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SERIE: Projecter hautnah! – Simon Kronseder

Mittwoch, 26. August 2009

Simon auf Kreta

Wir haben uns sportliche Verstärkung an Bord geholt und wollen euch das natürlich nicht vorenthalten. Deswegen heute und hier das exklusive Interview mit Simon, unserem neuen Praktikanten. Er wird uns die nächsten Monate im Online Marketing unterstützen und “nebenbei” seine Diplomarbeit schreiben… natürlich auch über Online Marketing.

Katja: Fangen wir mal mit der obligatorischen Frage nach dem “Warum” an – wer oder was hat dich zu Projecter gebracht?

Simon: Kurz vor Ende meines Studiums wollte ich nochmal praktisch tätig werden und ein bißchen Geld verdienen. Da ich mich gerade mit den Themen SEO und Usability beschäftigte, sollte es auch in diese Richtung gehen. Auf meiner Suche nach einer geeigneten Stelle hat dann der locker-flockige Web-Auftritt von Projecter mein Interesse geweckt – also Bewerbung abgeschickt und jetzt bin ich auch schon dabei…

 

Katja: Du schreibst neben deinem Praktikum deine Diplomarbeit – worum geht es dabei?

Simon: Meine Diplomarbeit soll das ökonomische Umfeld eines privaten Bildungsinstituts betrachten und aufgrund dessen Web 2.0-Kanäle zur Kundenansprache identifizieren, sowie untersuchen, wie aus Leads zahlende Kunden generiert werden können. Abgerundet wird das Thema durch die Herausstellung des Nutzens eines CRM-Systems. Soweit die Theorie…bin gespannt, was daraus in der praktischen Umsetzung entstehen wird ;-)

 

Katja: Moment! Du studierst doch Wirtschaftsinformatik – wirst du etwa dem “Informatik” im Studium etwas abtrünnig, wenn du dich so aufs Marketing stürzt?

Simon: Du wirst es mir nicht glauben, aber diese Frage bekomme ich oft gestellt. Wenn ich zum Thema Wirtschaftsinformatik gefragt werde, werden die beiden Disziplinen “Wirtschaft” und “Informatik” sehr gerne getrennt betrachtet. Ich finde aber gerade die Verbindung interessant – technisches Wissen im wirtschaftlichen Kontext anwenden und umgekehrt. Um auf deine Frage wieder zurückzukommen, ich stürze mich ja auf Online Marketing und das Wörtchen “Online” bezieht sich auf das Internet und dieses wiederum auf die Informatik ;)

 

Katja: Ach so *g* Und welche Online (Marketing) Themen findest du jetzt besonders spannend?

Simon: Im privaten Bereich Online-Shopping, hauptsächlich Bücher kaufen, da muss man nicht extra in den Laden laufen, um dann zu erfahren, dass das Buch doch nicht auf Lager ist. Außerdem ist es erstaunlich, wie einfach am an jegliche Informationen kommt…nur schwer vorstellbar, wie aufwendig das vor 20 Jahren gewesen sein muss. Neben dem Online Marketing fände ich es auch sehr interessant online-basierte Geschäftsmodelle zu bei der Etablierung zu unterstützen. Mit der richtigen Idee würde ich sofort mein eigenes “Ding” aufziehen…

 

Katja: Hast du ein Lieblingskeyword?

Simon: Mhh, Lieblingskeyword…”Nationalpark Masai Mara” vielleicht, weil ich damit jetzt immer die Bilder der traumhaften Strände und Landschaften in Kenia verbinde…und das Keyword nach dem Upload noch am selben Tag konvertiert hat *mächtig stolz auf mich*

 

Katja: Ja, das ist immer ein tolles Gefühl. Was sind denn deine bervorzugten Reiseländer? Und kannst du dich dem Backpacking-Trend hier im Büro anschließen oder liegst du lieber am Strand?

Simon: Für Backpacking kann ich mich im Moment noch gar nicht begeistern, das wäre ja mit Bewegung verbunden. Urlaub heißt für mich Erholung, ein gutes Buch lesen und wenn es gerade passt, bißchen Kultur. Meine bevorzugte Reiseländer sind Kanada und die skandinavischen Länder, für den Sommerurlaub natürlich noch Spanien, Griechenland,…

 

Katja: In Sachen Skandinavien befindest du dich ja hier in bester Gesellschaft – demnächst gibt es dann bestimmt mal einen Projecter-Gruppenausflug nach Norwegen ;) In Punkto Bewegung hab ich aber anderes munkeln gehört – bis vor kurzem hast du dich doch sogar besonders viel bewegt, oder??

Simon: Stimmt, aber jetzt habt ihr mich ja an diesen Schreibtischstuhl gebunden und dazu verdonnert Tag und Nacht zu arbeiten :D
Nein, Spaß beiseite, ich spiele schon seit meinem 6. Lebensjahr Volleyball. Seit 8 Jahren betreibe ich Volleyball als Leistungssport und finanziere damit mein Studium. 2 Trainingseinheiten am Tag sind natürlich auch mit Bewegung verbunden bzw. waren verbunden, da ich nach der letzten Saison meinen Abschied genommen habe, um so langsam ins “richtige” Berufsleben einzusteigen.

 

Katja: Dann brauchst du jetzt aber dringend Ausgleichssport neben Mausschubsen und Tastaturgymnastik, oder?

Simon: Die letzten Monate ganz ohne Sport waren eine willkommene Abwechslung, aber langsam kribbelts wieder. Ich hoffe ja auf einen schneereichen Winter, um schnellstmöglich wieder Snowboarden gehen zu können. Im Sommer steht dann Beachvolleyball an, Tennis und Golf würde ich auch gerne mal ausprobieren – ja, Golf ist auch Bewegungssport.

 

Katja von der Burg: Gut, beim Snowboarden und Golfen kommen wir dann schon eher auf einen gemeinsamen Nenner als beim Volleyball ;) Wo kommst du eigentlich ursprünglich her – Flachlandtiroler, Bergbewohner oder Nordlicht?

Simon: Ursprünglich bin ich gebürtiger Ruhrpottler, aber mit einem halben Jahr dachte ich mir, es ist Zeit für den ersten Umzug. Hab meine Eltern eingepackt und bin nach Bayern gezogen. Also bin ich jetzt bayrischer Nordrheinwestfale, der in Leipzig wohnt.

 

Katja: Da hast du ja fast alles mitgenommen! Dann noch die letzte Frage: Wann bist du geboren?

Simon: Vor 25 1/2 Jahren.

 

Katja: Wow, da muss ich ja gar nicht mehr rechnen! Dann vielen Dank für das aufschlussreiche Interview!

Simon: Bitteschön! Hat Spaß gemacht!

 

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