
Als Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der Agentur ist Katja von der Burg seit 2007 am Start und damit schon fast ein Urgestein der Online Marketing Branche. Als eine von drei Geschäftsführer*innen leitet sie die Agentur mit mittlerweile mehr als 70 Mitarbeitern vom Standort Garmisch-Partenkirchen aus. Ihre Spezialthemen sind Social Media, Influencer und Content Marketing und alles was sich um Outdoor und Sport dreht.
Ursprünglich hat Katja Journalistik und Politikwissenschaften in Leipzig studiert, aber schon seit den ersten Modemverbindungen ihre Liebe für alle Internet-Themen entdeckt. Bei einem Praktikum bei der UNO in Genf und dem Volontariat bei der FAZ in Frankfurt entdeckte sie zudem Wirtschaftsthemen für sich und landete nach dem Studium zunächst in der Online Marketing Abteilung des Leipziger Startups Spreadshirt. Von der Aufbruchstimmung dort angesteckt, gründete sie 2007 Projecter und den Rest der Geschichte könnt ihr hier nachlesen.
Wenn sie nicht gerade online ist, ist Katja wahrscheinlich gerade auf einem der Berge vor ihrer Haustür und mit Trailrunning, Bergsteigen, Skifahren, Skitouren, Triathlon, Rennradfahren oder Schwimmen beschäftigt. Das alles auch gerne mit ihrer Familie im Schlepptau oder Leipziger Kollegen, die Bergluft schnuppern wollen.
Thematische Schwerpunkte
- Suchmaschinenmarketing
- Social Media Marketing
- Affiliate Marketing
- Suchmaschinenoptimierung
Zertifizierungen
- Google Search
- Facebook Pages Expert
Neueste Blogeinträge

Warum ein KI-generierter Gummibär kennzeichnungspflichtig ist: Der EU AI Act kompakt erklärt
Welche KI-Inhalte müssen Marketing-Teams kennzeichnen und welche nicht? Die Regeln des EU AI Act, die Deepfake-Grenze und der Nachweis im Alltag.
Die KI-Branche probt den Ernstfall | Projecter Weekly #37 2026
Ein KI-Katastrophenfall gilt bei vielen in der Branche nicht mehr als Frage des Ob, sondern des Wann. Bei Anthropic, OpenAI und anderen spielen Spitzenleute deshalb schon durch, was am Tag danach passiert. Und Microsoft-Chef Satya Nadella fordert, KI-Modelle wie potenzielle Insider-Risiken zu behandeln.
🦸 Nicht künstlich, sondern super: Washington benennt die KI um | Projecter Weekly #36 2026
„Artificial“ klinge nach „fake“, findet Donald Trump – und hat die Bundesbehörden per Anordnung angewiesen, ab sofort von „Super Intelligence“ zu sprechen. Wenige Stunden zuvor hatten die Chefs der großen KI-Labore im Weißen Haus ihre freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben, über die wir letzte Woche berichtet haben. Ein neuer Name ist allerdings noch keine Antwort auf die Frage, wer diese Systeme eigentlich kontrolliert.