Mit ‘Projecter Team’ getaggte Artikel

Projecter hautnah – Stefan Kärner

Donnerstag, 02. Februar 2012

Ines: Hallo Stefan, du verstärkst seit ein paar Wochen das Projecter Team als Werkstudent und hast das Onboarding schon längst über die Bühne gebracht. Es ist also an der Zeit, dir ein paar Fragen zu stellen. Als erstes möchten wir natürlich wissen, wie es dir bei uns gefällt?

 

Stefan: Mir gefällt es hier bestens. Das Team ist immer freundlich und offen. Man fühlt sich von Anfang an als vollwertiges Mitglied und nicht nur als Werkstudent/Praktikant. Bei dem Arbeitsklima könnten sich so manch andere Firmen noch eine Scheibe abschneiden ;) . (weiterlesen…)

Projecter hautnah! – Luisa Fischer

Freitag, 27. Januar 2012

Tino: Hey Luisa, du bist ja mittlerweile auch schon über einen Monat als Trainee bei uns im Team, hast gleich deine erste Projecter Weihnachtsfeier miterlebt und nebenbei auch noch dein Master-Studium im Controlling erfolgreich abgeschlossen. Erzähl mal, wie bist du eigentlich auf Projecter gekommen?


Luisa: Nachdem ich bei den Recherchen für meine Masterarbeit mein Interesse für Online Marketing entdeckt habe, habe ich mich passenderweise direkt online auf die Suche nach einem passenden Job gemacht. Dann war ich natürlich sehr erfreut, als ich die Anzeige von Projecter gefunden habe :-) (weiterlesen…)

Projecter hautnah – Ingrid Süßmann

Freitag, 20. Januar 2012

Ines: Hallo Ingrid, du bist nun schon seit ein paar Wochen als Werkstudentin bei Projecter an Bord. Wie sind denn so deine ersten Eindrücke von uns?

 

Ingrid: Sehr positiv! Tolle Kollegen, ein herzliches Willkommen, spannende Aufgaben – besser geht’s eigentlich gar nicht.

 

Ines: Das freut uns natürlich sehr! Du studierst  Verlags-und Handelsmanagement.  Wie kam es denn dazu, dass du nun ausgerechnet bei Projecter  und damit dem Online-Marketing gelandet bist? (weiterlesen…)

Firmenlauf Leipzig: Projecter Runners am Start

Donnerstag, 10. Juni 2010

Blasen an den Füßen, verstauchte Knöchel, Angstschweiß auf der Stirn! Die klassischen Symptome mehr oder weniger ambitionierter Freizeitsportler, zu denen wir uns wohl eindeutig zählen dürfen, überfielen uns nicht etwa nach dem Firmenlauf – nein! Unser Team hatte bereits im Vorfeld alles gegeben und entsprechende Blessuren davon getragen.
 
Gestern dann wurde es ernst. Brütende Hitze und der immer näher rückende Start sorgten für eine latente Unruhe im Büro. Taktische Besprechungen, wie man denn am besten die 5km Strecke angeht, beruhigten die Gemüter auch nicht unbedingt. Wir einigten uns darauf, zunächst mal gemeinsam loszulaufen um dann auf der Strecke zu schauen, in welchen konditionellen Zuständen wir uns befinden. Siegambitionen wurden von vornherein ausgeschlossen. Durchhalten und Ankommen war die Prämisse!

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Unser Vierer-Team (bestehend aus Jasmin, Simone, Patrick und Tobi) machte sich dann pärchenweise auf den Weg Richtung Arena, es galt ja noch einige organisatorische Dinge vor Ort zu regeln. Startnummern wollten abgeholt werden, ein Mannschaftsfoto geschossen werden, der Streckenverlauf studiert werden;-) etc.

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Ein reges Treiben erwartete uns vor Ort. Offensichtlich waren wir nicht die einzigen Leipziger, die sich dieser Herausforderung stellen wollten. Wahnsinnig viele Menschen, teilweise bunt kostümiert, fieberten so wie wir nun dem Start entgegen. Unsere Kehlen wurden trockener und der minütlich durchgegebene Countdown ließ den Spannungsbogen steigen. Pünktlich um 19:00 Uhr fiel dann der Startschuss und endlich ging es los auf die Strecke.
 
Beim Rauslaufen aus der Arena erwartete uns neben strahlendem Sonnenschein vor allem eine riesige Masse an Zuschauern, die für unglaublich gute Stimmung sorgten. Kaum hatten wir die ersten 500m hinter uns gebracht, hörten wir lautstarke persönliche Anfeuerungsrufe. Fans? Verwirrte? Viel besser! Der Rest der Projecter-Crew  hatte sich am Streckenrand positioniert, um uns aus vollem Hals anzufeuern! Sogar blaue Blitze mit dem Schriftzug Projecter Runners Go! zierten die Strecke. Starker Einsatz Leute!
 
Die Anfeuerung und Unterstützung motivierten uns extrem und so war es anfangs schwieriger, den zahlreichen anderen Läufern auszuweichen als einfach nur voranzukommen.  Einmal rund um die Arena hatten wir mittlerweile 1,5km geschafft und wurden ein zweites Mal persönlich angefeuert: Streckenverlauf und Kollegen sei Dank!
 
Auf der Strecke ging es derweil auch ganz gut ab. Skurrile Kostüme, extra bedruckte Shirts mit witzigen Sprüchen und gutgelaunte Menschen sorgten für Kurzweil. Persönliches Highlight: Der Mann, der offensichtlich sein Tagewerk noch nicht erledigt hatte und mit seinem Handy über Lautsprecherfunktion der Kollegin im Büro Arbeitsanweisungen gab!

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Die Masse an Läufern und Zuschauern trug uns Meter um Meter näher ans Ziel, auch wenn uns die Hitze mittlerweile schwer zu schaffen machte! Der Zieleinlauf hatte dann triumphale Züge! Vollkommen fertig aber hochzufrieden liefen wir nach einer guten halben Stunde über die Ziellinie! Yeah, wir hatten es geschafft! Wasserzufuhr hatte nun oberste Priorität! Nachdem wir uns einigermaßen regeneriert hatten und uns unsere Siegertasse abgeholt hatten – die sich in diesem Moment wie der WM-Pokal anfühlte – wurde das Zusammentreffen von Projecter Runners und Projecter Supporters zu einer spontanen Sommerabendparty mit alkoholfreiem Weizen und Radler. Es hätte keinen besseren Platz dafür geben können als den wunderschönen blauen Projecter-Blitz vor der Arena!

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Es hat auf alle Fälle großen Spaß gemacht, so dass wir uns später an diesem Abend glücklich und zufrieden auf den Heimweg machten. Ehrgeizige Ziele fürs kommende Jahr ließen auch nicht lange auf sich warten. Die Läuferquote soll um mindestens 50% steigen! Und zeitlich? Ein Jahr haben wir ja jetzt, um uns vorzubereiten. Mal sehen, was wir dann im kommenden Sommer abliefern… Also Vorsicht demnächst beim Spazierengehen, eventuell sausen blaue Blitze an Euch vorbei! Aber keine Angst: Die Projecter Runners trainieren nur für den Firmenlauf 2011.

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SERIE: Projecter hautnah! – Julia Rittig

Freitag, 11. Dezember 2009

Was lange währt… wird endlich gut! Bevor Julia sich gar nicht mehr erinnern kann, wann sie bei uns angefangen hat oder das ganze zu einem guten Vorsatz fürs übernächste Jahr wird, haben wir pünktlich zum 3. Advent das längst fällige Interview nachgeholt. Die spannenden Gesprächsthemen beinhalten Sprachen von kleinen Völkern, Tarps und was man tun muss, um seinen Traumjob zu finden. Et voilà:
 

Blauer Elefant

Katja: Julia, wieso haben wir eigentlich seit dem du da bist, immer soviel zu tun, dass wir es noch nicht geschafft haben, dich zu interviewen? ;)
Julia: Schwer zu sagen. Vielleicht, weil ich so schnell ins Team integriert wurde, dass ein Interview überflüssig erschien. Oder: weil ich genau in die spannende Vorweihnachtszeit geplatzt bin, in der es eben viel zu tun gibt.
 
Katja: Ok, schieben wir es auf den Weihnachtseffekt ;-) Du hast ja einiges unternommen, um als die perfekte Kandidatin für den Job aufzutreten – wie war das gleich nochmal mit dem Flughafen?
Julia: Ja, die Geschichte erzähl ich immer wieder gern. Alles fing damit an, dass ich auf der projecter-Homepage gelesen habe, dass Patrick so wie ich an der AHK in Oslo sein Praktikum absolviert hat. Jawohl. Auch ein Norwegenfan. Das fand ich super. In meinem privaten Blog berichtete ich im Mai von meinem geplanten Ausflug nach Oslo, um dort den Nationalfeiertag zu feiern. Kurz darauf ging die Bewerbung an euch raus, in der auch ein Hinweis auf meinen Blog stand. Und dann kam eins zum anderen. Patrick las meinen Blog, twitterte mich an und wir stellten fest, dass wir in der selben Maschine nach Oslo sitzen werden. Tja, und so hatte ich mein erstes “Bewerbungsgespräch” auf einem Berliner Flughafen. Die Anführungszeichen deshalb, weil wir eigentlich eh nur über Norwegen quatschten. Aber das war wohl der richtige Stein im Brett :-)
 
Katja: Doch, das war sicherlich ein hilfreicher Einstieg ;-) Was hat dich denn – neben der bei uns latent vorhandenen Norwegenbegeisterung – noch zu Projecter gebracht?
Julia: Ja, wieder eine schöne Geschichte. Als sich mein Studium dem Ende neigte, saß ich oft stundenlang vorm Rechner und recherchierte nach passenden Stellenangeboten und interessanten Firmen. Doch alle Unternehmen waren so wahnsinnig öde, dass ich mich weigerte, Bewerbungen rauszuschicken. Das merkte auch meine beste Freundin Anne, die ganz beiläufig sagte: “Du, meine alte Schulkameradin Jasmin macht da grad son Praktikum in Leipzig. Die erzählt immer, wie viel Spaß ihr das macht und so. Warte, ich frage mal, wie die Firma heißt.” Tadaa. So kam ich auf eure Seite. Tja, in den kommenden Tagen durchstöberte ich euren Blog, Flickr-Fotostream, Twitterverlauf und mir wurde klar: da will ich hin. Und nur da! Deshalb ging meine einzige Bewerbung an Projecter!
 
Katja: Punktlandung, würde ich sagen! Da du ja, wie wir schon festgestellt haben, jetzt schon eine Weile hier bist… Konnten wir den hohen Erwartungen standhalten?
Julia: Standhalten? Grübel. Ich würd sagen: Übertreffen! Es ist wirklich besser als erwartet. Mir gefällt die Arbeit, meine Aufgaben, das Team, die ganze Branche… usw. Könnte die Liste ewig fortsetzen. Unterm Strich bleibt: ich fahre jeden Tag gern auf Arbeit und bin manchmal immernoch erstaunt, wie locker es in einem Unternehmen zugehen kann. Habe da ja schon einige Vergleichsmöglichkeiten durch meine Ausbildung und andere Jobs…
 
Musikalisch

Katja: *rotwerd* Aber es gibt ja auch noch ein Leben neben der Arbeit – was machst du da denn so? Der Trend im Team geht ja schon unauffällig in Richtung Sport, ist mein Eindruck.
Julia: Ja Sport ist auch bei mir ein wichtiges Thema. Auch wenn ich in letzter Zeit echt faul war. Ich mag Volleyball, Badminton, Joggen, Schwimmen, Klettern, Skifahren, Langlauf, Paddeln. Und wenns mal nicht um Sport geht, lese ich viel und beschäftige mich mit Fotografie oder lerne norwegisch.
 
Katja: Oookay, das ist eine lange Liste. Ich hoffe, du hast jetzt über Weihnachten viel Zeit dafür :-) Die Frage nach den bevorzugten Reiseländern kann ich mir ja jetzt schon fast selbst beantworten – gibt es außer Norwegen noch Traumziele? Und Rucksack oder pauschal?
Julia: Ja stimmt, Favorit bleibt Norwegen. Da gibts noch einige Ecken, die es zu entdecken gilt. Wenn das Geld reicht, soll es nächsten Sommer auf die Lofoten gehen. Aber auch das Baltikum steht recht weit oben auf der Liste. Fernziele kommen weiter hinten auf der Liste. Da leg ich mich nciht fest. Aber Asien, speziell Japan muss auch irgendwann mal bereist werden. Und natürlich Rucksack!!! Draußen sein, Feuer machen, Tarp aufspannen und unterm Sternenhimmel schlafen ist tausendmal spannender als ein Hotelzimmer.
 
Katja: Die Rucksackfraktion wächst :-) Bleibt noch die Frage nach deinen Ursprüngen – wo kommst du eigentlich her?
Julia: Das ist einfach: aus Cottbus im wunderschönen Brandenburg ;-) Dort geboren, aufgewachsen, zur Schule gegangen, Ausbildung absolviert. Und erst dann gings in die große weite Welt – nach Mittweida….:-D
 
Sportlich

Katja: Kannst du sorbisch?
Julia: Habs 7 Jahre lang gelernt, inzwischen viel vergessen. Aber so ein paar Brocken fallen mir noch ein.
 
Katja: Dann ist wohl demnächst mal ein Sorbisch-Sprachkurs in unserem Büro fällig, nachdem der Norwegisch-Kurs seinem Ende zugeht, oder?
Julia: Oh oh. Na ich weiß nicht, ob es für einen Kurs noch reicht. Außerdem: warst du nicht diejenige, die es für unsinnig hält eine Sprache wie norwegisch zu lernen, weil das grad mal 4,5 Millionen Menschen sprechen? Die Quote bei sorbisch ist deutlich schlechter: die Zahl der sorbischen Muttersprachler dürfte unter 10.000 liegen.
 
Katja: Ups, erwischt. Na gut, dann eben doch spanisch – da gab’s ja schon fast eine Büromehrheit ;-) Und Jasmin frischt ihre Kenntnisse gerade in Mexiko auf, wie praktisch! Letzte Frage: Wann bist du geboren?
Julia: In den 80ern!
 
Katja: Feigling!
Julia: In dem Jahr, als der Vorname Julia ganz weit oben auf der Lieblingsnamensliste stand: 1983
 
Katja: Puh, investigativ doch noch rausgefunden! Dann vielen Dank für das unterhaltsame Interview. Gut, dass wir das noch 2009 hingekriegt haben.
Julia: Danke dir. War lustig!

SERIE: Projecter hautnah! – Simon Kronseder

Mittwoch, 26. August 2009

Simon auf Kreta

Wir haben uns sportliche Verstärkung an Bord geholt und wollen euch das natürlich nicht vorenthalten. Deswegen heute und hier das exklusive Interview mit Simon, unserem neuen Praktikanten. Er wird uns die nächsten Monate im Online Marketing unterstützen und “nebenbei” seine Diplomarbeit schreiben… natürlich auch über Online Marketing.

Katja: Fangen wir mal mit der obligatorischen Frage nach dem “Warum” an – wer oder was hat dich zu Projecter gebracht?

Simon: Kurz vor Ende meines Studiums wollte ich nochmal praktisch tätig werden und ein bißchen Geld verdienen. Da ich mich gerade mit den Themen SEO und Usability beschäftigte, sollte es auch in diese Richtung gehen. Auf meiner Suche nach einer geeigneten Stelle hat dann der locker-flockige Web-Auftritt von Projecter mein Interesse geweckt – also Bewerbung abgeschickt und jetzt bin ich auch schon dabei…

 

Katja: Du schreibst neben deinem Praktikum deine Diplomarbeit – worum geht es dabei?

Simon: Meine Diplomarbeit soll das ökonomische Umfeld eines privaten Bildungsinstituts betrachten und aufgrund dessen Web 2.0-Kanäle zur Kundenansprache identifizieren, sowie untersuchen, wie aus Leads zahlende Kunden generiert werden können. Abgerundet wird das Thema durch die Herausstellung des Nutzens eines CRM-Systems. Soweit die Theorie…bin gespannt, was daraus in der praktischen Umsetzung entstehen wird ;-)

 

Katja: Moment! Du studierst doch Wirtschaftsinformatik – wirst du etwa dem “Informatik” im Studium etwas abtrünnig, wenn du dich so aufs Marketing stürzt?

Simon: Du wirst es mir nicht glauben, aber diese Frage bekomme ich oft gestellt. Wenn ich zum Thema Wirtschaftsinformatik gefragt werde, werden die beiden Disziplinen “Wirtschaft” und “Informatik” sehr gerne getrennt betrachtet. Ich finde aber gerade die Verbindung interessant – technisches Wissen im wirtschaftlichen Kontext anwenden und umgekehrt. Um auf deine Frage wieder zurückzukommen, ich stürze mich ja auf Online Marketing und das Wörtchen “Online” bezieht sich auf das Internet und dieses wiederum auf die Informatik ;)

 

Katja: Ach so *g* Und welche Online (Marketing) Themen findest du jetzt besonders spannend?

Simon: Im privaten Bereich Online-Shopping, hauptsächlich Bücher kaufen, da muss man nicht extra in den Laden laufen, um dann zu erfahren, dass das Buch doch nicht auf Lager ist. Außerdem ist es erstaunlich, wie einfach am an jegliche Informationen kommt…nur schwer vorstellbar, wie aufwendig das vor 20 Jahren gewesen sein muss. Neben dem Online Marketing fände ich es auch sehr interessant online-basierte Geschäftsmodelle zu bei der Etablierung zu unterstützen. Mit der richtigen Idee würde ich sofort mein eigenes “Ding” aufziehen…

 

Katja: Hast du ein Lieblingskeyword?

Simon: Mhh, Lieblingskeyword…”Nationalpark Masai Mara” vielleicht, weil ich damit jetzt immer die Bilder der traumhaften Strände und Landschaften in Kenia verbinde…und das Keyword nach dem Upload noch am selben Tag konvertiert hat *mächtig stolz auf mich*

 

Katja: Ja, das ist immer ein tolles Gefühl. Was sind denn deine bervorzugten Reiseländer? Und kannst du dich dem Backpacking-Trend hier im Büro anschließen oder liegst du lieber am Strand?

Simon: Für Backpacking kann ich mich im Moment noch gar nicht begeistern, das wäre ja mit Bewegung verbunden. Urlaub heißt für mich Erholung, ein gutes Buch lesen und wenn es gerade passt, bißchen Kultur. Meine bevorzugte Reiseländer sind Kanada und die skandinavischen Länder, für den Sommerurlaub natürlich noch Spanien, Griechenland,…

 

Katja: In Sachen Skandinavien befindest du dich ja hier in bester Gesellschaft – demnächst gibt es dann bestimmt mal einen Projecter-Gruppenausflug nach Norwegen ;) In Punkto Bewegung hab ich aber anderes munkeln gehört – bis vor kurzem hast du dich doch sogar besonders viel bewegt, oder??

Simon: Stimmt, aber jetzt habt ihr mich ja an diesen Schreibtischstuhl gebunden und dazu verdonnert Tag und Nacht zu arbeiten :D
Nein, Spaß beiseite, ich spiele schon seit meinem 6. Lebensjahr Volleyball. Seit 8 Jahren betreibe ich Volleyball als Leistungssport und finanziere damit mein Studium. 2 Trainingseinheiten am Tag sind natürlich auch mit Bewegung verbunden bzw. waren verbunden, da ich nach der letzten Saison meinen Abschied genommen habe, um so langsam ins “richtige” Berufsleben einzusteigen.

 

Katja: Dann brauchst du jetzt aber dringend Ausgleichssport neben Mausschubsen und Tastaturgymnastik, oder?

Simon: Die letzten Monate ganz ohne Sport waren eine willkommene Abwechslung, aber langsam kribbelts wieder. Ich hoffe ja auf einen schneereichen Winter, um schnellstmöglich wieder Snowboarden gehen zu können. Im Sommer steht dann Beachvolleyball an, Tennis und Golf würde ich auch gerne mal ausprobieren – ja, Golf ist auch Bewegungssport.

 

Katja von der Burg: Gut, beim Snowboarden und Golfen kommen wir dann schon eher auf einen gemeinsamen Nenner als beim Volleyball ;) Wo kommst du eigentlich ursprünglich her – Flachlandtiroler, Bergbewohner oder Nordlicht?

Simon: Ursprünglich bin ich gebürtiger Ruhrpottler, aber mit einem halben Jahr dachte ich mir, es ist Zeit für den ersten Umzug. Hab meine Eltern eingepackt und bin nach Bayern gezogen. Also bin ich jetzt bayrischer Nordrheinwestfale, der in Leipzig wohnt.

 

Katja: Da hast du ja fast alles mitgenommen! Dann noch die letzte Frage: Wann bist du geboren?

Simon: Vor 25 1/2 Jahren.

 

Katja: Wow, da muss ich ja gar nicht mehr rechnen! Dann vielen Dank für das aufschlussreiche Interview!

Simon: Bitteschön! Hat Spaß gemacht!

 

SERIE: Projecter hautnah! – Christian Laukat

Dienstag, 07. April 2009

Wer hat nicht schon einmal gegrübelt, was „Limsen“ (mit "m"…) sind – Christian Laukat, unser Online-Marketing-Praktikant, lüftet hier im Interview das Geheimnis. Außerdem gibt es ein paar Bewerbungstipps für zukünftige Projecter-Praktikanten und natürlich wie immer einen spannenden Einblick in unseren Agentur-Alltag.
Achso: das gesamte Projecter-Team ist im Zusammenhang mit diesem Interview dazu aufgefordert, Christian ein paar spannende Online-Marketing-Themen für seine anstehende Magisterarbeit vorzuschlagen… ;)

 

Ulrike: Ich habe gesehen, dass du eine eigene Webseite und sogar einen Online-Shop hast. Sind Web2.0, Ecommerce usw. richtig eine kleine Leidenschaft von dir?

 

Christian: Ja es beginnt sich dahingehend zu entwickeln. Die Webseite war neben anderen Projekten sozusagen mein Schlüsselerlebnis, dass im Internet Geld zu verdienen ist… einfach so ;) Das hat mich dann natürlich sehr begeistert. Jetzt bin ich ja an der richtigen Adresse um meine Kenntnisse dahingehend zu professionalisieren…

 

Ulrike: Auf deiner Seite sind ja auch Adwords-Anzeigen und Banner eingebunden – hat dich Projecter drauf gebracht? ;)

 

Christian: Hehe, nein die gab es schon vorher. Aber von daher weiß ich überhaupt erst was Adsense/Adwords und Partnerprogramme sind. Ich habe mich sozusagen von der anderen Seite an das Thema herangearbeitet… Und als ich auf Praktikumssuche ging, war mir Online Marketing nicht mehr so ganz fremd. Adwords-Anzeigen und Banner haben mich also auf Projecter gebracht ;)

 

Ulrike: Du bist jetzt also hier bei Projecter Online Marketing-Praktikant – was gehört so zu deinen Aufgaben?

 

Christian: Mhh… ich versuche eigentlich erstmal überall ein bisschen mitzumachen, so gut ich das eben kann. Ich fange gerade an die ersten Adwords-Accounts relativ selbständig zu bearbeiten mit allem was dazu gehört und teile langsam auch die Freude der anderen, die aufkommt, sobald es eine Conversion gibt.
Ansonsten bastle ich mit an den zahlreichen Webseiten-Projekten mit herum, weil das ja eine meiner großen Interessen ist. Ich glaub, ich bin hier mittlerweile auch schon zum Worpress-Plug-In-Spezialisten geworden ;)

 

Ulrike: Deine Top3 der WordPress-Plug-In’s oder anderen Tools?

 

Christian: Das wäre ganz oben sicherlich der neue Editor, der das Schreiben so wunderbar einfach macht. Das SEO-Tool, was Optimierung auch sehr vereinfacht, naja, und wohl noch ein Plugin um die zahlreichen Affiliate-Links zu verstecken. Das läuft auch automatisch also wiedermal sehr einfach. Man merkt, ich mache es mir gerne leicht, wo immer es möglich ist.

 

Ulrike: Was ist dir noch von deinem Bewerbungsgespräch bei Projecter in Erinnerung geblieben? Womit musstest du deine Online Marketing-"Tauglichkeit" unter Beweis stellen?

 

Christian: Eigentlich lief das das Gespräch recht locker und schmerzlos ab. Katja und Patrick haben mich da weniger mit schwierigen Fragen gequält… aber wahrscheinlich lag das auch daran, weil ich mit den meisten Themen dann doch schon was anfangen konnte. In Erinnerung geblieben ist mir nur die Standardfrage nach den Stärken und Schwächen, die sie von ihrem Spickzettel genommen haben… und irgendwie ahnte ich das gleich als ich den Zettel gesehen habe ;)
Und bevor du fragst: Ich glaub ich hab geantwortet, dass ich gerne mal versuche, meine Ideen durchzusetzen, wie ich das gerne hätte. Ob das jetzt so stimmt weiß ich gar nicht so genau… aber irgendwas muss man da ja sagen, außer "Ich neige zum Perfektionismus" ;)

 

Ulrike: Und was hast du vor deinem Projecter-Praktikum gemacht?

 

Christian: Ich studiere hier in Leipzig und habe das Praktikum bei Projecter jetzt sozusagen als Praktikumssemester in meinen Studienplan eingebaut.

 

Ulrike: Und was studierst du? Und in welchem Semester? Und wie lange musst du dann noch?

 

Christian: Kurz und knapp: Ich bin im Oktober 04 nach Leipzig gekommen und habe angefangen Kommunikations- und Medienwissenschaft, Soziologie und Volkswirtschaftslehre zu studieren. Jetzt mache ich das immer noch ;) nur dass ich im Februar die Soziologie bereits abschließen konnte und gedenke, die VWL in wenigen Tagen abzuschließen… Bin also momentan nebenbei im Prüfungsstress.
Nach meinem Praktikum muss ich dann noch ein Semester lang meine Magisterarbeit schreiben und die Examensklausuren bestehen und dann war’s das!

 

Ulrike: Weißt du schon dein Magisterarbeitsthema – wird es vielleicht etwas zu Online-Marketing?

 

Christian: Leider habe ich noch kein Thema. Ursprünglich war es auch so gedacht, dass ich während meines Praktikums Ideen sammeln kann. Sofern sich das einrichten lässt gerne auch zum Thema Online und Marketing… ich werde mich demnächst der Ideenfindung etwas stärker widmen.

 

Ulrike: Ja, und wenn du Glück hast, wird es dann gleich ein Bestseller… ;) Du hast gesagt, dass du schon selbstständig an einigen Adwords-Accounts arbeitest. Deswegen die Standardfrage: Was ist zurzeit dein Lieblings-Keyword?

 

Christian: Meine Keywords im Moment sind in der Regel recht banal. Da ich mich nebenbei aber auch ein wenig mit unserer Kontaktlinsenseite und dem Mister Spex Affiliateprogramm beschäftige, ist mit vor Kurzem das Keyword Kontaktlimsen untergekommen. Find es irgendwie nett… es geht ins Ohr…

 

Ulrike: Kontaktlimsen mit "m"?

 

Christian: Ganz genau.

 

Ulrike: Oh, das musst du mir als Adwords-Laie noch ein bisschen erklären…

 

Christian: Da gibt‘s ja nicht viel zu erklären. Die Leute machen halt Tippfehler… und kriegen letztlich trotzdem die Anzeige serviert, die sie sehen wollen. Es sei denn es gibt tatsächlich Limsen.

Ulrike: Und wenn du dann nach einem langen Praktikumstag vom Computer und den "Limsen" die Nase voll hast – was machst du dann als Ausgleich?

 

Christian: Im Moment Prüfungsvorbereitung – also kann von „Ausgleich“ nicht die Rede sein. Normalerweise läuft bei mir aber auch in der Freizeit der Computer non-stop also kann ich dahingehend schon mal nicht die Nase voll haben, nur widme ich mich dann eigenen Projekten. Soll aber nicht heißen, dass ich immer zu Hause hocke. Weitere Leidenschaften wären das Fotografieren, Frisbee-Freestyle und Surfen (ein Windsurfkurs ist für den Mai geplant)… und dem geht man ja vorrangig draußen nach.

 

Ulrike: Und sicherlich polynesische Tattoos und Tattoo-Designs… Konntest du schon jemanden vom Projecter-Team für ein Tattoo gewinnen?

 

Christian: Nein bisher nicht… aber ich bin ja auch kein Tätowierer… ist ja eher aus privater Recherche entstanden die Idee zur Webseite. Läuft alles nach Plan, ziert mich dann irgendwann in naher Zukunft so ein Tattoo, dann wäre ich also das erste Teammitglied.

Ulrike: Jetzt haben wir unseren Interviewplatz im Projecter-Blog schon fast ausgereizt. Deswegen als letzte Frage: Wann und wo bist du geboren?

 

Christian: Am 11.05.1985 in Pasewalk (Meckl.-Vorpomm.).

Ulrike: Na dann hast du es geschafft und der Projecter-Blog ist um ein unterhaltsames Team-Interview reicher… Vielen Dank! ;)

 

Christian: Super! Keine Ursache.
 

SERIE: Projecter Hautnah! – Stefanie Roßbach

Freitag, 13. Februar 2009

steffiDa Projecter im Januar 2009 ein neues Teammitglied bekommen hat, darf das dazugehörige "Exklusiv-Interview" nicht lange auf sich warten lassen… Stefanie Roßbach plauderte ganz offenherzig über Acrylglas, geplagte Nachbarn und Käs’Spätzle. Besonders interessant ist Steffis Antwort auf die Frage, warum Kunden und Geschäftspartner vom niedrigen Durchschnittsalter des Projecter-Teams profitieren können. Aber lest selbst…

 

Ulrike: Anfang Januar diesen Jahres war dein erster Tag bei Projecter – an was erinnerst du dich noch?

 

Stefanie: Dass mein Laptop am selben Tag an dem ich hier angefangen habe geliefert wurde. Das war perfektes Timing (auch wenn er eine Stunde nach mir ankam)!
 

Ulrike: Du konntest also gleich mit der Arbeit beginnen. :) An neue Mitarbeiter werden ja immer große Hoffnungen und Erwartungen gerichtet – was sollst du bei Projecter anpacken?

 

Stefanie: Ich bin die Unterstützung von Katja und Patrick. Mein Fokus liegt auf der Kundenbetreuung in den Bereichen Keyword und Affiliate Marketing, aber auch interne Aufgaben und Organisatorisches ist zu erledigen.
 

Ulrike: Beim Keyword und Affiliate Marketing fängst du nicht bei "Null" an, denn du hast ja schon in dem Bereich gearbeitet. Erzähl mal… :)

 

Stefanie: Bevor ich bei Projecter angefangen habe, war ich Keyword Marketing Manager bei Spreadshirt. Ich habe mich dort „global“ um den gesamten Bereich gekümmert. Die Projektentwicklung lag in meiner Hand, mithilfe von Verantwortlichen vieler Länder wurden diese dann umgesetzt. Meine Grundlagen im Online Marketing legte davor Patrick, er war sozusagen mein Mentor ;) , als ich nach meinem Studium als Trainee bei Spreadshirt angefangen habe.
 

Ulrike: Achso. Und was hast du studiert bzw. sonst noch alles vor Projecter gemacht?

 

Stefanie: Ich habe an der Berufsakademie in Ravensburg studiert, Medien- und Kommunikationswirtschaft. Im viertel jährlichen Rhythmus habe ich dann zwischen dem Studium in Ravensburg und meinen Ausbildungsbetrieb in Aalen gewechselt. Mein Ausbildungsbetrieb war ein regionales Medienhaus mit verschiedenen Print und Onlineprodukten in Schwaben. Neben meinem Studium, habe ich hier auch schwäbische Spezialitäten wie Maultaschen und Käs’Spätzle kennen gelernt.
 

Ulrike: Nochmal zurück zum Keyword Marketing: Was ist zurzeit dein Lieblingskeyword?

 


Stefanie: Ja, die Frage habe ich schon fast erwartet. Erst war es Rosinen, aber im Moment finde ich "Foto Acrylglas" toll. Man erwartet nichts von dem Wort (ich konnte mir anfangs nicht mal etwas darunter vorstellen), aber wenn man es mal als Keyword eingesetzt hat, will man sich nicht mehr von ihm trennen. ;-)

 

Ulrike: Das Projecter-Team ist ja noch sehr jung. Das Durchschnittsalter muss so um die 25 liegen. Welche Vorteile hat das deiner Meinung nach für Kunden & Geschäftspartner?

 

Stefanie: Wir sind alle sehr flexibel und aufgeschlossen, es gibt keine eingefahrenen Prozesse, die Aufnahmefähigkeit ist sehr hoch und wir erwarten immer noch alle, dass unsere Lernkurve weiterhin steigt. Gerade im Bereich Online Marketing in dem Neuerungen nicht lange auf sich warten lassen ist es sehr wichtig, weiterhin lernfähig zu bleiben. Ich denke das sind die besten Voraussetzungen und macht die Zusammenarbeit um einiges einfacher.
 

Ulrike: Ich denke die Antwort ist sehr überzeugend und sollte irgendwo ganz vorne auf der Projecter Webseite stehen… So, und wenn du nach einem harten Arbeitstag nach Hause kommst, was machst du dann zum Ausgleich?

 

Stefanie: Ich muss gestehen, dass ich selbst daheim viel Zeit vor dem Laptop verbringe. Immerhin bestelle ich fast alles im Internet. Nicht immer zur Freude meine Nachbarn, welche die ganzen Pakete annehmen müssen. Zum Ausgleich male ich, auf große Leinwände mit Acryl, mache mehrmals die Woche Sport, schaue gerne Filme aller Art und ich liebe asiatisches Essen – Sushi, Thai, Indisch…

 

Ulrike: Und welchen Online-Shop vermisst du noch in der Ecommerce-Landschaft?

 

Stefanie: Mein größter Wunsch wäre eine Online Plattform von einem großen Supermarkt, auf der man alle Lebensmittel und Getränke bekommt. Sozusagen, den Großeinkauf nicht mehr jeden Freitag im Supermarkt, sondern einfach vom Laptop aus. Leider ist der Bedarf in der allgemeinen Bevölkerung nicht vorhanden, aber ich denke für große Supermärkte, die national gut verbreitet sind, wäre es gut möglich so einen Service erschwinglich anzubieten. Es gibt sicherlich schon einige Portale, die in diese Richtung gehen, aber das Richtige war bis jetzt noch nicht dabei.

 

Ulrike: So, dann hast du es auch schon geschafft. Nur noch die obligatorische Abschlussfrage: Wann und wo bist du geboren?

 

Stefanie: Das war am 28. Juli 1986 in Meiningen, einer kleinen Stadt in Südthüringen.
 

Ulrike: Ok, dann war‘s das für heute. Vielen Dank, das wird bestimmt wieder interessant für alle Blogleser.

 

Stefanie: Danke für das nette Interview :)

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