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	<title>Online Marketing Agentur (Projecter GmbH) &#187; Websiteoptimierung</title>
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	<description>Online Marketing Agentur Blog</description>
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		<title>Usability Test: 6 Zeitpunkte f&#252;r Benutzerfreundlichkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 09:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Websiteoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[So mancher Webdesigner musste schon mit ansehen, wie sein Werk von den Nutzern, entgegen seiner Intention w&#228;hrend der Entwicklung, entfremdet wurde. Um dieses Szenario zu vermeiden, werden mit Usability Tests Schw&#228;chen einer Webseite aufgezeigt. Usability Testing beginnt aber nicht erst nach Fertigstellung einer Webseite, sondern ist Bestandteil von der ersten Entwicklungsphase an. Aus meiner Sicht [...]<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So mancher Webdesigner musste schon mit ansehen, wie sein Werk von den Nutzern, entgegen seiner Intention w&#228;hrend der Entwicklung, entfremdet wurde.<br />
Um dieses Szenario zu vermeiden, werden mit Usability Tests Schw&#228;chen einer Webseite aufgezeigt. Usability Testing beginnt aber nicht erst nach Fertigstellung einer Webseite, sondern ist Bestandteil von der ersten Entwicklungsphase an. Aus meiner Sicht sind folgende Zeitpunkte f&#252;r Usability Tests sinnvoll:<br />
&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Vor dem ersten Strich: </strong>Wir m&#252;ssen das Rad nicht neu erfinden. Bevor man selbst beginnt sein Design zu entwickeln, lohnt es sich die Konkurrenz zu testen. Es wird sich in der Regel ein Konkurrent finden, der die gleiche Zielgruppe, den gleichen Content oder gleiche Features auf seiner Webseite hat. Es lohnt sich, die Konkurrenz zu analysieren und aus deren St&#228;rken und Schw&#228;chen zu lernen.</li>
<li><strong>Erste Gedanken als Zeichnung:</strong> Hat man begonnen sein Rohdesign zu Papier zu bringen, ist es n&#252;tzlich, erste Skizzen der wichtigsten Seiten, z.B. die Startseite, potenziellen Usern zu zeigen. Bekannte, Freunde oder Nachbarn reichen f&#252;r diese Zwecke vollkommen aus. Verstehen diese das Konzept und den Zweck der Webseite, dann haben wir alles richtig gemacht <img src='http://www.projecter.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><strong>Grundger&#252;st einer Webseite:</strong> Wir gehen einen Schritt weiter und haben mittlerweile alle Elemente der Startseite an den richtigen Platz angeordnet. Bevor wir jetzt die ersten Zeilen Quellcode schreiben, m&#252;ssen wir noch folgende Fragen mit den Nutzern kl&#228;ren: Befinden sich die Elemente dort, wo der Nutzer danach sucht? Funktioniert die Navigation, wie es meine Nutzer erwarten? Denke ich genauso, wie die User meiner Webseite?</li>
<li><strong>Design wichtiger Seiten:</strong> Das visuelle Design einer Webseite beeinflusst die Usability erheblich. Ist das Design von Startseite, Kategorieseite und Produktseite erstellt, gilt es dieses zu testen. Durch Usability Tests &#252;berpr&#252;fen wir, ob unsere User herausfinden, wie jede der Seiten funktioniert.</li>
<li><strong>Prototypen und mehr:</strong> Ist dies geschafft, k&#246;nnen wir Prototypen der einzelnen Webseitenbereiche entwickeln und testen. Von nun an beginnt ein kontinuierlicher Prozess zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit. Verhalten sich die Nutzer wie erwartet? K&#246;nnen kontextbezogene Aufgaben problemlos ausgef&#252;hrt werden? Schritt f&#252;r Schritt n&#228;hern wir uns der fertigen Webseite an.</li>
<li><strong>Relaunch:</strong> Ein Relaunch einer Webseite sollte immer nutzer- und nie design-getrieben erfolgen. Stehen Nutzer vor erheblichen Problemen eine Webseite zu bedienen, kann ein Redesign die n&#246;tige L&#246;sung herbeif&#252;hren. Voraussetzung ist aber, dass die Nutzer in die Neu-Entwicklung miteinbezogen werden. Nur so k&#246;nnen alte Probleme aufgedeckt und behoben werden. Wenn man schon mal dabei ist, eine Webseite neu zu gestalten, wieso nicht gleich Usability-Probleme ausmerzen?!</li>
</ol>
<p>&nbsp;<br />
Das sind meiner Meinung nach sechs Momente im Entwicklungsprozess einer Webseite, in denen man auf die Stimme der Nutzer h&#246;ren sollte. Sicherlich kann die Liste um weitere Zeitpunkte erg&#228;nzt werden. Testen kann man schlie&#223;lich nie genug oder was sagt ihr dazu? <img src='http://www.projecter.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p></p>
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		<title>Landing Page Optimierung im Fokus &#8211; meine Diplomarbeit bei Projecter</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 12:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Websiteoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Landing Page Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Landing Page Optimierung wurde schon in vielen Blogs durchgekaut, aber diesmal muss es auch im Projecter Blog sein. &#160; Ich (Eike-Christian Wolff, 25, Studium: BWL / Internationales Management mit Vertiefung Marketing) habe mir extra ein Unternehmen ausgesucht, bei dem ich meine Diplomarbeit schreiben kann, da ich endlich aus dem staubtrockenen Mief der Universit&#228;t heraus wollte. [...]<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong>Landing Page Optimierung wurde schon in vielen Blogs durchgekaut, aber diesmal muss es auch im Projecter Blog sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Ich (Eike-Christian Wolff, 25, Studium: <a href="http://www.ww.uni-magdeburg.de" target="_blank">BWL / Internationales Management</a> mit Vertiefung Marketing) habe mir extra ein Unternehmen ausgesucht, bei dem ich meine Diplomarbeit schreiben kann, da ich endlich aus dem staubtrockenen Mief der Universit&auml;t heraus wollte. Projecter ist da die perfekte Wahl gewesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Von Katja angesto&szlig;en, kam ich schnell zum Thema Landing Page Optimierung (LPO) mit all seinen T&uuml;cken. Nach ersten Besprechungen wird es so aussehen, dass die Arbeit sich erst einmal um die allgemeine Erl&auml;uterung von Landing Pages und deren Klassifizierung drehen wird. Danach wird im Detail analysiert, welche M&ouml;glichkeiten bestehen, die Conversion von Zielseiten zu erh&ouml;hen (und dies oft ohne gro&szlig;e Ver&auml;nderungen).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Zurzeit sind wir noch am &Uuml;berlegen, welche Firmen wir bez&uuml;glich einer Zusammenarbeit ansprechen k&ouml;nnen. Denn eine Theorie ist nicht viel wert, wenn man sie nicht praktisch austesten und anwenden kann. Die n&auml;chsten Schritte bestehen jetzt daraus, Literatur zu sichten, Informationen zu sammeln und mir erstmal einen &Uuml;berblick &uuml;ber das Gebiet zu verschaffen. Und das kann Zeit in Anspruch nehmen, da vor allem im Internet fast jeder meint, etwas zu diesem Thema schreiben zu m&uuml;ssen. Sei es gut oder nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">In Zukunft werden zu diesem Thema sicher noch weitere Artikel im Projecter-Blog erscheinen. Ihr d&uuml;rft gespannt sein und mir auch gern mit Fragen, Anmerkungen und Tipps behilflich sein.</p>
<p></p>
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		<item>
		<title>Saschas Conversion Tipps f&#252;r Affiliate Seiten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 13:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Websiteoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sascha Preisegger schreibt regelm&#228;&#223;ig Gastbeitr&#228;ge bei 100partnerprogramme.de &#8211; so auch heute wieder. In seinem aktuellen Beitrag geht es um Conversion Optimierung auf Affiliate Seiten. Grob zusammengefasst geht es ihm um die folgenden Themen. 1. Newsletter 2. Call to Action Phrase 3. Platzierung der Links 4. Discription Click-Auffordernd 5. RSS-Feed 6. Texte hilfreich und informativ 7. [...]<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pp-blogsberg.de" target="_blank">Sascha Preisegger</a> schreibt regelm&auml;&szlig;ig Gastbeitr&auml;ge bei 100partnerprogramme.de &#8211; so auch heute wieder. In seinem aktuellen Beitrag geht es um Conversion Optimierung auf Affiliate Seiten.</p>
<p>Grob zusammengefasst geht es ihm um die folgenden Themen.</p>
<p><strong>1. Newsletter</strong><br />
<strong>2. Call to Action Phrase</strong><br />
<strong>3. Platzierung der Links</strong><br />
<strong>4. Discription Click-Auffordernd</strong><br />
<strong>5. RSS-Feed</strong><br />
<strong>6. Texte hilfreich und informativ</strong><br />
<strong>7. Sprechend Statuszeile</strong><br />
<strong>8. Konzentration aufs Wesentliche</strong><br />
<strong>9. Weg mit Bannern</strong><br />
<strong>10. Bilder wirken Wunder</strong><br />
&nbsp;</p>
<p>Ich finde alle genannten Aspekte interessant. Am wichtigsten denke ich sind vor allem Produktbilder, die Call to Action und die Konzentration auf das Wesentliche. Die Mehrheit der Internetnutzer ist einfacher gestrickt als man gemeinhin denkt.</p>
<p>Den gesamten Beitrag von Sascha gibt es bei <a href="http://www.100partnerprogramme.de/blog/2009/03/12/10-tipps-fuer-bessere-conversion/" target="_blank">100partnerprogramme.de</a>.</p>
<p></p>
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		<title>Einfluss von Online Formularen auf die Conversion Rate</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Websiteoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet werden User stets mit Formularen konfrontiert, in denen sie pers&#246;nliche Daten von sich preisgeben sollen. In aller Regel l&#228;sst sich das auch nicht vermeiden &#8211; schlie&#223;lich soll das bestellte Produkt auch ankommen, insofern ist zumindest eine Anschrift notwendig. Viele Online Shops neigen jedoch dazu, diese Formulare unn&#246;tig aufzubl&#228;hen, da sie zus&#228;tzliche Informationen f&#252;r [...]<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet werden User stets mit Formularen konfrontiert, in denen sie pers&#246;nliche Daten von sich preisgeben sollen. In aller Regel l&#228;sst sich das auch nicht vermeiden &#8211; schlie&#223;lich soll das bestellte Produkt auch ankommen, insofern ist zumindest eine Anschrift notwendig.</p>
<p>Viele Online Shops neigen jedoch dazu, diese Formulare unn&#246;tig aufzubl&#228;hen, da sie zus&#228;tzliche Informationen f&#252;r interessant halten, ohne dass diese jedoch einen besonderen Wert h&#228;tten. In der Praxis sieht es dann so aus, dass Telefonnummern oder Geburtstage abgefragt werden oder der User zur Bestimmung eines User-Namens und eines pers&#246;nlichen Passwortes aufgefordert wird.</p>
<p>Dabei sollte jedem bekannt sein, dass jedes zus&#228;tzliche Eingabefeld ein Conversion-Killer ist &#8211; also zu weniger Bestellungen oder Leads f&#252;hrt.</p>
<p><a title="Landing Page Test" href="http://searchengineland.com/080206-073946.php" target="_blank">Jon Miller von SearchEngineLand</a> hat nun einmal getestet, wie stark sich zus&#228;tzliche Eingabefelder in Online Formularen tats&#228;chlich auf die Conversion und auf die Conversion-Kosten auswirken &#8211; und kommt zu deutlichen Ergebnissen.</p>
<p>&#220;ber die Webseite marketo.com vertreibt er Software zur Landing Page Optimierung. Der potentielle Kunde wird zun&#228;chst zu einem kostenlosen dreimin&#252;tigen Demo-Video eingeladen. Um dieses sehen zu k&#246;nnen, muss lediglich ein Online Formular ausgef&#252;llt werden.</p>
<p>&#220;ber Google Adwords schickte er User auf seine Seite, auf der f&#252;r jeden Kunden zuf&#228;llig eines von drei verschiedenen Formularen erscheint.</p>
<p>&#220;ber das k&#252;rzeste Formular wurden lediglich Vorname, Name, Beruf, Firma und die E-Mail Adresse abgefragt. Das zweite Formular enthielt zudem Fragen nach der Anzahl der Mitarbeiter in der Firma sowie die Frage, ob der Kunde Salesforce.com benutzt. Im l&#228;ngsten Formular musste zudem die Branche ausgew&#228;hlt sowie eine Telefonnummer angegeben werden.</p>
<p>Nat&#252;rlich erreichte die Seite mit dem k&#252;rzesten Formular die meisten Conversions und das l&#228;ngste Formular die wenigsten Conversions. Doch der Unterschied ist gro&#223;:</p>
<p>Kurzes Formular: 13,4% Conversion Rate / $31,24 CPA</p>
<p>Mittleres Formular: 12,0% Conversion Rate / $34,94 CPA</p>
<p>Langes Formular: 10,0% Conversion Rate / $41,90 CPA</p>
<p>Das kurze Formular erzielte also eine um 34% h&#246;here Conversion als das lange Formular oder anders ausgedr&#252;ckt: jeder Lead &#252;ber das lange Formular kostete $10,66 mehr als Leads &#252;ber Formular 1.</p>
<p>Nat&#252;rlich ist in diesem Fall eine entscheidende Frage nicht betrachtet worden und zwar die der Qualit&#228;t der Leads. Man kann nur vermuten, dass User, die ein gr&#246;&#223;eres Committment gezeigt haben, indem sie auch sensiblere Daten wie die Telefonnummer angaben, geneigter sind, die Software letztendlich auch zu kaufen als User, denen nur eine E-Mail Adresse abverlangt wurde.</p>
<p>Nichtsdestotrotz zeigt dieser Test den Einfluss, den unn&#246;tige Eingabefelder auf die Conversion einer Landing Page oder eines ganzen Online Shops haben.</p>
<p></p>
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