Deutschland-App, KI-Börsenfieber und Nutella im All | Projecter Weekly #14 2026

Zusammenfassen mit ChatGPT

Gerade noch hat OpenAI den Nebenprojekten abgeschworen, kauft das Unternehmen nun einen Podcast. Anthropic sperrt neuerdings KI-Agenten aus und das mit dem Social-Media-Verbot in Australien hat bisher weniger gut geklappt.

Diese Woche erfahrt ihr außerdem …

    🇩🇪  alles rund um die geplante Deutschland-App,

    💰  für welche Marken es aktuell (nicht so) gut läuft,

    🤖  warum ihr unser nächstes Webinar nicht verpassen solltet.

Entwicklungen & Trends

Deutschland-App: Zwischen digitalem Bürgeramt und Corona-App-Flashback

Kindergeld beantragen, Wohnsitz ummelden, GmbH gründen – alles in einer App, unterstützt von KI-Agenten. So die Vision der neuen „Deutschland-App“, die Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) auf dem Handelsblatt Govtech Summit angekündigt hat. Gebaut werden soll sie von SAP und der Deutschen Telekom. Ein Prototyp soll noch im April stehen, getestet wird dann in Hamburg, Dresden, Nürnberg und Wiesbaden.

Klingt nach Aufbruch. Klingt aber auch verdächtig nach Corona-Warn-App 2.0. Denn die Vergabe lief zunächst ohne Ausschreibung – über bestehende Rahmenverträge, wie das Handelsblatt berichtet. Der dortige Kommentar nennt es eine „verschenkte Innovationschance“: Bei einem Projekt, das möglicherweise Jahrzehnte laufen wird, hätte es Wettbewerb gebraucht.

Nach der ersten Kritik hat das Digitalministerium inzwischen nachgebessert. Laut heise online soll nach der Prototyp-Phase eine offene Ausschreibung folgen, bei der sich alle Anbieter bewerben können. Schwarz Digits, die Digitalsparte der Lidl-Muttergesellschaft, ist auch mit an Bord und steuert den Open-Source-Messenger Wire als sicheren Kommunikationskanal bei.

Wir sind grundsätzlich der Meinung, dass es so eine App dringend braucht, haben aber bei der Erwähnung von „SAP“ und „Telekom“ auch keine Begeisterungsstürme verspürt. Das eigentliche Problem liegt außerdem tiefer: Deutschlands Verwaltungs-IT ist ein Flickenteppich und nur ein Bruchteil der Verwaltungsleistungen ist heute flächendeckend digital verfügbar. Die beste App hilft wenig, wenn darunter nichts funktioniert. Das Ganze hat also auch einen Hauch Aktionismus.

Hinweis der Redaktion: In unserer Newsletter-Ausgabe wurde an dieser Stelle irrtümlich ein Bild mit Screenshots einer App gezeigt. Von der oben gemeinten Deutschland-App sind jedoch noch keine Ansichten verfügbar.

Just Spices macht den Online-Shop dicht

Diese News hat Teile des Redaktionsteams sehr persönlich betroffen gemacht (= an unserem Kaufverhalten lag es nicht!): Just Spices, das Düsseldorfer Gewürzunternehmen mit den bunten Verpackungen und der großen Social-Media-Fangemeinde, schließt seinen Online-Shop und den Amazon-Auftritt. Ende Juni ist Schluss. Das E-Commerce-Geschäft sei „wirtschaftlich nicht mehr tragfähig“.

Die Zahlen dahinter sind ernüchternd: Seit der Mehrheitsübernahme durch Kraft Heinz 2022 ist der Umsatz von rund 60 Millionen Euro auf nur noch 31 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2024 eingebrochen – bei einem Nettoverlust von über 13 Millionen Euro. Als letzter Strohhalm bleibt der Einzelhandel.

Was als Instagram-taugliche D2C-Erfolgsgeschichte begann, endet als Lehrstück: Hohe Kundenakquisekosten im E-Commerce, ein Mutterkonzern unter eigenem Kostendruck und eine Marke, deren Community allein die Unit Economics nicht retten konnte.

Whoop – Das 10-Milliarden-Dollar-Armband

575 Millionen Dollar frisches Kapital, eine Bewertung von 10,1 Milliarden Dollar – und der nächste Schritt ist der Börsengang. Whoop, der Hersteller von bildschirmlosen Fitness-Armbändern, hat in seiner Series G das Decacorn-Level erreicht (Ja, das Wort existiert wirklich).

Die Zahlen sprechen für sich: Über 2,5 Millionen zahlende Mitglieder, Abo-Wachstum von 103 % im Vorjahr, Cash-Flow-positiv seit 2025. Angeführt wird die Runde vom Collaborative Fund, mit dabei sind unter anderem die Qatar Investment Authority, Abbott Laboratories – und als Einzelinvestoren Cristiano Ronaldo, LeBron James und Rory McIlroy.

Was Whoop interessant macht: Kein Display, kein Schnickschnack, dafür konsequent datengetrieben. Das Abo-Modell (Hardware inklusive) liefert stabile, wiederkehrende Umsätze – ein Geschäftsmodell, das in einer Welt voller Hardware-Einmalkäufe auffällt. Gründer Will Ahmed sagt, dies sei die letzte private Finanzierungsrunde. Nächster Halt: Wall Street.

KI News

Stop Prompting, Start Thinking: Unser nächstes Webinar

Während die KI-Modelle sich rasant weiterentwickeln, schöpfen nur 5 % der Marketing-Teams bisher das volle Potenzial wirklich aus. Aber nicht die KI ist das Problem – in Wahrheit nutzen viele sie einfach noch nicht richtig. In unserem nächsten AI Update am 21. April um 10:00 Uhr zeigen euch Katja von der Burg und Nicklas Lindby, wie ihr die KI wirklich für euch arbeiten lasst. Jetzt schon mal anmelden und von unserem Know-how bei Obsidian rund um AI profitieren.

KI-Börsenfieber: Anthropic überholt, OpenAI unter Druck

OpenAI und Anthropic – die beiden wertvollsten KI-Unternehmen der Welt – steuern auf Börsengänge im vierten Quartal 2026 zu. Das Wall Street Journal hat erstmals vertrauliche Finanzdokumente beider Unternehmen verglichen, und die Zahlen sind atemberaubend: OpenAI plant, allein 2028 rund 121 Milliarden Dollar für Rechenleistung auszugeben. Selbst bei einer Umsatzverdopplung bliebe ein Verlust von 85 Milliarden Dollar.

Das Momentum liegt gerade klar bei Anthropic. Der Jahresumsatz ist innerhalb von vier Monaten von geschätzten 9 auf 30 Milliarden Dollar explodiert – getrieben vor allem durch Claude Code, den Programmier-Assistenten, der die Tech-Welt seit Herbst elektrisiert. Laut Bloomberg sitzen Investor*innen derweil auf OpenAI-Anteilen im Wert von 600 Millionen Dollar, für die sich keine Käuferinnen finden. Wenig hilfreich sind in diesem Zusammenhang die Personalnews bei OpenAI: CEO of Applications Fidji Simo hat sich in einen Medical Leave verabschiedet – sie kämpft mit einem Rückfall ihrer chronischen POTS-Erkrankung. Auf ihr lasteten zuletzt hohe Erwartungen, das Produktportfolio zu straffen und an der kommerziellen Verwertung zu arbeiten. Zeitgleich geht Marketing-Chefin Kate Rouch wegen einer Krebsbehandlung. Zwei Schlüsselpositionen, die in der heißen Phase vor dem Börsengang vakant werden.

Und dann ist da noch der Elefant im Raum: SpaceX hat ein vertrauliches SEC-Filing für den möglicherweise größten Börsengang der Geschichte eingereicht – Bewertung nach der Fusion mit xAI: 1,75 Billionen Dollar. Für Juni wird ein Listing an der Nasdaq erwartet. 2026 wird das Jahr der Mega-IPOs.

TechBro Propaganda Network? OpenAI übernimmt den Podcast TBPN

Kaum hat Sam Altman versprochen, OpenAI auf die Kernmission zu fokussieren und Nebenschauplätze zu streichen, kauft das Unternehmen – einen Podcast. TBPN, das „Technology Business Programming Network“, ist eine tägliche dreistündige Tech-Talkshow auf YouTube und X, gehostet von den Gründern Jordi Hays und John Coogan. Der Kaufpreis liegt laut Financial Times im niedrigen dreistelligen Millionenbereich.

Die Show hat rund 70.000 Hörer*innen pro Episode und gilt im Valley als Insidertipp – ein Ort, an dem Tech-Größen ungeschminkt reden. Aber: TBPN wird künftig unter OpenAIs politischem Chefstrategen Chris Lehane angesiedelt, nicht etwa in einer Mediensparte. CNN kommentiert trockenOpenAI kaufe hier nicht Content, sondern Einfluss.

Philipp Klöckner vom Doppelgänger-Podcast bringt es auf den Punkt: Niemand wolle Sam Altmans Hauspropaganda als Dauerwerbesendung sehen. Ob ein Podcast, der für seine Unabhängigkeit geschätzt wurde, unter dem Dach eines KI-Konzerns glaubwürdig bleibt, wird sich zeigen. Sicher ist: Die Marketing- und PR-Töpfe der großen KI-Unternehmen sind weit geöffnet – und Creator, die KI-Themen bedienen, verdienen sich gerade eine goldene Nase.

Das 20-Dollar-Buffet ist geschlossen: Anthropic sperrt KI-Agents aus

Wer ein Claude-Abo für 20 Dollar im Monat hat und darüber autonome KI-Agents wie OpenClaw laufen ließ, muss seit dem 4. April umdenken. Anthropic hat Drittanbieter-Tools gekappt und verweist Power-Nutzer*innen auf die API oder ein neues Pay-as-you-go-System.


Der Hintergrund: Über 135.000 OpenClaw-Instanzen liefen teils rund um die Uhr und verbrauchten dabei laut Analyst*innen bis zu fünfmal mehr Tokens als die normale Chatbot-Nutzung. Boris Cherny, Head of Claude Code, kommentierte auf X: „Unsere Abos waren nicht für die Nutzungsmuster dieser Drittanbieter-Tools gebaut.“

Was dahintersteckt, ist eine grundsätzliche Frage der KI-Branche: Agentic AI – also KI, die eigenständig über viele Stunden Aufgaben erledigt – ist um ein Vielfaches teurer als ein Chatbot-Gespräch. Irgendjemand muss diese Kosten tragen. Für Anthropic geht es dabei auch um die Börsenstory: Wer vor dem IPO die Unit Economics gerade rücken will, kann keine Flatrate für Dauernutzer*innen durchhalten.

OpenClaw-Erfinder Peter Steinberger, der inzwischen bei OpenAI arbeitet, nennt die Entscheidung „traurig für das Ökosystem“. OpenAI selbst erlaubt die Nutzung seiner Abos in OpenClaw explizit weiter – ein durchsichtiger Zug im Wettbewerb um die Agent-Community.

Mehr KI News im Ticker

Google bringt Gemini auf den Mac. Google testet eine native Gemini-App für macOS mit einem Feature namens „Desktop Intelligence“: Die KI liest mit, was auf dem Bildschirm passiert, und liefert kontextbezogene Antworten. ChatGPT und Claude haben das schon – aber Google hat zwei Milliarden Chrome-Nutzer*innen im Rücken. Wenn das ganze ähnlich gut funktioniert wie Claude Cowork sind wir offiziell sehr gespannt!

Perplexity unter Beschuss. Eine 135-seitige Sammelklage wirft der KI-Suchmaschine vor, Chatverläufe über eingebettete Meta-Pixel und Google-Tracker an Werbenetzwerke weitergegeben zu haben – selbst im Inkognito-Modus. Die Ironie: Ein Produkt, das als „private Alternative“ zu Google vermarktet wird, nutzt dieselben Werbe-Tracker.

KI verliert in den USA an Rückhalt. Rund 60 % der Trump-Wähler*innen sagen, KI entwickle sich zu schnell, 80 % fordern mehr Regulierung. In Independence, Missouri, hat ein geplantes KI-Rechenzentrum (6,6 Mrd. $ Investitionsvolumen) eine überparteiliche Gegenbewegung ausgelöst – Sorgen um Wasserqualität und Folgen der Technologie bringen Menschen zusammen, die sich politisch sonst in wenigen Themen einig sind.

Das Misstrauen gegenüber KI-Unternehmen in den USA steigt (Quelle: nonzero.org).

Frauen und KI: weniger Nutzung, weniger Anerkennung. Laut einer LeanIn-Studie nutzen 78 % der Männer, aber nur 73 % der Frauen KI am Arbeitsplatz. Und von denen, die es tun, werden nur 18 % der Frauen dafür gelobt – gegenüber 27 % der Männer. Frauen fürchten zudem häufiger, dass KI-Nutzung als „Schummeln“ wahrgenommen wird. Das Muster kommt uns doch … irgendwie bekannt vor, leider.

Suchmaschinen

Apple erweitert sein Anzeigengeschäft

Im Sommer führt der Konzern Anzeigen in der Maps-App ein, vorerst jedoch nur auf iPads und iPhones in den USA und in Kanada. Nutzer*innen bekommen die bezahlten Ergebnisse in den Suchergebnissen und im „Discovery“-Modus angezeigt. Die Anzeigenplatzierung erfolgt über ein Auktionsmodell und soll dazu beitragen, Apples Umsatz über Anzeigen in den zweistelligen Milliardenbereich zu pushen.

Positiv für die App-Nutzer*innen: Der hohe Anspruch, den sich Apple beim Schutz von Privatsphäre gesetzt hat, bleibt auch nach Start der Anzeigenplatzierung bestehen, denn individuelle Bewegungsdaten von Nutzer*innen werden nicht mit Werbetreibenden geteilt. Für Unternehmen mit lokalen Anlaufstellen ergeben sich damit neue Werbemöglichkeiten – wenn auch vorerst geografisch stark eingeschränkt.

Social Media

Sieben von zehn australischen Teenagern sind weiterhin auf Social Media aktiv

Australiens Versuch eines Social-Media-Verbots für unter 16-Jährige entpuppt sich als Flop, wie aktuelle Zahlen zeigen: Rund 70 % der Jugendlichen sind weiterhin dort online – während die erhofften Effekte gegen Cybermobbing noch dazu bisher komplett ausbleiben. In ihrem Kommentar in The Guardian geht die Aktivistin Samantha Floreani genauer darauf ein, dass das zunächst gescheiterte Verbot die Sicherheit von Minderjährigen nicht verbessert, sondern sogar verschlimmert, nämlich indem sie jetzt mit noch weniger Aufsicht und Unterstützung auf den Plattformen aktiv sind.

Die Autorin plädiert dafür, statt der Einführung einer Altersbeschränkung endlich die Tech-Konzerne und deren Algorithmen stärker in die Verantwortung zu nehmen – womit wir wieder bei den jüngsten Prozessen rund um das Design der Apps wären. 2026 scheint auch das Jahr zu sein, in dem die größten Freiheiten von Meta & Co. ihr Ende haben könnten.

Online surfen 2.0?

Viele Anbieter haben sich schon daran versucht, eine „Alles in einem“-Lösung an den Start zu bringen; jetzt hat auch Flipboard eine neue App namens „Surf“ als eine zentrale Anlaufstelle für das offene Web gelauncht. Sie soll Bluesky, Mastodon, Threads und klassische RSS-Feeds in einem Interface vereinen und als moderner Feed-Reader und Social-Client für den Konsum von plattformübergreifendem Content fungieren.

Besonders interessant seien vor allem die neuen Microsites, auf denen Publisher und Creator ihre Präsenzen unter einer einzigen URL kuratieren können. Zum Start sind bereits zehn namhafte Publisher dabei, wobei das Tool vorerst als Web-App verfügbar ist und mobile Versionen zeitnah folgen sollen.

„Surf“, Flipboards neue App (Quelle: The Verge)

Gewinner der Woche: Ferrero

Die Crew der Artemis-2-Mission hat anscheinend Prioritäten beim Packen gesetzt und Ferrero (angeblich ungeplant) den größten Werbecoup des Jahres beschert. Durch den weltweit verfolgten NASA-Livestream ist nämlich für mehrere Sekunden ein aus dem Regal „gefallenes“ Nutella-Glas geschwebt. Die NASA äußerte sich bereits, dass es sich dabei nicht um eine Werbeplatzierung handelte. Der Werbewert für Ferrero wird auf einen dreistelligen Millionenbetrag geschätzt

Lesetipps & Empfehlungen

Podcast-Tipp: Wie schnell werden KI-Agents die Wirtschaft umkrempeln?

Ezra Klein hat Anthropic-Mitgründer Jack Clark interviewt – anzuschauen im Hard Fork Feed. Clark erzählt, wie er selbst KI-Agents nutzt, warum die Technik den Übergang vom Chatbot-Zeitalter zur Agent-Ära markiert – und was das für Jobs und Politik bedeutet. Gut 100 Minuten, die sich lohnen, wenn ihr verstehen wollt, wohin die Reise mit Agentic AI geht.

Das One-Person-Unicorn – und warum es stinkt

Die New York Times feierte Medvi als KI-Erfolgsgeschichte: und als Beispiel dafür, wie mit Hilfe von KI wenige Personen ein Unternehmen mit Millionenumsatz aufbauen können: Ein Mann, 20.000 Dollar Startkapital, ein Dutzend KI-Tools – und 401 Millionen Dollar Umsatz mit GLP-1-Abnehmspritzen. Dann schauten andere genauer hin: KI-generierte Fake-Ärzt*innen auf Facebookeine FDA-Warnung wegen irreführender Angaben, manipulierte Vorher-Nachher-Bilder und eine Sammelklage wegen Affiliate-Spam. Die Ainauten fassen es gut zusammen: „Aus der Story ‚AI macht One-Person-Unicorn möglich‘ wurde schnell eine Warnung: AI macht es verdammt einfach, Vertrauen zu faken.“ Pflichtlektüre für alle, die über KI-Skalierung nachdenken – und über die Grenzen der Automatisierung. Auch lesenswert dazu: der Forrester-Blog und die Techdirt-Analyse.

Longread: Ein Student, ein Meme und das größte Botnetz der Welt

Das Wall Street Journal erzählt die irre Geschichte von Benjamin Brundage, einem 22-jährigen Studenten, der das Botnetz „Kimwolf“ enttarnte – über 2 Millionen gekaperte Android-Geräte, die das halbe Internet infiltriert hatten. Sein Trick: Er chattete auf Discord mit einem anonymen Insider und hielt die Unterhaltung mit Katzen-GIFs locker genug, um an die entscheidenden Informationen zu kommen. Eine 6-Sekunden-Clip einer Katze mit Krawatte half dabei, eines der größten Cybersecurity-Rätsel des Jahres zu lösen. Liest sich wie ein Thriller. Und ein guter Grund mehr, warum Katzen-GIFS immer eine gute Idee sind!

guest
0 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments