SERIE: Projecter hautnah! – Daniel Köhler
20. Januar 2011 von SabineBine: Hallo Daniel, deine ersten 2 Wochen bei Projecter sind bereits vorüber… Wie gefällt es dir denn bei uns?
Daniel: Schon 2 Wochen? Hier vergeht die Zeit wie im Flug. Das liegt wohl an den netten Kollegen und den abwechslungsreichen Aufgaben. Man fühlt sich nach den ersten Wochen schon fast als Familienmitglied der Projecter-Familie.
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Bine: Das hören wir natürlich gerne! Schön, dass du dich bei uns wohl fühlst. Was genau sind denn die spannenden Aufgaben, die du übernommen hast?
Daniel: Wie wohl jeder im Team habe ich das Onboarding in Angriff genommen – zugegeben dauerte es 1 Minute bis ich mit der Nachricht “Dein Onboarding beginnt am Montag” etwas anfangen konnte. Der Guide für die “Neuen” im Team war dann aber äußerst hilfreich. Im Moment arbeite ich schon am ersten Affiliate Projekt.
Bine: Ja, das Onboarding muss hier jedes neue Teammitglied absolvieren
. Für einen ersten allgemeinen Überblick in die Weiten und Tiefen des Online Marketings und unsere Arbeitsweisen hat sich diese Praxis auch bisher gut bewährt.
Hattest du vorher schon Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt oder sind das deine ersten Schritte in diese Richtung?
Daniel: Prinzipiell habe ich die ersten Schritte schon hinter mich gebracht. In den letzten Jahren bin ich allerdings ein wenig eingerostet. Kurz nach der Jahrtausendwende habe ich mir in jungen Jahren ein Taschengeld als Affiliate verdient. Durch mein Studium ist dies leider etwas eingeschlafen. Um so mehr macht es mir im Moment Spaß, dass alte Wissen aufzufrischen und eine Menge neuer Sachen auf einem sehr professionellen Level dazu zu lernen.
Bine: Früh übt sich also, wer ein Affiliate-Meister werden will
In deiner Bewerbung hast du auch von deiner Mitarbeit bei einem jungen Modelabel geschrieben – das hört sich auch sehr interessant an. Wie kam es denn dazu?
Daniel: Das ist die andere Familie, bei der ich tätig bin
Meine Schwester ist Diplom-Designerin und hat nach dem Studium ein eigenes Label gegründet. Da die Vertriebsmöglichkeiten in meiner beschaulichen Heimat recht eingeschränkt sind, eroberte sie die Welt mit ihren Sachen online. Und da komme ich ins Spiel: ich übernehme die Darstellung nach Außen und pflege die Social Media Profile. Das Praktikum bei Projecter kommt da also ganz recht ![]()
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Bine: Verstehe, ein modernes Familienunternehmen also! Und wie sieht es dann mit deinen Zukunftsplänen aus? Dein Studium der Medienwirtschaft nähert sich ja auch bald dem Ende…
Daniel: Ja, das Ende naht… Ich sehe das Ganze mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Das Studentenleben wird mir fehlen aber für die Zukunft sind schon spannende Sachen geplant. Etwas Studentenleben möchte ich mir durch ein Fernstudium bewahren, ansonsten weiter für meine Schwester tätig sein und dem Projecter Team erhalten bleiben ![]()
Bine: Das hört sich doch nach ganz konkreten Vorstellungen an. Apropos Studentenleben… Wie du ja sicherlich schon mitbekommen hast, stehen sportliche Aktivitäten bei Projecter hoch im Kurs. Für welche Sportart schlägt denn dein Herz?
Daniel: Ich weiß nicht, ob das alles als Sportart durch geht: Ski und Snowboard fahren sowie Schwimmen und Sonnen. Und Kite-Surfen … das steht aber noch auf der To-do Liste.
Bine: Damit reihst du dich fabelhaft ein in die Favoriten-Sportarten der Projecter-Mitarbeiter! Bis auf Kite-Surfen – das ist doch mal was Neues.
Und schon sind wir mittendrin in den Standard-Fragen der Projecter hautnah-Interviews
… Gehen deine Reisen eher in den Norden oder Süden?
Daniel: Osten ![]()
Bine: Gute Antwort! Lieber Sommer oder Winter?
Daniel: Schwierig. Ein warmer Winter mit Schnee würde mir gut gefallen!
Bine: Immer diese hohen Ansprüche…
Und bevorzugst du ein Hotel oder bist du lieber Backpacking unterwegs?
Daniel: Da wären wir bei Ansprüchen: Einfache Hütte mit luxuriöser Ausstattung. Sauna ist schon Pflicht…
Bine: Hervorragend! Ganz nach meinem Geschmack, aber da gehen bei uns die Meinungen auch gern mal auseinander – in dem ein oder anderem Team-Frühstück haben sich doch unterschiedliche Vorstellungen von “einsamen Hütten” herausgestellt… Aber das ist eine andere Geschichte und soll auch ein anderes Mal erzählt werden
. Aber zurück zu dir – möchtest du an dieser Stelle noch etwas loswerden, jemanden grüßen oder Wünsche äußern?
Daniel: Dann grüße ich ganz nett das Team um mich herum!
Bine: Prima, dann lieben Dank für das nette Gespräch, nochmal herzlich willkommen und viel Spaß bei Projecter!
Daniel: Vielen Dank
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Ich weiß nicht, ob “Sonnen” als Sport durchgeht. Wäre aber ein sehr angenehmer
Ich glaube Sonnen ist nur eine begleiterscheinung bei anderen Sportarten
Aber toll, wenn man so ein nettes team um sich herum sagt, ist im moment bei mir auch so
Grüße Tim
von der Fortbildung Pflege München