Wer hätte das gedacht? Nachdem wir vor einem Jahr noch alle Gäste an zwei Händen abzählen konnten, brauchten wir uns diesmal über zu geringe Besucherzahlen keine Sorgen zu machen. Höchstens wegen der Begrenztheit der Räumlichkeit. [Jetzt wissen wir auch, welchen Platz die Reservierungsbeauftragten im Spizz einer Menge von 50 Leuten berechnen.]

Nach dem anfänglichen Besucherstau am “Eintritt” in den reservierten Bereich, beruhigte sich die Lage aber und die knapp 40 Gäste fanden einen Steh- oder Sitzplatz und schließlich auch den Draht zu den leicht gestressten Kellnern…
Die Vernetzung der Leipziger Online-Dienstleister, E-Commerce-Interessierten und Agenturen nimmt zu, das war im Anschluss an die Webmontage und den Twittwoch im Februar deutlich zu spüren.
Insgesamt war es ein sehr lockerer Abend in entspannter Atmosphäre. So langsam kennt sich die Web- und E-Commerce-Szene und trifft sich gern mal auf ein Feierabendbier. Dabei darf natürlich auch gefachsimpelt werden.

Die E-Commerce Lounge hat kein festes Programm mit Vorträgen oder Ähnlichem. Es ging bisher vorrangig um das Kennenlernen, Austauschen von Erfahrungen mit Shopsystemen, Marketing-Maßnahmen uvm. In Zukunft könnten wir uns aber auch vorstellen, den Inhalt und damit das Programm der Veranstaltung noch zu erweitern. Für Ideen und Wünsche sind wir offen!
Da der Ruf nach einer detaillierteren Gästeliste laut wurde, haben wir das Thema auf eine neue Website verlegt: Auf www.LEcommerce.de werden wir ab sofort Infos zu vergangenen und kommenden Veranstaltungen veröffentlichen, Fotos bereitstellen und Gäste und Unterstützer der E-Commerce Lounge vorstellen. Wir würden uns freuen, wenn sich diese Seite als neue Plattform der Xing-Gruppe etablieren würde.
Archiv für die Kategorie ‘Veranstaltungen’
Spizz-enmäßige E-Commerce Lounge
Mittwoch, 10. März 20102. Webmontag in Leipzig
Dienstag, 02. März 2010Angenehme und zentrale Location trotz Rotlicht und leicht verräucherter Keller-Atmosphäre
Gut besucht durch neue und viele bekannte Gesichter war der 2. Webmontag Leipzig, der diesmal im Café Telegraph stattfand.
Die Gästeliste mit knapp 70 Anmeldungen führte zu hohen Erwartungen, immerhin kamen auch nur ca. 15 Personen weniger, als sich angekündigt hatten.
“No one will be using Flash” und “The world is moving to HTML5.”
Der erste Vortrag vom bekennenden Flash-Liebhaber Frank Alic von Spreadshirt war nicht nur unterhaltsam, sondern auch informativ. Zuerst ging es um die Probleme mit der Technologie, das allgemeine Verständnis von Flash und was man eigentlich damit machen könnte. Auch die Kompatibilitätsprobleme mit mobilen Geräten, wie sie z.B. Steve Jobs propagiert, wurden thematisiert. Schließlich wurden die Zuhörer in das Thema HTML 5 eingeführt. Der Eine oder Andere hätte sich dazu noch mehr Details gewünscht, Nicht-Grafiker konnten aber auch so am Ende vielleicht nicht mehr ganz folgen.
“Es gibt Produkte, mit denen will ich nicht befreundet sein”
Im Anschluss referierte Thomas Gigold über Best Practice Beispiele im Bereich Social Media Marketing (SMM). Die Diskussion driftete schließlich deutlich ab, als es darum ging, ob man mit gewissen Produkten auf Facebook “befreundet” sein möchte oder lieber nicht… (Wer dafür ist, kann ja der “Charmin Charmin Charmin!”-Gruppe auf Facebook beitreten.)
Crowdsourcing für die Medien-Stadt?
Michael Körner von der Stadt Leipzig wagte in seinem Vortrag das Gedankenexperiment, die kollektive Intelligenz der Kreativen Leipzigs für die Erstellung einer Plattform zu nutzen. Dieses Thema führte dann zu einer kontroversen und auch konfusen Diskussion.
Es machte sich der Eindruck breit, dass die eigentliche Intention Michael Körners, mit den Kreativen in einen Dialog zu treten, eher missverstanden wurde, bzw. blieb unklar, welches Ziel genau verfolgt werden sollte. Für die Einen drehte sich die Diskussion um die Förderungsfähigkeit und den Kooperationswillen der Medien- und Webwirtschaft mit der Stadt. Andere wunderten sich eher darüber, worin das Interesse der Stadt liege, die Kreativwirtschaft stärker nach außen präsentieren zu wollen.
Doch das Profil der Wirtschaft habe sich gewandelt, meinte der, der von sich selber sagt, er habe leipzig.de verbrochen. Darauf müsse die Stadt reagieren, nicht nur, um letztendlich mehr Steuern einzunehmen.
Das Leipziger Netzwerk verdichtet sich
Alles in allem wieder ein Abend, der zeigt, dass sich die Web- und Media-Szene Leipzigs langsam aber sicher etabliert und bei Events immer zahlreicher zusammen kommt. Wie immer vielen Dank and die Organisatoren!
Bei der Gelegenheit möchten wir Besucher des Webmontages oder Interessierte, die leider nicht kommen konnten, auf unsere E-Commerce-Lounge-Gruppe bei Xing und das nächste Treffen am 09. März hinweisen.
SEMSEO und PubCon 2010
Dienstag, 02. März 2010
Während Katja es sich in Irland gut gehen ließ, gab es auch für die Daheimgebliebenden ein Ausflugsziel – Die SEMSEO & PubCon 2010.
6:30 Uhr, Leipzig Hbf: Patrick und ich treffen uns am Bahngleis und machen uns direkt auf den Weg nach Hannover. Dort angekommen geht es direkt in den Festsaal des alten Rathauses, leider schon leicht nach Veranstaltungsbeginn, sodass vom Vortrag über Mobile Search nur die letzten Ausführungen blieben.
Für den Vormittag blieben also nur noch zwei Vorträge. Zuerst “Linkaufbau und Reputationmanagement” von Prof. Dr. Mario Fischer, der recht amüsant einige interessante Tatsachen vorstellte – so seien ungefähr 22% aller Webseiten Spam – es sich aber auch nicht nehmen ließ, zum Schluss in eigener Sache den Start seines neuen Magazins “Website Boosting” anzukündigen, das die Nachfolge des gleichnamigen Buches antreten wird.
Beim folgenden Beitrag von Uwe Tippmann “Suchreichweite verstehen” musste man sich zeitweilig fragen, ob man nicht in einer PR-Veranstaltung für das neue SEO-Tool ‘SEO Diver’ des Veranstalters gelandet war… naja… dann gab’s Häppchen zum Mittag.
Der Nachmittag war dann nochmal vollgepackt. Wer wissen will, was genau inhaltlich besprochen wurde, kann alles auch nochmal hier nachlesen. Hervorzuheben wären die Vorträge von Jens Fauldrath “Organisation von SEO im Unternehmen” und Tim Ringel “Black Hat SEM”, die das Publikum bei Laune halten konnten, obwohl dem vollbesetzten Festsaal mangels Klimatisierung oder Fenster, die sich nicht öffnen ließen, langsam die Luft ausging.
Den Abschluss bildete wie immer die SEO-Klinik und wie zu erwarten war, gab es auch dieses mal einiges zu Lachen: Moderator Marcus Tandler war abgelenkt von den “fickenden Kühen im Hintergrund”. An das Publikum wurde die Frage gerichtet, wie denn der Fetisch für Achselschweiß heißen möge. Und zumindest alle Anwesenden der SEO-Klinik wissen jetzt wer der coolste Typ der Welt ist…
Soviel Aufmerksamkeit auf der Konferenz sollte schließlich auch noch belohnt werden, daher ging es nach der SEMSEO direkt zur PubCon, wo dann alles gelernte und noch viel mehr im informellen Rahmen aufgearbeitet werden konnte… schön, schön… nach kurzer Nacht und erneuter Zugfahrt, hieß es dann auch schon wieder Ankunft in Leipzig.
Hinter den Kulissen: Bei Google in Dublin
Montag, 01. März 2010Nachdem Patrick bereits letzten Herbst das europäische Headquarter von Google in Dublin besuchen konnte und unter anderen von irischen Robben und Breakout Sessions berichtete, hatte ich letzte Woche nun auch die Gelegenheit, mir das ganze mal vor Ort anzuschauen. Anlass war Agencies@Google, ein viermal jährlich stattfindendes Event, bei dem Agenturvertreter aus ganz Europa nach Dublin eingeladen werden, um ihre Betreuungsteams kennenzulernen und an Workshops teilzunehmen. Der Preis für das exotischste Teilnehmerland ging dabei ganz klar an die Agenturmitarbeiterin aus Rumänien!

Nach der Anreise in klassischem irischen Regen am Dienstag (hatte ich vorher so gehört bzw. war gewarnt worden
), ging es am Mittwoch morgen offiziell los. Nachdem ich fast vorbeigelaufen wäre (das Logo könnte ruhig etwas größer ausfallen), war das Unterschreiben des Nondisclosure Agreements auch bei mir die erste Tat. Da wir gleich nur die letzte Seite vorgelegt bekamen, kann ich ehrlich nicht sagen, ob ich verbotene Sachen getan habe oder nicht, sorry. Erster Eindruck beim Betreten des Schulungszentrums: Der Smoothie-Kühlschrank war leer!! Patrick hatte hohe Erwartungen geschürt… Allerdings festigte sich im Laufe der nächsten drei Tage der Eindruck, dass die Smoothie-Versorgung auf allen anderen Google-Etagen sehr solide war – nur die Anwesendheit von durstigen Externen und einer Gruppe Google Neuzugänge (aka “Nooglers”) führte zu permanenten Engpässen. Um es gleich vorwegzunehmen: Die Versorgungslage ließ nichts zu wünschen übrig… Üppiges irisches Frühstück im Hotel, Snacks, Säfte und Obst am Vormittag, Mittagessen in einer der beiden Google-Kantinen mit Ben&Jerry’s Eis und am Nachmittag weiter mit Snacks etc., gekrönt von einem bekanntermaßen nicht kalorienarmen Guinness am Abend – ich geh mal eine Runde joggen! Ein längerer Aufenthalt hätte mich definitiv in die Gefahr gebracht, einen “Google-Stone” zuzulegen. Ein Stone ist eine obskure englische Maßeinheit, entspricht exakt 6,35 kg und wird angeblich von neuen Google-Mitarbeitern häufig in den ersten Arbeitswochen an Körpergewicht zugelegt. Tja. Da hilft dann wohl nur noch häufiger Besuch des integrierten Fitness-Studios!
Und nun zum Ernst des Lebens: Wir waren schließlich nicht zum Essen da, sondern um was zu lernen! Am Mittwoch standen Workshops zu den Themen “Search & Content Best Practices”, “Optimising for ROI” und “Advanced Analytics” auf dem Programm. Die Vortragenden hatten alle sehr gut aufbereitete Präsentationen mit vielen interessanten Statistiken dabei, die Inhalte an sich boten jedoch keine großen Überraschungen. Aufgrund der Fülle der Fakten kamen leider auch die Diskussionen öfters mal etwas zu kurz. Sehr spannend war der anschließende Agency Round Table, an dem alle deutschen Agentur-Vertreter und ein Teil des deutschen Agenturteams von Google teilnahm. Diskutiert wurden die Erwartungen an die Unterstützung der Agenturen durch Google, Schulungs- und Trainingsangebote und die generelle Zusammenarbeit. Das machte einen sehr produktiven Eindruck und bestätigte die Theorie, dass es doch auch in Zeiten multimedialer Fern-Kommunikation manchmal ganz nützlich ist, einfach real miteinander zu reden
Nach dem Round Table hatte ich noch ein besonderes Date im 5. Stock. Lissi vom Inside-Adwords-Team hatte durch einen meiner Tweets gesehen, dass ich mich gerade in Dublin herumtrieb und mich zu einer Stippvisite eingeladen. Bei einem Kaffee mit Lissi, Dominik und Tobias lernten wir uns nach einigen Monaten Twitter-Austausch persönlich kennen und hatten uns einiges zu erzählen. Erkenntnis zum 2.: Real-Life-Kommunikation macht auch sehr viel Spaß
Deswegen auch noch ein Foto des engagierten Blog- und Twitterteams aus Dublin für das engagierte Blog- und Twitterteam in Leipzig! Danach ging es – na klar – in den Pub zum weiteren Kennenlernen mit dem Agenturteam. Da auch am Donnerstag ein straffes Workshop-Programm angesagt war, gingen alle relativ zeitig nach Hause.
Am Donnerstag standen zunächst Workshops zum Content Netzwerk und zu Analytics auf dem Programm, nach dem Mittagessen dann Meetings mit unseren jeweiligen Optimierern und Ansprechpartnern. Das war eigentlich das produktivste Meeting von allen, da ich mit Emel und Johann sehr viele spannende Fragen diskutieren konnte, wir uns über Strategien austauschten und ich auch einiges über Neuigkeiten bei Google erfahren habe (und hier greift definitiv die NDA, sorry guys…) Erfreut kann ich berichten, dass eines der angesprochenen Probleme tatsächlich schon am Samstag beseitigt war, vielen Dank an Johann! Nach einem intensiven Donnerstag ging es am Freitag mit einer Session zum Thema Remarketing weiter. Das ist ziemlich komplex, relativ abgefahren und wir werden an anderer Stelle berichten
Sehr interessant waren die nun folgenden Informationen zur Überarbeitung des Google Advertising Professional Programms. Künftig wird es einen Basistest plus eine von drei vertiefenden Prüfungen zu Spezialthemen geben. Damit soll die Zertifizierung wieder aussagekräftiger werden, da ja zuletzt praktisch jeder das existierende Zertifikat vorweisen konnte. Eine schlechte Nachricht am Rande: Innerhalb von sechs Monaten nach offiziellem Launch des neuen Programms müssen alle bestehenden Tests erneuert werden. Also: Alle schonmal büffeln ![]()

Und ja, ein kleines Geschenk gab es auch noch zum Abschied. Das werde ich aber komplett Projecter-intern verlosen oder für besondere Verdienste verschenken
Am Freitag Nachmittag war dann auch noch Zeit für ein wenig Sightseeing, das mich bei schönstem Sonnenschein ins Trinity College und zum Book of Kellss führte. Die Robben sind dann beim nächsten Besuch dran. Für mich persönlich sehr beeindruckend war auch die Entdeckung des Patagonia Outlet Stores in Dublin. Jetzt weiß ich bestens über Klippenklettern in Irland, ziemlich große Haifische vor der Westküste und verhinderte irische Bergsteiger Bescheid!
Bye bye Dublin hieß es am Samstag! Fazit: Ich habe einige neue Ideen im Gepäck, sehr viele freundliche Google-Mitarbeiter kennengelernt und hoffe, dass wir noch öfters die Gelegenheit haben werden, uns persönlich auszutauschen. Und ja, das Google Headquarter ist beeindruckend
Impressionen vom 3. Twittwoch Sachsen in Leipzig
Donnerstag, 18. Februar 201010:30 Uhr: projecter Countdown: Noch 9 Stunden bis zum 3. #Twittwoch Sachsen in #Leipzig http://redir.ec/xZj8 #tws JS
Leipzig twittert. Und weil die meisten Leipziger Twitter-Nutzer neugierig sind, mit wem sie tagtäglich hin- und herzwitschern, trieb es über 40 Gäste zum 3. Twittwoch Sachsen in das Gonzales in Leipzig. Schon im Vorfeld zeichnete sich ein hohes Interesse an der Veranstaltung ab, schwankte die Zahl der angemeldeten Besucher im Xing-Event doch beständig zwischen 38 und den maximalen 40 Plätzen.

11:00 Uhr: smowblog Und es sind wieder Plätze frei RT @projecter: Countdown: Noch 9 Stunden bis zum 3. #Twittwoch Sachsen in #Leipzig http://redir.ec/xZj8 #tws
18:00 Uhr: fredsmoo On the way to Leipzig to attend #Twittwoch #tws
18:00 Uhr: gaedke I am on the way to #tws #twittwoch in #Leipzig – together w/ @krawr_, @fredsmoo, and @cox777 (thx for driving) – see you soon
18:20 Uhr: projecter Auf geht’s zum 3. #Twittwoch Sachsen in #Leipzig #tws http://redir.ec/xZj8 JS
Sowohl Social-Media-Marketing-Skeptiker, -Newbies und -Begeisterte als auch Twitter-Routiniers trudelten nach und nach ein. Der Raum füllte sich und es entstand auch aufgrund einiger Stehplätze eine lockere Networking-Atmoshphäre.
“Und was waren nochmal Hashtags?”
Das unter Twittwochkennern schon bekannte und beliebte Ritual, sich mit dem Twitter-Namen und drei Hashtags vorzustellen, kam auch diesmal in Leipzig gut an. Wieder einmal outeten sich einige wenige Besucher, keinen Twitter-Account zu haben. Doch ein Blick in die Runde machte deutlich: mindestens ein Drittel der Besucher war mit der in Dresden angesprochenen “schwebenden Aufmerksamkeit” aufs parallele Twittern konzentriert:
20:00 Uhr: jeos vorstellungsrunde #twittwoch sachsen #twsmeine hashtags: #microblogging #communote #mobileweb
20:00 Uhr: markokrause Twittwoch Leipzig startet #tws http://tweetphoto.com/11691717
20:00 Uhr: rainer stelle mich beim #tws in der L:GonzalesBar vor mit den ThreeTags: ZukunftsForschung SemanticTwitter OpenVentureCapital
20:00 Uhr: StefanHauptmann vorstellungsrunde #twittwoch sachsen #tws – meine hashtags: #microblogging #ubimic #corporatemind
20:20 Uhr: jeos RT @gaedke: #tws around 40+ attendees at #Leipzig’s first #twittwoch, including 4-6 without twitter account http://twitpic.com/13sufr
‘Was bisher geschah’ und die Vorträge
Den Anfang machte Martin Böhringer (@boehr) aus dem #ubimic-Netzwerk und gab den Anwesenden einen Überblick über bisherige Veranstaltungen in Chemnitz und Dresden. Im Anschluss referierte Marko Krause (@markokrause) als Vertreter von Lensspirit über die Chance als Unternehmen, mit Social Media Marketing langfristig Kunden zu binden und Offenheit zu kommunizieren.
Das Thema führte zu einer Debatte darüber, inwiefern Facebook bei der Unternehmenspräsentation und -kommunikation behilflich sein kann. Wie kann man Facebookseiten-Fans langfristig einen Mehrwert bieten? Haben die Fans überhaupt einen Nutzen für Merchants und was macht man mit 2.000 versehentlich oder durch eine Wortähnlichkeit gewonnenen Fans?
20:30 Uhr: sk8LE #twittwoch sachsen wird kuschlig, bei der menge an leuten. lensspirit spricht zu social media in unternehmen.
20:40 Uhr: gaedke @lensspirit talks about their twitter activities, @emanuelrosen and customer experience #tws
20:40 Uhr: juwes Twittwoch in Leipzig. @markokrause über Social Media in Unternehmen. #tws

Schließlich hielt Torsten Hecker (@torstenhecker) einen Vortrag im Auftrag der Leipziger Volkszeitung: Wie können Zeitschriftenverlage Twitter nutzen, verbessern und revolutionieren? Zum Lichtfest 2009 hatte die LVZ durch den Einsatz mehrerer Twitter-Walls im Leipziger Stadtzentrum viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Diesbezüglich wurde die mehrfach kritisierte Zensur durch die LVZ angesprochen.
21:00 Uhr: jeos jetzt vortrag von @lvzonline frage: wer hat eine tageszeitung abonniert? 1-2; meine antwort: “ich hab was gegen papier…” #twittwoch #tws
Und welche Länge hat der optimale Tweet? 110 Zeichen, wurde dann festgestellt, damit ein Retweet das 140-Zeichen-Limit auf keinen Fall übersteigt.
21:00 Uhr: gaedke #tws @torstenhecker talking about twitter & social media at Leipziger Volkszeitung @lvzonline http://twitpic.com/13t2fb
21:00 Uhr: prop79 … die @lvzonline macht sich erstaunlich viele gedanken zu ihrem twittereinsatz. #tws
Zu guter Letzt hatte dann jeder Twittwoch-Gast die Möglichkeit, den ein oder andern Follower, Verfolgten oder Doppelgänger (siehe @sk8LE und @prop79…) persönlich kennen zu lernen.
Wir fanden die Veranstaltung sehr spannend und freuen uns schon auf den nächsten Twittwoch Sachsen, der voraussichtlich am 17. März in Chemnitz stattfinden wird. Infos dazu findet man am besten – na klar – per Twitter #tws ![]()
Mehr Fotos gibt es im Fotostream von Lensspirit und in unserem Projecter-Fotostream.
00:45 Uhr: pixeldreher Mein #tws in Zahlen: Einige sehr nette Kontakte, 8,90 € für Getränke und ein Zettel: http://twitpic.com/13ua6y
02:30 Uhr: krawr_ enjoyed a great first #Twittwoch #Leipzig – I’m looking forward to see you soon in #Chemnitz #tws
08:30 Uhr: TorstenHecker Vielen Dank für den netten Abend an das Team von @projecter Ein gelungener Auftakt für den #Twittwoch in Leipzig. #tws
Erster Webmontag Leipzig – “Wo wollten Sie denn hin?”
Dienstag, 02. Februar 2010Vor dem Ersten Webmontag in Leipzig
18:10 Uhr projecter Gleich geht’s zum #Webmontag #Leipzig. Wer kommt mit? JS
18:15 Uhr ThomasScholz @projecter Was verbirgt sich denn dahinter?
18:20 Uhr projecter @ThomasScholz Zwar ausgebucht, aber wir werden davon berichten. http://redir.ec/webmontag-le #webmontag #leipzig JS
18:30 Uhr dg_4und20 So, dann mal auf. #webmontag
Angekommen im eWerk
19:00 Uhr gigold Wow … #ewerk #webmontag
Er wurde mit Spannung erwartet, der Erste Webmontag Leipzig, der ganz unter dem Motto ‘Wie-konnte-es-zu-diesem-LVB-Relaunch-kommen?’ und ‘Wer-war-da-beteiligt?’ stand. Dazu nahmen die ca. 40 Besucher auch gern die Kälte auf dem Weg in das am Markt gelegene eWerk-Büro in Kauf. Tapfer waren Peter Nebe, LVB-Geschäftsbereichsleiter Marketing, und die eWerker, das muss man ihnen lassen. Mit Humor und Professionalität hatten sie zur Diskussion geladen und Überraschungseier bereitgelegt,” falls es langweilig werden sollte”.
“Schaumstoffkeulen drin lassen”
Nachdem kurz die “Regeln” geklärt wurden (Handys leise und “die Schaumstoffkeulen erstmal drin lassen”), stellten die Besucher in einer kurzen Vorstellungsrunde sich und die Motive für ihr Kommen vor. Neben den Veranstaltern waren viele kreative Köpfe, Webdesigner, Entwickler und Gestalter anwesend. Immer wieder fielen Sätze wie “Ich habe das verbrochen.”, “Ich habe die letzten Jahre Prügel bekommen
…” (www.leipzig.de) und “Ich bin betroffen…”.
“Ich möchte etwas über Krisenkommunikation lernen”, wurde weiterhin als Grund für den Besuch genannt.
Der “Marketing-Mann” und Krisenkommunikation
Zwar gab Nebe seine fehlende Web-Routine zu (”Ich bin Marketing-Mann, [aber] fragen Sie mich nichts Fachliches!”) und gestand Fehler bei dem Relaunch der LVB-Seite ein. Jedoch bleibt die Skepsis, warum der Relaunch “das neuen Internets” trotz nicht behobener Fehler durchgeführt wurde, zumal der Relaunch offiziell nicht angekündigt worden war und dadurch “von außen” kein Zeitdruck bestand.
Die schon im Vorfeld laut gewordene Kritik an der neuen LVB-Seite, die einer iPhone-App mehr gleicht als alles andere, wurde nun nochmal von persönlich aufgebrachten Entwicklern vorgebracht. Es seien sämtliche Grundregeln des Webdesigns verletzt worden, Routenauskünfte zeigten völlig irrsinnige Strecken oder funktionierten gar nicht. “Von-Haustür-zu-Haustür” war der Anspruch – als Ergebnis werden Fahrgäste quer durch die Stadt geschickt und sollen schließlich 1.200m zu Fuß zurücklegen.
Neben zahlreichen Kritikpunkten wurde auch nach dem Corporate Design der LVB gefragt. “Das ist gar nicht so restriktiv, wie Sie denken”, gab Nebe zur Belustigung der Zuhörer als Antwort.
Zweifelhaft blieb auch die Qualität der Auswertung bzw. der Testreihen mit LVB-Fahrgästen, die angeblich in 2 Workshops (mit je 14 Mann?!) über das Design des Frontends beraten und entschieden hatten.
20:00 Uhr timste RT @tobaco : jetzt geht’s langsam rund und wird hitzig … #lvb #wbmle
20:00 Uhr tobaco warum kann die bahn-app eigentlich die verbindungen der #lvb korrekt raussuchen und die lvb selbst hat da fehler drin? #lvb #wbmle
“Wo wollten Sie denn hin?”
Umso mehr schockte die Zuhörer Nebes Aussage, dass der Relaunch eigentlich schon für den Sommer 2009 geplant gewesen war… “Wir wollten einen Bruch erzeugen”, erklärte Nebe die Vision des Relaunches. “Das ist definitiv gelungen”, hieß es daraufhin aus dem Publikum. Weiterhin wurde gefragt: “Wo wollten Sie denn hin, wenn Sie meinen, die LVB wollte einen Schritt weiter gehen?”

Die Antworten blieben jedoch spärlich. Verantwortung wurde nur z.T. übernommen. Der für die Gestaltung der Website verantwortliche und im Xing-Event angekündigte Prof. Frank Hofmann fehlte ganz und heimste sich so die Kritik des Publikums ein. Man gab sogar zu, dass einige Fehler vor dem Relaunch schon bekannt gewesen seien. Es bleibt aber offen, wie es zu solchen Pannen, wie dem Lizenzverstoß bezüglich der Tarifgruppen-Icons kommen konnte. Nicht nur, dass diese als unsäglich und diskriminierend empfunden würden, sondern der Urheber wird auch nicht genannt.
Als Chance nutzen?
Die Website “komplett neumachen” lautete mehrfach die Empfehlung an die LVB und eWerk. Man sollte die enorme Aufmerksamkeit und die zweifelhafterweise als positiv bewertete Traffic-Flut auf der Seite nutzen, um aus dieser Pleite wieder herauszukommen. Der Ruf werde aber noch eine Weile haften bleiben. Es wird sich zeigen, inwiefern der von eWerk ausgeschriebene vierstellige Preis für einen neuen Screen-Design-Vorschlag daran etwas ändern kann.
Beim nächsten Webmontag am 1. März in Leipzig wird die LVB sicher nochmal Thema sein. Wir sind gespannt und sicher wieder mit von der Partie.
23:15 Uhr projecter Gut besucht war er, der #webmontag in #leipzig. Letztendlich redet man doch wieder über Twitter
JS
09:40 Uhr projecter RT @prop79 #wbmle: #lvb freut sich über traffic, #ewerk hat durch den buzz 2 neue aufträge & wir haben nette leute getroffen via @tobaco JS
10. Elevator Pitch Night in Leipzig
Dienstag, 26. Januar 2010Drei Minuten. Eine Idee. Ein Fahrstuhl. Ca. 250 bis 300 Zuschauer. Die imaginäre Fahrstuhltür schließt sich.
Am Montagabend, den 25. Januar 2010, kamen die Netzwerker Mitteldeutschlands, also aus Leipzig, Gera und Dresden, aber auch aus Bonn, Bielefeld oder den Niederlanden ins Da Capo in Leipzig. Es trieb sie die Neugier nach neuen Geschäftsideen, die innerhalb von drei Minuten auf englisch präsentiert wurden und von einer Jury und natürlich dem Publikum bewertet wurden.
Die Pitcher waren nervös, zitterten zum Teil, die Muttersprachler präsentierten sich umso lockerer. Aufgeregt waren sie alle, auf der Bühne im Rampenlicht und deshalb so gut wie blind zu sein. Aber Verhaspeln, Versprecher und Black Outs gehörten irgendwie dazu und machten das Event und die Pitcher irgendwie menschlich.
Vorgestellt wurden mehr oder weniger kreative Ideen. Während bei manchen Pitches leider das eigentliche Geschäftsmodell unklar blieb, beschrieben andere Teilnehmer klipp und klar, worum es gehen sollte. So warb der von der Jury ausgezeichnete Gewinner Sven Kreyenhop von “Clipworker” für seinen Internetdienst, der aus vielen kleinen Clips (z.B. von einer Hochzeit) einen Film erstellt und als Download anbietet.
Zur Jury gehörten u.a. Prof. Löbler vom Marketing-Lehrstuhl der Uni Leipzig, Roland Clement von Porsche Leipzig und Jana Eggers von Spreadshirt.
Als innovativste Idee wurde “Dynamic Street Lighting” ausgezeichnet. Pitcher Ralf Mades überzeugte mit seinem Modell, bei geringem Bedarf, also wenig Straßenverkehr, die Beleuchtung zu dimmen und bei höherem Verkehrsaufkommen wieder hochzufahren.
Publikumsliebling wurde Oliver Löffler, der für seine Band “The Scuttles” warb, und mit seinem weißen Stirnband schon auf dem Weg zur Bühne die Aufmerksamkeit auf sich zog.
Trotz der doch recht niedrigen Temperatur in der mittlerweile traditionellen Lokalität Da Capo herrschte eine angenehme Atmosphäre unter den Pitchern, Zuschauern, Gästen und Juroren. Spätestens als so mancher Redner mit dem Englisch kämpfte und der sächsische Dialekt unverkennbar war, wurde einem doch irgendwie warm um’s Herz. Das ist Leipzig, und eben nicht Berlin.
Ein Kompliment an die Organisatoren und Moderatoren vom ICC Sprachinstitut Leipzig für den gelungenen Abend!
Twittwoch Sachsen in Dresden: Über “Schwebende Aufmerksamkeit” und “Bier 1.0″
Donnerstag, 21. Januar 2010Fast schon ein Raunen ging durch die Zuhörermenge, als eine der Twittwoch-Gäste in der Vorstellugsrunde zugab, noch nicht bei Twitter angemeldet zu sein.
Es war die Twittwoch-Premiere in Dresden, zu der immerhin über 35 Zuhörer den Weg fanden. Man traf sich im Institut der Informatik der Technischen Universität, hörte drei Vorträge und unterhielt sich anschließend im Café Müller’s bei einem “Bier 1.0″. Die Dresdener Twittergemeinde wächst rapide, die sächsische Twitter-Szene insgesamt steckt jedoch noch in den Kinderschuhen.
Twittwoch ist, wenn sich Microblogging-Begeisterte treffen, die mehr oder weniger Web-2.0-erfahren sind, gespannt Blog- und Online-PR-Veteranen wie der @SaftTante lauschen und schließlich staunen, wenn von deren über 2.000 Followern die Rede ist.
Vom Saftblog, dessen Anfängen und Schwierigkeiten (man erinnere sich an die Olympia-Abmahnung), sowie von der überraschenden Resonanz und dem gesteigerten Umsatz erzählte Kirstin Walthers und ermutigte die Twittergemeinde und v.a. twitternde Unternehmen zu Offenheit, Authentizität und Ehrlichkeit. “Einen unzufriedenen Kunden in meinem Büro kann ich ja auch nicht einfach wegschicken.”
Der Unterschied zwischen früherer Offline-Kommunikation und dem heutigen (Micro-) Bloggen sei, “dass alles stehen bleibt”. Es sei jedoch bisher nicht vorgekommen, dass Blogkommentare oder fremde Tweets derart negativ waren, dass man sie hätte löschen müssen o.ä.
Twitter sei für die SaftTante in erster Linie eine Möglichkeit, schnell zu (re-) agieren, Gedanken mitzuteilen, lustige Bilder zu teilen und habe v.a. lokale Bedeutung. Das Potential dieser Kommunikationsform würde aber bislang noch längst nicht ausgeschöpft. Das zeige sich, wenn Saftfans von anderorts Twitpics von leeren Supermarkt-Saftregalen schicken. So könnte man doch in Zukunft Vertriebsmitarbeiter einsparen…
Ein Twitter-Terminal im Konsum? Zukunftsmusik? Vielleicht. Aber Twittwoch heißt auch: Träumen von einer Zeit, in der die E-Mail schon wieder so altmodisch wäre, dass sie schon wieder Nostalgie-Charakter hätte.
Twittern innerhalb des Unternehmens? Mit Corporate Microblogging beschäftigten sich die zwei Vorträge im Anschluss, wobei der erste von Oliver Kraft gehalten wurde. Die gewonnen Umfragedaten zum Profil der Twittergemeinde, der Akzeptanz und den Erwartungen an unternehmensinterne Micro-Blogging-Dienste hatten sie zwar noch nicht komplett ausgewertet. Wir freuen uns aber auf den nächsten Twittwoch in Dresden, zu dem die Ergebnisse dann vorgestellt werden sollen.
Hybride Peer-to-Peer-Kommunikation und gesteigerte Awareness innerhalb eines Unternehmens waren die Hashtags des Vortrags, an den sich die Präsentation des Forschungsprojektes IREKO durch Lutz Gerlach anschloss.
Forming –> Storming –> Norming –> Performing sind die Phasen der Implementierung von Microblogging in Unternehmen, z.B. zum Zwecke der Projektsteuerung.
Hochspannend war es, von den konträren Benutzergruppen zu erfahren, die sich schon nach drei Monaten herauskristallisiert hätten:
Die “Schubladenzieher” oder “Kästchenmaler”, die an strengen bzw. stets strengeren (Tagging-) Regeln interessiert sind, Verbindlichkeit fordern (”Woher weiß ich denn, dass meine Nachricht gelesen wurde?!”) und letztendlich zum Rückzug zur altbewährten E-Mail tendieren, da ihnen der Produktivitätszuwachs nicht gleich offensichtlich wird.
Diesem Phänomen gegenüber gäbe es die Nutzer mit der (erstrebenswerten) “schwebenden Aufmerksamkeit”. Sie sind fähig, Vertrauen zu haben, quer-zu-lesen sowie zu filtern.
Empfehlenswert sei es, schon frühzeitig in Bezug auf präzises Tagging zu coachen, keinen Zwang aufzuerlegen und eine hohe Fehlertoleranz zuzulassen (z.B. Rückgängigmachen durch den Nutzer).

Vielleicht lächeln wir in zwei Jahren alle über die Anfänge dieser Twitter-Treffen. Bis dahin ist es aber noch ein langer Weg, auf dem wir uns hoffentlich noch oft begegnen, uns kennenlernen und vernetzen werden.
Beispielsweise sehen wir uns am 17. Februar in Leipzig. Da wird nämlich der nächste Twittwoch Sachsen stattfinden. Wir sind gespannt und lassen bald von uns … – lesen, was die Details zu der Location und den Vorträgen angeht. Einen Bericht über den vergangenen 1. sächsischen Twittwoch in Chemnitz gibt es übrigens auch.
Vielen Dank an die Organisatoren und Vortragenden! Man beachte @boehr @jeos @LutzGerlach @OkraftDD und natürlich @SaftTante und viele weitere interessante Gästen, die man unter #tws findet.
Man folge @projecter (sowieso) und diesem Link zu den Fotos des gestrigen Abends
Weihnachtsfeier bei Projecter – die Erste
Montag, 07. Dezember 2009Lang war sie angekündigt, gründlich war sie vorbereitet, mit Spannung wurde sie erwartet – und nun ist sie schon wieder vorbei: die Weihnachtsparty bei Projecter.
Noch einmal von vorn. Nachdem Katja und Julia scheinbar die gesamte Deko-Abteilung eines bekannten schwedischen Einrichtungshauses leergeräumt hatten, war es gemeinsame Teamaufgabe, das Büro weihnachtlich zu schmücken. Lichterketten und Kugeln wurden aufgehängt, Kerzen aufgestellt, Keksteller wurden verteilt und ein prächtig geschmückter Weihnachtsbaum rundete das weihnachtliche Bild in unseren Büroräumen ab. Das Buffet war aufgestellt, die Getränke wohl temperiert, alles war fertig.

Weihnachtliche Stimmung
Gut vorbereitet konnte das Projecter-Team die Gäste empfangen. Lang mussten wir nicht warten, eh sich die Räume füllten. Kunden, Geschäftspartner, aber auch Familienangehörige und Freunde vermischten sich und plauderten in lockerer Atmosphäre.

Volles Haus bei der Weihnachtsparty
In ausgelassener Stimmung, mit entspannten Gesprächen, gutem Essen und Musik flogen die Stunden nur so dahin. Unbemerkt näherten sich die Morgenstunden. So war es nicht verwunderlich, dass die Uhr 2:00 anzeigte, eh die letzten der 40 Gäste den Heimweg antraten.

So voll ist der Meetingraum selten
Fazit: eine gelungene Veranstaltung um gemeinsam mit Kunden und Geschäftspartnern auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurückzublicken. Der Aufwand hat sich gelohnt – nicht nur wegen der tollen Geschenke!
Noch mehr Fotos gibt´s natürlich bei Flickr!
Projecter lädt ein
Montag, 23. November 2009
Bald ist es schon soweit: der erste Advent naht. Wir möchten zusammen mit den Kollegen von Adtegy die Gelegenheit nutzen, mit unseren Kunden und Partnern auf das erfolgreiche Jahr anzustoßen.
Deshalb geben wir am 03. Dezember 2009 um 19 Uhr im Leipziger Projecter-Büro in der Kreuzstraße 1a eine Weihnachtsparty.

Unseren 27 bisher bestätigten Gästen und allen anderen, die hoffentlich noch zusagen werden, bieten wir einen netten, gemütlichen Abend mit Musik, Getränken und Fingerfood. Wer noch mitfeiern mag, gibt bitte bis zum 25. November Bescheid.
Das Team wünscht allen eine angenehme Vorweihnachtszeit und freut sich jetzt schon auf nächsten Donnerstag!







