SERIE: Projecter Hautnah! – Stefanie Roßbach

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steffiDa Projecter im Januar 2009 ein neues Teammitglied bekommen hat, darf das dazugehörige “Exklusiv-Interview” nicht lange auf sich warten lassen… Stefanie Roßbach plauderte ganz offenherzig über Acrylglas, geplagte Nachbarn und Käs’Spätzle. Besonders interessant ist Steffis Antwort auf die Frage, warum Kunden und Geschäftspartner vom niedrigen Durchschnittsalter des Projecter-Teams profitieren können. Aber lest selbst…

 

Ulrike: Anfang Januar diesen Jahres war dein erster Tag bei Projecter – an was erinnerst du dich noch?

Stefanie: Dass mein Laptop am selben Tag an dem ich hier angefangen habe geliefert wurde. Das war perfektes Timing (auch wenn er eine Stunde nach mir ankam)!

Ulrike: Du konntest also gleich mit der Arbeit beginnen. :) An neue Mitarbeiter werden ja immer große Hoffnungen und Erwartungen gerichtet – was sollst du bei Projecter anpacken?

Stefanie: Ich bin die Unterstützung von Katja und Patrick. Mein Fokus liegt auf der Kundenbetreuung in den Bereichen Keyword und Affiliate Marketing, aber auch interne Aufgaben und Organisatorisches ist zu erledigen.

Ulrike: Beim Keyword und Affiliate Marketing fängst du nicht bei “Null” an, denn du hast ja schon in dem Bereich gearbeitet. Erzähl mal… :)

Stefanie: Bevor ich bei Projecter angefangen habe, war ich Keyword Marketing Manager bei Spreadshirt. Ich habe mich dort „global“ um den gesamten Bereich gekümmert. Die Projektentwicklung lag in meiner Hand, mithilfe von Verantwortlichen vieler Länder wurden diese dann umgesetzt. Meine Grundlagen im Online Marketing legte davor Patrick, er war sozusagen mein Mentor ;), als ich nach meinem Studium als Trainee bei Spreadshirt angefangen habe.

Ulrike: Achso. Und was hast du studiert bzw. sonst noch alles vor Projecter gemacht?

Stefanie: Ich habe an der Berufsakademie in Ravensburg studiert, Medien- und Kommunikationswirtschaft. Im viertel jährlichen Rhythmus habe ich dann zwischen dem Studium in Ravensburg und meinen Ausbildungsbetrieb in Aalen gewechselt. Mein Ausbildungsbetrieb war ein regionales Medienhaus mit verschiedenen Print und Onlineprodukten in Schwaben. Neben meinem Studium, habe ich hier auch schwäbische Spezialitäten wie Maultaschen und Käs’Spätzle kennen gelernt.

Ulrike: Nochmal zurück zum Keyword Marketing: Was ist zurzeit dein Lieblingskeyword?


Stefanie: Ja, die Frage habe ich schon fast erwartet. Erst war es Rosinen, aber im Moment finde ich “Foto Acrylglas” toll. Man erwartet nichts von dem Wort (ich konnte mir anfangs nicht mal etwas darunter vorstellen), aber wenn man es mal als Keyword eingesetzt hat, will man sich nicht mehr von ihm trennen. ;-)

Ulrike: Das Projecter-Team ist ja noch sehr jung. Das Durchschnittsalter muss so um die 25 liegen. Welche Vorteile hat das deiner Meinung nach für Kunden & Geschäftspartner?

Stefanie: Wir sind alle sehr flexibel und aufgeschlossen, es gibt keine eingefahrenen Prozesse, die Aufnahmefähigkeit ist sehr hoch und wir erwarten immer noch alle, dass unsere Lernkurve weiterhin steigt. Gerade im Bereich Online Marketing in dem Neuerungen nicht lange auf sich warten lassen ist es sehr wichtig, weiterhin lernfähig zu bleiben. Ich denke das sind die besten Voraussetzungen und macht die Zusammenarbeit um einiges einfacher.

Ulrike: Ich denke die Antwort ist sehr überzeugend und sollte irgendwo ganz vorne auf der Projecter Webseite stehen… So, und wenn du nach einem harten Arbeitstag nach Hause kommst, was machst du dann zum Ausgleich?

Stefanie: Ich muss gestehen, dass ich selbst daheim viel Zeit vor dem Laptop verbringe. Immerhin bestelle ich fast alles im Internet. Nicht immer zur Freude meine Nachbarn, welche die ganzen Pakete annehmen müssen. Zum Ausgleich male ich, auf große Leinwände mit Acryl, mache mehrmals die Woche Sport, schaue gerne Filme aller Art und ich liebe asiatisches Essen – Sushi, Thai, Indisch…

Ulrike: Und welchen Online-Shop vermisst du noch in der Ecommerce-Landschaft?

Stefanie: Mein größter Wunsch wäre eine Online Plattform von einem großen Supermarkt, auf der man alle Lebensmittel und Getränke bekommt. Sozusagen, den Großeinkauf nicht mehr jeden Freitag im Supermarkt, sondern einfach vom Laptop aus. Leider ist der Bedarf in der allgemeinen Bevölkerung nicht vorhanden, aber ich denke für große Supermärkte, die national gut verbreitet sind, wäre es gut möglich so einen Service erschwinglich anzubieten. Es gibt sicherlich schon einige Portale, die in diese Richtung gehen, aber das Richtige war bis jetzt noch nicht dabei.

Ulrike: So, dann hast du es auch schon geschafft. Nur noch die obligatorische Abschlussfrage: Wann und wo bist du geboren?

Stefanie: Das war am 28. Juli 1986 in Meiningen, einer kleinen Stadt in Südthüringen.

Ulrike: Ok, dann war‘s das für heute. Vielen Dank, das wird bestimmt wieder interessant für alle Blogleser.

Stefanie: Danke für das nette Interview :)


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