Unser Schülerpraktikant zieht sein Fazit

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Im Oktober hatten wir wieder einen Schülerpraktikanten bei Projecter. Aaron hat es sehr gut gefallen und er konnte eine Menge lernen. Aber am besten, er erzählt es selbst:

Schülerpraktikant AaronIn diesem Eintrag möchte ich kurz über meine Erfahrungen, Eindrücke, Aufgaben usw. schreiben, die ich während meines Praktikums bei Projecter gesammelt, aufgenommen und gemacht habe.

Hier stehe ich also, öffne die Tür zur Büroetage und die Welle warmer Luft und des Geruchs von Kaffee schlägt mir ins Gesicht. Steffen kam einfach zu mir, stellte sich und den Rest der Firma vor und dann haben wir angefangen, uns in die Materie des Online Marketings mit all den Unterkategorien und Fachbegriffen hineinzubegeben. Nach dem ersten Tag musste ich zugeben, dass mein Kopf fast platzte, obwohl ich es gewohnt bin, acht Stunden am Tag durchgängig Input zu bekommen. Der zweite Tag war schon wesentlich aktiver: ich habe dann tatsächlich schon Aufgaben bekommen und konnte mit anderen Mitarbeitern zusammenarbeiten (was eine sehr angenehme Erfahrung war, da hier jeder offen und freundlich ist und niemand von oben herabsieht). Von diesem Punkt an kann ich aber leider die Tage nicht mehr unterscheiden, da die Zeit extrem schnell an einem vorbei rauschte. Ich habe einen Einblick in jede Untergruppe des Online Marketings bekommen, konnte Aufgaben aus jeder Untergruppe machen und hab ziemlich viel über die Untergruppen gelernt. Ich war erstaunt, wie viel man über die Funktionsweise des Internet lernen kann in einer Firma, die sich mit Marketing beschäftigt. Denn auch vorher schon habe ich mich sehr für ICT (Information and Communication Technology) interessiert, nach den zwei Wochen jedoch fühlte ich mich ein bisschen erleuchteter. Ich verstand plötzlich ziemlich viele Dinge, die mir vorher sehr lange unklar waren und die man vermutlich nur sehr schwer durch eigene Suche herausfinden hätte können.

Was ich wirklich sehr geschätzt habe, war die „flache Hierarchie“, wie Projecter es auf seiner Website nennt, und der Fakt, dass es eine junge Firma in einer jungen Branche ist. Es gibt Mitarbeiter, die größere Verantwortung haben als andere und trotzdem sind sie Personen, zu denen man einfach hingehen und reden kann. Wenn man über die Schwelle des Eingangs tritt, sitzen die, die zu der Zeit schon da sind, ziemlich leger vor ihren Monitoren. Es gibt keine harsche Konzentration auf die Arbeit, man kann auch mit den anderen Tischkicker oder Videospiele spielen und Lego bauen. Das hat meine Sichtweise auf die Arbeit in einer Firma sehr verändert und wird mich bei der späteren Wahl einer Firma wahrscheinlich sehr beeinflussen.

Alles in allem waren das extrem wertvolle Erfahrungen, die ich in dieser Zeit gesammelt habe. Danke also an euch alle, die das möglich gemacht haben und Teil gewesen sind, vor allem Katja und Steffen, der sich fürsorglich um meine stetige Auslastung durch Aufgaben gekümmert hat.

Steffen unterstützt seit November 2012 das Projecter-Team. Ihn verschlug es bereits 2007 im Zuge seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften nach Leipzig. Über ein Auslandsstudium im Marketing und die Google Online Marketing Challenge war der Weg zum Online Marketing bei Projecter nicht weit. Heute ist Steffen Geschäftsführer und Head of Content & Creative.

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