Google verschärft Display URL Policy

geschrieben am 26. Februar 2008 von

Zum 1. April 2008 wird die Display URL Policy verschärft. Die Mehrheit der Werbetreibenden wird das nicht betreffen, andere jedoch umso mehr.

Inhaltlich ändert sich eigentlich nichts. Allerdings wird ab April kein Auge mehr zugedrückt. Das heißt, unabhängig von bisherigen Ausnahmeregelungen wird die URL Policy nun konsequent durchgesetzt werden.

Im Wesentlichen geht es darum, dass die Anzeige URL zur Ziel-URL passen muss, beziehungsweise die Top Level Domains übereinstimmen sollen. Die konsequente Umsetzung dieser Regel wird meines Erachtens insbesondere jene Advertiser treffen, die ihre Shops beispielsweise auf den TLDs “.net”, “.com” oder ähnlichem laufen lassen – in der Anzeige-URL aber lieber mit einer “.de”-Domain werben, da dies häufig die Klickraten erhöhen wird. Zum Einen kommt auf diese Werbetreibende mitunter ein größerer Änderungs-Aufwand zu, zum anderen bedeutet dies eben aber auch eine Gefahr für die Klickraten und damit mittelfristig auch für den Quality Score.

Weiterhin erlaubt ist es, Subfolder an die Domain anzufügen (z.B. www.domain.de/keyword), auch wenn es diese auf der Zielseite gar nicht gibt.



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Patrick war Geschäftsführer und Experte in den Bereichen SEM und Affiliate Marketing. Nach einem BWL-Studium an der Berliner Berufsakademie „School of Economics“ und der Arbeit im Online Marketing bei Spreadshirt entwickelte er eigene Affiliate-Projekte und zusammen mit Katja von der Burg die Idee zu „Projecter“.

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