business Angels und Venture Capital. Erkenntnis des Abends: Deutschland ist nicht das Silicon Valley und eine Idee allein reicht nicht aus, um Investoren zu finden. Mark Zuckerberg, Larry Page und Co. hätten hier so ihre Schwierigkeiten gehabt…

martin

Bürohengst in Outdoor-Montur?

Zum zweiten Thema des Abends war das Publikum gefragt. Frank Arndt von @Der Trail aus Dresden stellte seinen Outdoor-Shop für Großstädter vor und war als Social Media-Anfänger dankbar für wertvollen Input für die Fanseite und den Twitter-Account. Dieser folgte prompt. Die Twittwoch-Gäste gaben viele interessante Anregungen, um vor allem die Der Trail- Fanseite weiter zu pushen. Der Grundtenor war eindeutig: Eine gute Fanpage lockt mit einer eigenen Geschichte und viel Persönlichkeit.

dertrail

Wo sind wir und wenn ja, wie viele

Den Abschluss eines diskussionsreichen Abends machte dann Juliette Guttmann von @lvzonline. Sie plauderte ein bisschen aus dem Nähkästchen und erinnerte alle professionellen Social Media Nutzer noch einmal daran, dass niemand perfekt ist. Fehler in Posts und Tweets, ob kleine bezüglich der Rechtschreibung oder grobe inhaltliche Fehltritte, können passieren. Dann heißt es Ruhe bewahren, dem Sturm der Empörung entgegenzutreten und Fehler einzugestehen sowie zu diskutieren. Damit nimmt man jedem Kritiker den Wind aus den Segeln.

konni und torstenpublikumjuliette und jasmin

Vielen Dank an alle Vortragenden und Gäste. Wir hatten sehr viel Spaß und freuen uns schon auf das nächste Mal!

Auf unserem Fotostream findet ihr die visuellen Eindrücke des Abends.

Franziska war von April 2011 bis November 2014 Teil des Projecter-Team und leitete den Bereich Suchmaschinenoptimierung.

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  1. Vielen Dank für die tolle Organisation und den Blogbeitrag. Hat wieder großen Spaß gemacht! Viele Grüße aus der „Provinz“ 😉 Martin