SEO Auslese März 2019

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Im März wurden wir gefühlt von Neuigkeiten seitens der Suchmaschinen überflutet. Google schickte das erste Core Update für 2019 auf die Bühne, Tool-Updates, Best Practices und ahrefs will mit eigener Suchmaschine in den Konkurrenzkampf gegen Google ziehen. So sorgte nicht nur das Google Update für Diskussionen und Grübeln in der Branche. Wir haben für Euch wie immer die wichtigsten Neuigkeiten in der SEO Auslese zusammengefasst. Außerdem erfahrt ihr die spannendsten Funktionen der neuen Version vom Screaming Frog SEO Spider und die SEO Erfolgsgeschichte von HomeTo-Go.

News der Suchmaschinen

Expertenmeinungen zum Google Core Update

Mit einem neuen großen Update am Core Algorithmus hält Google die Branche seit Mitte März auf Trab.

Wir haben für euch die wichtigsten Meinungen und Spekulationen der Branchen-Experten zusammengefasst:

Die Analyse von Searchmetrics legt die Vermutung nahe, dass wieder Websites der YMYL-Fraktion stark vom Update betroffen waren. Insbesondere werden hier die Faktoren Vertrauen und Markenbekanntheit genannt. Außerdem haben Gewinner niedrige Absprungraten sowie eine höhere Besuchszeit und eine höhere Anzahl an Seitenaufrufen als Verlierer.

Maik Benske von SEO-Toolanbieter Xovi vermutet Mobile First und User Experience als Fokuspunkte des Updates, denn laut seiner Analyse haben Gewinner-Websites gut optimierte mobile Versionen und Verlierer-Websites zwar mobile Auftritte, jedoch mit einer schlechten User Experience.

Bilder-SEO-Experte und Betreiber von Nischen-Websites Martin Mißfeldt hat durch das Update bei seinen Internetauftritten merkliche Einbußen gehabt und ist daher auch auf Ursachenforschung gegangen. Er konnte feststellen, dass sich die Ranking-Einbußen auf Shorthead-Keywords zurückführen lassen. Im speziellen vermutet er jene, bei denen die Suchintention nicht klar hervorgeht.

Sistrix hat noch einen anderen Ansatz gewählt und die „Größe“ des Updates anhand von Gewinnern und Verlierern untersucht, die in den letzten 12 Monaten mindestens einmal von den 6 Kernalgorithmus-Updates betroffen waren. Erkennbar war dabei laut Sistrix, dass Sichtbarkeitsgewinne nicht immer zwingend auf Sichtbarkeitsverluste folgen oder umgekehrt. Außerdem wurden aus fünf Branchen Websites herausgesucht, die bisher nicht von Core Algorithmus Updates betroffen waren und als Best Practice Beispiele angeführt.

Aktuell ist es vermutlich noch zu früh, um genauere Aussagen treffen zu können, da die Entwicklungen erst weiter beobachtet werden müssen. Sollten weitere Erkenntnisse folgen, greifen wir diese in der nächsten SEO Auslese auf.

Google erklärt Best Practices zur Datumsangabe auf Webseiten

Google erklärt, wie die Datumsangabe bei den Snippets funktioniert. In der Vergangenheit gab es viel Kritik, dass manche Daten nicht korrekt waren oder Webseiten an Traffic einbüßten, weil die Datumsanzeige nicht mehr vorhanden war – ohne, dass etwas an der Webseite verändert wurde. Google zeigt das Datum an, wenn der Algorithmus den Inhalt einer Zeitabhängigkeit oder einem Nachrichtencharakter zuordnet.

Es gibt mehrere Faktoren, die Google berücksichtigt, um das korrekte Datum auszuspielen. Warum nicht auf einen Faktor (z.B. mit schema.org Element) gesetzt wird, begründet Google mit der fehlerhaften Angabe von Daten. Manchmal fehlen strukturierte Daten oder das Datum ist in einem Format, das nur schwer gelesen werden kann.

Best Practices:

  • Sichtbares Datum auf der Website darstellen
  • Strukturierte Daten „datePublished“ und „dateModified“ in korrektem Format und mit dem korrekten Zeitzonen-Bezeichner verwenden
  • Keine zukünftigen Daten verwenden
  • Konsistenz im Gebrauch
  • Weniger ist mehr: Seite nicht mit verschiedenen Daten überfüllen

rel=next und rel=prev sind jetzt RELativ egal

Google nutzt die Angaben zur Markierung von zusammenhängenden Seiten bei der Paginierung laut eigener Aussage schon seit Jahren nicht mehr. John Müller (Webmaster Trends Analyst) teilte auf Nachfrage per Twitter mit, dass Google auch ohne die Angaben soweit gut mit einer Paginierung zurechtkommt. Die entsprechende Hilfeseite zu diesem Thema wurde daher entfernt.

Search Console zeigt von Google als kanonisch bestimmte URLs an

Google hat sein URL Inspection Tool aktualisiert und zeigt nun auch an, welche Canonical URL Google für eine Seite benutzt. Spannend ist dabei laut Mitteilung von John Müller, dass nun auch Canonical URLs von fremden Websites eingesehen werden können. So zum Beispiel, wenn man eine URL meine-domain.de/seite und jemand anderes eine URL andere-domain.de/seite besitzt und Google für diese beiden Seiten als Canonical andere-domain.de/seite festlegt.

Lighthouse Plugin mit neuen Erweiterungen

Die Lighthouse Chrome Erweiterung hat nun einen neuen Test: tap target spacing. Damit überprüft das Tool, ob Elemente auf dem Smartphone groß genug sind und genügend Abstand zu anderen Elementen haben, um einfach angetippt zu werden. Das Tool zeigt dann auch an, welches Element zu nah dran ist. Lighthouse empfiehlt übrigens, dass mobile Klick-Elemente mindestens 48x48px groß sein sollten.

Lighthouse zeigt für die mobile Optimierung nun Verbesserungen für "Tap targets" an

Lighthouse zeigt für die mobile Optimierung nun Verbesserungen für „Tap targets“ an

Einzelne Podcast-Folgen in Suchergebnissen sichtbar

In den Suchergebnissen werden bereits auch Podcasts angezeigt. Nun wird ein Feature ausgerollt, das auch einzelne Episoden anzeigen lässt. Der Nutzer muss nur auf „Ergebnisse für Folgen“ klicken und bekommt dann die Folgen angezeigt, die thematisch zum Suchbegriff passen.

Ahrefs will eigene Suchmaschine bauen

Scheinbar kein früher Aprilscherz: SEO-Toolanbieter ahrefs will seine eigene Suchmaschine bauen und in den Wettbewerb mit Google einsteigen. Der Chef von ahrefs hat dazu eine entsprechende Nachricht auf Twitter veröffentlicht. Gründe sind zum einen der Schutz der Nutzerdaten, zum anderen sollen die Einnahmen mit den Content-Publishern geteilt werden.

News der Suchmaschinen kurz & knapp

  • In der neuen Search Console gibt es 4 weitere Funktionen für Sitemaps (in neuem Tab öffnen, löschen, Detailansicht zu Fehlermeldungen, Einbindung von RSS und Atom).
  • Google hat das Mobile-Friendly Testing Tool und AMP Testing Tool nun ebenfalls mit der Möglichkeit versehen, Code direkt einzugeben und damit testen zu können. Bisher konnte nur eine URL eingetragen und überprüft werden.
  • Laut Google ist das Einbinden von hreflang auf allen Seiten nicht immer zielführend. Besonders auf paginierten und Filter-Seiten führt die Verwendung zu mehr Komplexität.
  • Werden für eine Suchanfrage mehrere URLs einer Website ausgespielt, werden diese im Leistungsbericht der Google Serach Console zusammengefasst und nur als eine einzige Impression gezählt.
  • John Müller hat davon abgeraten, Kategorieseiten von Online-Shops mit SEO-Texten aufzublähen. In der Branche hat dies zu einigen Diskussionen geführt.
  • Google hat seine Videoserie zu JavaScript SEO Die neue Serie soll bei der Erstellung von Web-Apps mit JavaScript helfen.
  • John Müller hat empfohlen, Alt-Texte bei internationalen Websites an die jeweilige Sprache und ggf. Besonderheiten des Landes anzupassen. Während Bilder-URLs und Dateinamen für alle Länder gleich sein können, muss auf den Alt-Text besonderer Wert gelegt werden, um die Chance für ein Ranking in der Bildersuche zu erhöhen.
  • Die Google-Jobsuche wird auch bald in Deutschland verfügbar sein.
  • Im März hat Google seinen Webspam Report für 2018 veröffentlicht.

Local SEO News

Veranstaltungen bei Google Maps anlegen

Google baut bei Maps weiter die Nutzerfunktionen und somit die Rolle als soziales Netzwerk aus. Bisher noch eingeschränkt verfügbar, können Nutzer via Android-App von Google Maps nun Veranstaltungen eintragen. Dabei können folgende Angaben zum Event gemacht werden: Name, Veranstaltungsort, Uhrzeit, eine von mehreren vorgeschlagenen Kategorien, Beschreibung und Link zur passenden Webseite. Es soll bis zu einer Stunde dauern, bis das Event angezeigt wird.

Verbesserte Guidelines für saisonale Unternehmen

Google hat seine Google My Business Guidelines zugunsten von Unternehmen, die nur ein saisonales Geschäft haben, ein wenig angepasst bzw. erweitert. Wenn ein Unternehmen seinen Laden für ein paar Monate schließt, dann kann es sich an den Support wenden und den Eintrag auf „vorübergehend geschlossen“ setzen lassen. Zum Saisonstart müssen die Öffnungszeiten einfach wieder aktiviert werden.

Unternehmen können bis zu 10 Angebote in ihrem Google My Business Eintrag veröffentlichen

Es gibt eine kleine Neuerung bei der Beitragsfunktion in der Google My Business App. Wenn ein Unternehmen Angebote hat, dann gibt es unter den Beiträgen eine spezielle Auswahl, um die Angebote besser zu präsentieren. Dafür gibt es nun mehr Platz, da bis zu 10 Angebote in einem Karussell dargestellt werden können. Google möchte damit die Attraktivität der GMB Einträge erhöhen.

 

Bis zu 10 Angebote können Unternehmen in ihrem GBM Eintrag veröffentlichen (Quelle: searchengineland.com)

Bis zu 10 Angebote können Unternehmen in ihrem GBM Eintrag veröffentlichen (Quelle: searchengineland.com)

Zusammenhang zwischen Bewertungen und SEO

SocialMediaToday hat drei Beispiele beschrieben, wie SEO und Bewertungen in einer Beziehung stehen:

  • In Bewertungen und im Q&A Feature können Fokus-Keywords platziert werden. Natürlich kann man keinen Nutzer zwingen, die Keywords zu verwenden, aber man kann auf die Rezensionen antworten und selbst Keywords einbauen. Dabei sollte eine inhaltliche Natürlichkeit gewährleistet sein.
  • Bewertungen führen zu Klicks. 50% der Nutzer verlieren das Interesse für Unternehmen, wenn es weniger als 4 Sterne im Durchschnitt hat. Daher sollten Unternehmen für gute Bewertungen sorgen, was zu mehr Nutzer-Interaktionen mit dem Unternehmensprofil führen sowie zu besseren Rankings verhelfen kann.
  • Interaktion ist für Google immer ein gutes Zeichen. Daher sollten Unternehmen auf Bewertungen und Fragen im Q&A Feature reagieren.

Local SEO besonders für kleine Unternehmen hilfreich

SCORE (amerikanisches Unternehmen) hat eine schöne Infografik veröffentlicht, die zeigt, wie Local SEO kleinen Unternehmen hilft. Von 2016 auf 2018 ist der Anteil der „near me“ Fragen um 900% in der mobilen Suche gestiegen. 76 von 100 „near me“ Nutzern besuchen den Laden innerhalb von 24 Stunden. Ein Viertel davon kauft dort auch in dieser Zeit. Die Zahlen sind eine Bestätigung für die Wichtigkeit von Bewertungen. Nutzer gaben an, dass sie einem Eintrag erst vertrauen, wenn dieser mehr als 10 Bewertungen hat. 9 von 10 Leuten schauen sich auch die Antworten zu den Bewertungen an.

Branchen Insights

SEO Erfolgsgeschichte HomeToGo

Juan Gonzalez von Sistrix erklärt am Beispiel von hometogo.de (Suchmaschine für Ferienwohnungen) was erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ausmacht und welche Maßnahmen 2019 nicht mehr relevant sind.

Sichtbarkeitsverlauf von hometogo.de im Vergleich zu airbnb.de (Quelle: sistrix.de)

Sichtbarkeitsverlauf von hometogo.de im Vergleich zu airbnb.de (Quelle: sistrix.de)

Das Unternehmen ist mit seiner Website laut Juan mit nur 5.200 indexierten URLs fast doppelt so sichtbar wie Wettbewerber Airbnb, der 1,3 Millionen URLs im Google-Index hat. Außerdem ranken sie für 160.427 Suchbegriffe, für ca. 30% davon sogar auf Seite 1. Airbnb hat zwar vier Mal so viele Rankings, kommt damit aber nicht an die Sichtbarkeit von HomeToGo heran.

Am Beispiel des Keywords „Ibiza“ wird deutlich, dass HomeToGo zwar weniger Rankings als Airbnb für Kombinationen zu dem Keyword hat, dafür aber häufiger in den Top10 rankt. Das zugrunde liegende Problem bei Airbnb ist, dass die internen Suchseiten indiziert werden können, was eine große Masse an (vermutlich irrelevanten) URLs ausmacht und eine veraltete SEO-Technik ist. Bei HomeToGo hingegen scheint das Erfolgsgeheimnis der SEO-Strategie die Ausrichtung des Angebots auf den Nutzer, nicht auf die Suchmaschine zu sein. So sind die Inhalte z.B. auf die Suchintention ausgerichtet, qualitativ hochwertig und zeitlos.

Bei Airbnb fällt hingegen negativ auf, dass Google vermutlich ein hohes Crawling-Aufkommen hat, da auf der Website doppelte Inhalte, Inhalte von minderwertiger Qualität sowie eine Facetten-Navigation vorkommen. HomeToGo hingegen hat keine Faktoren, die das Crawling-Budget negativ beeinflussen, was zu dem Schluss führt, dass nur für Google relevante Inhalte crawlbar gemacht werden.

Auch auf die Masse von Backlinks kommt es nicht an, denn HomeToGo hat deutlich weniger Backlinks als Airbnb. Wichtiger ist das Vertrauenssignal, dass die externen Links für die Website schaffen.

Als Fazit gibt Juan daher an, dass technisches SEO keine Wettbewerbsvorteile mehr bringt, sondern nur die Basis für Top10 Rankings in der Google-Suche ist.

10 neue Funktionen von Screaming Frog Version 11

Nicht lange nach Version 10 wurde Anfang März bereits Version 11 vom Screaming Frog SEO Spider veröffentlicht und brachte wieder einige spannende neue Funktionen an den Start, die wir kurz vorstellen möchten:

  1. Crawling und Extraktion von strukturierten Daten in den Formaten JSON-LD, Microdata und RDFa. Über verschiedene Filter können Fehler, Warnungen und Seiten ohne strukturierte Daten identifiziert werden. Es werden aktuell 26 von Googles 28 Formen strukturierter Daten unterstützt (z.B. Product, Local Business, Breadcrumb).
  2. Alle Informationen zu den strukturierten Daten sind auch per Bulk Export verfügbar.
  3. Bisher konnte nur ein kompletter Datensatz oder eine einzelne URL exportiert werden. Nun können auch mehrere URLs ausgewählt, deren Daten angesehen und exportiert werden.
  4. Die Baum-Ansicht kann nun nicht nur angesehen, sondern auch exportiert werden. Diese Funktion ist besonders hilfreich, um die Navigationsstruktur einer Website via Excel abzubilden.
  5. Es wurden Verbesserungen an den Visualisierungen So kann jetzt nach URLs gesucht werden, um bestimmte „Knoten“ zu finden. Außerdem können Seitentitle, H1 oder H2 Überschrift anstelle der letzten URL als Beschreibung für die Knoten ausgewählt werden. Die Visualisierungen können als HTML und SVGs gespeichert werden.
  6. Dateien können per Drag & Drop reingezogen werden.
  7. URLs, die noch in der Warteschlange zum Crawlen liegen, aber bereits erfasst wurden, können via Bulk exportiert werden.
  8. Mithilfe der Konfiguration von internen CDNs werden die betroffenen URLs als intern behandelt und auch unter der entsprechenden Übersicht angezeigt.
  9. Es wurde ein Algorithmus eingeführt, der automatisch das Matching von in Google Analytics eingestellten erweiterten Filtern für die vollständige Seiten-URL übernimmt.
  10. In der Spider Konfiguration können nun auch Limits für die maximale Anzahl an Links pro URL und für die maximale Größe der Seite festgelegt werden.
Strukturierte Daten werden nun vom Screaming Frog gecrawlt und ausgewertet (Quelle: screamingfrog.co.uk)

Strukturierte Daten werden nun vom Screaming Frog gecrawlt und ausgewertet (Quelle: screamingfrog.co.uk)

Branchen News kurz & knapp

  • Searchmetrics hat die Top10 Webseiten nach Sichtbarkeit in 10 Ländern ausgewertet. Grundlage ist der Index von Searchmetrics „SEO Visibility“. Die Top 3 sind unverändert wikipedia.org, youtube.com und facebook.com. YouTube hat in allen Märkten den größten Zugewinn verzeichnet, was vermutlich auch an der Diversifikation der Suchergebnisse liegt.
  • Search Engine Watch stellt ein interessantes AddOn für Excel vor: Excel Fuzzy Lookup. Dieses hilft bei der Weiterleitungsplanung und prüft automatisch, welche URLs sehr ähnlich sind und somit zueinander gehören könnten. Dabei kann auch eingestellt werden, wie genau das Tool dabei arbeiten soll.
  • Ahrefs stellt einen detaillierten Guide zu YouTube vor.
  • Bei SEMrush wird beschrieben, wie mit Hilfe der internen Verlinkung die Rankings für Keywords gesteigert werden können.
  • Search Engine Watch stellt einige Empfehlungen zur Nutzung von APIs vor, um SEO-Analysen effizienter zu gestalten.

 

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Christin ist seit Dezember 2014 bei Projecter und inzwischen als Senior Specialist SEO tätig. Ihre Schwerpunkte liegen in der technischen Suchmaschinenoptimierung und in der effizienten Gestaltung von Analyseprozessen.

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