Meta überholt Google, Mythos schockt und Margaret Atwood chattet mit Claude | Projecter Weekly #15 2026
Mythos ist wohl noch schlauer die Branche zum Zeitpunkt des Leaks dachte, denn die Fähigkeit, Sicherheitslücken zu finden, ist nur eine von vielen. Wie beruhigend … nicht. Immerhin gibt es jetzt ganz neue Ansprechpartner in Deutschland.
Diese Woche erfahrt ihr außerdem …
🤖 wie Metas Muse Spark sich in den Rankings schlägt,
💳 warum die DeutschlandCard den Betrieb einstellen wird,
🎥 und wie ihr euch noch einen Platz in unserem Webinar sichert.
Und noch ein Hinweis der Redaktion, bevor wir einsteigen: In unserer letzten Newsletter-Ausgabe (#14) wurde zum Thema „Deutschland-App“ irrtümlich ein Bild mit Screenshots einer App gezeigt. Von der Deutschland-App sind jedoch noch keine Ansichten verfügbar (war natürlich nur ein Test, ob ihr aufmerksam lest 😎). Spaß beiseite, wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es News dazu gibt.
Entwicklungen & Trends
Meta überholt Google bei den Werbeeinnahmen
Zum ersten Mal in der Geschichte des digitalen Werbemarkts wird Meta in diesem Jahr mehr Werbeumsatz erzielen als Google – weltweit und in den USA. Die Prognose von eMarketer: 243 Milliarden Dollar für Meta, 240 Milliarden für Google. Im Vorjahr lag Google noch vorn (214 vs. 196 Mrd. $). Was die Verschiebung treibt: Metas Wachstumsrate beschleunigt sich von 22 auf 24 Prozent, während Google bei knapp 12 Prozent verharrt. Hinter dem Momentum stecken vor allem Advantage+, KI-generierte Werbemittel und Reels – Metas gesamter Automatisierungs-Stack liefert offenbar messbar bessere Performance.
Das passt auch zur größeren Meta-Geschichte dieser Woche (dazu gleich mehr in den KI News): Der Konzern investiert massiv in KI – aber nicht, um das beste Sprachmodell der Welt zu bauen, sondern um seine Werbemaschine zu optimieren. Laut einer FAZ-Analyse genügt bei 196 Milliarden Dollar Werbeumsatz ein einziger Prozentpunkt mehr Treffergenauigkeit, um die gesamten Kosten des neuen KI-Labors zu refinanzieren. Während OpenAI und Anthropic noch nach dem perfekten Geschäftsmodell suchen, verkauft Meta seit 20 Jahren Aufmerksamkeit – und wird darin gerade noch besser.
KI News
Anthropics Mythos: Das KI-Modell, das zu mächtig für die Öffentlichkeit ist
Anthropic hat mit Mythos Preview ein Modell vorgestellt, das die (Cybersecurity-)Welt in Aufruhr versetzt – und es bewusst nicht veröffentlicht. Mythos findet laut Anthropic zehntausende Schwachstellen in praktisch jeder wichtigen Software, von Linux-Kernels über alle großen Browser bis hin zum als besonders sicher geltenden OpenBSD, wo es einen 27 Jahre alten Bug aufspürte, den kein Sicherheitsteam je gefunden hatte.
Statt eines öffentlichen Releases gibt es Project Glasswing: Eine Allianz aus über 40 Unternehmen – darunter Apple, Amazon, Google, Microsoft, CrowdStrike und die Linux Foundation – darf das Modell 90 Tage lang nutzen, um die eigene Infrastruktur abzusichern. Anthropic stellt dafür bis zu 100 Millionen Dollar an Usage-Credits und 4 Millionen Dollar für Open-Source-Sicherheitsprojekte bereit.
Ein Detail, das in der Berichterstattung oft untergeht: Mythos wurde gar nicht gezielt für Cybersecurity trainiert. Die Fähigkeit, Sicherheitslücken zu finden, ist ein Nebenprodukt seiner allgemeinen Verbesserungen in Coding und logischem Denken – was die Sache eher brisanter als beruhigender macht. Die Einordnung ist schwierig und hängt davon ab, wen man fragt. Journalist Johannis Kuhn (Das Internet-Observatorium) betont, dass es derzeit unmöglich sei, zwischen „firmengemachtem Prä-IPO-Hype und wirklichen Fähigkeiten“ zu unterscheiden – Sicherheitsforscher*innen beobachteten ähnliche Fähigkeiten bei Modellen schon seit Dezember. Unabhängig vom Hype-Faktor profitiere die Cybersecurity-Branche aber, weil die Dringlichkeit von Investitionen endlich auch außerhalb der Fachszene ankomme.

Der Doppelgänger-Newsletter fasst das Dilemma pointiert zusammen: Selbst wenn Mythos eine Luftnummer wäre, sollten wir gewarnt sein – denn spätestens eins der nächsten Modelle wird die versprochenen Fähigkeiten haben. Und die Frage, wer solche Modelle kontrolliert, ist keine technische, sondern eine politische. Was wäre, wenn der Durchbruch nicht bei Anthropic, sondern bei einer chinesischen Firma oder bei xAI gelandet wäre?
Spannend für die europäische Perspektive: Im FAZ-Interview erklärt Anthropics neuer DACH-Chef Roman Howe, dass man deutsche Unternehmen (Allianz, BMW, N26) bereits als Partner habe und das Münchner Büro auf 30 bis 50 Mitarbeitende ausbauen wolle. Zur Frage, ob Glasswing auch für europäische Unternehmen geöffnet wird, bleibt er diplomatisch unbestimmt – aber die Absicht klingt durch.
Muse Spark: Metas KI-Modell, das nicht das beste sein will – sondern das profitabelste
Meta hat mit Muse Spark sein erstes Modell aus den neuen Superintelligence Labs vorgestellt – und es landet auf den Benchmarks auf Platz vier, hinter Googles Gemini 3.1 Pro, OpenAIs GPT-5.4 und Anthropics Claude Opus 4.6. In der ersten Lesart: enttäuschend. In der zweiten: genau so geplant.
Denn Muse Spark ist kein Universalmodell à la ChatGPT. Es ist auf Metas eigenes Geschäft zugeschnitten: Bilderkennung, Objekterkennung in Fotos und Videos, das Verstehen dessen, was 3,5 Milliarden tägliche Nutzer*innen auf Instagram und Facebook posten. Wer ein Schuhfoto hochlädt, soll morgen die passende Anzeige sehen. Wer ein Wanderfoto teilt, bekommt die Outdoormarke empfohlen. Muse Spark dient den Anzeigenkund*innen – nicht den Benchmark-Charts.
Bemerkenswert ist auch, was sich hinter den Kulissen abspielt: Muse Spark kommt als Closed-Source – ein Bruch mit der Llama-Open-Source-Strategie – und nutzt Destillation aus dem chinesischen Open-Source-Modell Qwen von Alibaba. Die Ironie: Meta zieht Wissen aus einem chinesischen Modell, während Metas neuer KI-Chef Alexandr Wang in Washington den KI-Krieg gegen Peking ausruft.
Und weil Meta offenbar alles auf KI setzt: Laut Financial Times arbeitet Mark Zuckerberg an einem fotorealistischen KI-Avatar von sich selbst für die interne Kommunikation. Der digitale Doppelgänger soll mit Zuckerbergs Mimik, Stimme und Strategieüberlegungen gefüttert werden, damit Mitarbeitende quasi direkt mit dem CEO interagieren können. Zuckerberg selbst verbringt laut Berichten fünf bis zehn Stunden pro Woche mit „Vibe Coding“ verschiedener KI-Projekte. Ob das unter Führung oder unter Kontrollverlust fällt, darf jede*r selbst entscheiden.
Google verschmilzt NotebookLM und Gemini
Google hat NotebookLM direkt in die Gemini-App integriert – und damit zwei getrennte Welten zusammengeführt, die bisher nebeneinander her existierten. Seit dem 8. April können Nutzer*innen „Notebooks“ in der Gemini-App anlegen: persönliche Wissenssammlungen aus PDFs, Google Docs, URLs und YouTube-Videos, die live mit NotebookLM synchronisieren. Dazu kommen Persistent Memory (Gemini merkt sich den Kontext früherer Gespräche), Custom Instructions pro Notebook und die Möglichkeit, Deep Research direkt aus NotebookLM heraus zu starten.
Was das in der Praxis heißt: Jedes Notebook wird zu einem spezialisierten Assistenten. Man kann Gemini sagen, in welchem Ton es antworten soll, welchen Wissensstand man hat und welchen Kontext es mitdenken soll – und das alles individuell pro Projekt. Für alle, die viel mit verschiedenen Quellen arbeiten, ist das ein echtes Produktivitäts-Upgrade.
Kleine Einschränkung: Wir bei Projecter nutzen Gemini Pro als Standard-LLM im Team und arbeiten im Agenturalltag viel mit Notebooks. Aber bei uns ist der Rollout bisher noch nicht angekommen – die Integration scheint erst schrittweise ausgerollt zu werden, beginnend mit AI Ultra-, Pro- und Plus-Abonnent*innen. Wir sind gespannt und werden berichten, sobald wir es in der Praxis testen können.
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Während die KI-Modelle sich rasant weiterentwickeln, schöpfen nur 5 % der Marketing-Teams bisher das volle Potenzial wirklich aus. Doch nicht die KI ist das Problem für fehlenden Impact – viele nutzen sie einfach noch nicht richtig.
Wir zeigen euch im nächsten AI Update am kommenden Dienstag, wie ihr die KI wirklich für euch arbeiten lasst. Freut euch auf gebündeltes Spezialwissen zum Thema AI & Automation aus unserer Agenturgruppe Obsidian und erfahrt, wie ihr weg von einfachen Prompts hin zu echten „KI-Partnern“ kommt.
Khan Academy x TED – die 10.000-Dollar-Uni für das KI-Zeitalter
Khan Academy, TED und Testgigant ETS haben auf der TED-Konferenz das Khan TED Institute angekündigt – einen kompetenzbasierten Online-Bachelor in Applied AI für rund 10.000 Dollar. Google, McKinsey, Accenture und Replit sind als Partner dabei. Studiert wird in drei Säulen: Kernwissen (Mathe, Informatik, Statistik), angewandte KI-Skills (Agent Building, App-Entwicklung) und menschliche Fähigkeiten wie Kommunikation und Leadership. Wer schneller lernt, ist schneller fertig – drei Jahre oder weniger, je nach Vorwissen.
Das Timing ist kein Zufall: Khan-Academy Gründer Sal Khan gab auf einer Bildungskonferenz offen zu, dass KI-Schummeln an Unis außer Kontrolle sei. Die Antwort sei nicht mehr Kontrolle, sondern ein neues Modell, das Kompetenz misst statt Sitzzeit. Ob das gelingt oder ein weiteres Ed-Tech-Versprechen bleibt, das sich im Praxistest auflöst, wird sich zeigen – die Bewerbungsphase soll in 12 bis 18 Monaten starten.
Affiliate Marketing
Ende einer Loyalty-Ära: DeutschlandCard stellt Betrieb bis Ende 2026 ein
Die DeutschlandCard GmbH wird ihren operativen Geschäftsbetrieb spätestens zum 30. November 2026 vollständig einstellen. Darüber hat das Management die Öffentlichkeit und die Belegschaft in München nun informiert. Der Medienkonzern Bertelsmann zieht damit die Konsequenzen aus einer wirtschaftlichen Entwicklung, die dem Unternehmen auf absehbare Zeit keine realistische Möglichkeit mehr geboten hat, die Verlustzone zu verlassen. Für das Affiliate- und Partnermarketing zeigt dieser Schritt eindrücklich die Risiken von starken Abhängigkeiten in Netzwerken auf.
Den Anfang vom Ende markierte der Wegfall des größten Handelspartners Edeka, der Anfang 2025 zum Konkurrenten Payback wechselte. Damit entzog sich dem Programm massiv die nötige Reichweite und Frequenz, womit die wirtschaftliche Grundlage des bisherigen Geschäftsmodells quasi über Nacht wegbrach. In der Folgezeit versuchte das Unternehmen mit Neuausrichtungen eine Positionierung als skalierbare Commerce-Media-Plattform für Werbetreibende und Partner sowie als digitaler Shoppingbegleiter. Trotz Investitionen und modernisiertem Kampagnenmanagement blieben jedoch die notwendige Nutzerakzeptanz und Nachfrage im B2B- sowie B2C-Bereich aus.
Für die Nutzer*innen und Partner gibt es erst einmal eine Entwarnung, was die gesammelten Punkte betrifft. Bis zur endgültigen Einstellung im November 2026 bleibt der Betrieb in einer geordneten Übergangsphase bestehen.
Mit der geplanten Einstellung verschwindet ein langjähriger Akteur aus dem deutschen Loyalty- und Bonusprogramm-Markt. Das Prinzip der Kundenbindung über Treuepunkte hat hier fast zwei Jahrzehnte lang Millionen von Konsument*innen begleitet. Für die Branche zeigt sich daran aber auch überdeutlich, wie fragil Geschäftsmodelle sein können, wenn sie in ihrer Reichweite stark von einzelnen, dominierenden Partnern abhängig sind.
Wir als Agentur waren immer unheimlich gerne mit den Ansprechpartner*innen der DeutschlandCard im Austausch und hoffen sehr, dass für die Mitarbeitenden neue Perspektiven bei Bertelsmann oder innerhalb der Branche gefunden werden. Ein riesiges Dankeschön schon einmal an dieser Stelle für die stets sehr partnerschaftliche Zusammenarbeit!

Senior Specialist Affiliate Marketing
Suchmaschinen
Vertrauen vs. Fakten: Wie präzise sind Google AI Overviews wirklich?
Dass die Google AI Overviews mit Vorsicht zu genießen sind und wir uns nicht blind auf sie verlassen können, ist nicht neu. Eine aktuelle Analyse des KI Start-Ups Oumi im Auftrag der New York Times belegt diese Skepsis nun mit konkreten Zahlen. Die Untersuchung ergab nämlich, dass Antworten der AI Overviews in etwa neun von zehn Fällen korrekt waren. Das klingt im ersten Moment solide – doch bei jährlich mehr als fünf Billionen Suchanfragen bedeutet dies, dass stündlich mehrere Millionen fehlerhafte Antworten ausgespielt werden. Getestet wurde Googles System im Oktober (Gemini 2) sowie erneut im Februar nach dem Upgrade auf das leistungsstärkere Gemini 3.
Google-Sprecher Ned Adriance bezeichnete die Studie hingegen als „gravierend mangelhaft“. Der Vorwurf: Der von OpenAI entwickelte Benchmark enthalte selbst Fehler und spiegle nicht das reale Suchverhalten der Nutzer*innen wider. Ob systemischer Fehler oder methodische Differenzen – für uns bleibt das Fazit: Vertrauen ist gut, Double-Check ist besser.
Social Media
Bye TV, hallo Socials
… zumindest, was aktuelle News angeht. Das zeigen Studien, wie bereits der Reuters Digital News Report 2025. Der fand heraus, dass erstmals mehr US-Bürger*innen (54 %) Nachrichten über Social Media als über das klassische Fernsehen konsumieren.

Gleichzeitig wächst laut einer Studie von Sprout Social jedoch das Misstrauen in KI-generierte Videoinhalte bei Nachrichtenformaten. Auch in Deutschland kommen immer mehr KI-Fakes zum Vorschein: Aktuell tauchen immer mehr KI-generierte Frauenprofile auf, die rechtsextreme und sexualisierte Botschaften verbreiten. Also: immer schön hinterfragen, was ihr auf den Socials so reingespült bekommt.
Teenager auf Social Media: Verbot auf TikTok, schärfere Leitlinien auf Instagram
Auch Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hat nun ein Social-Media-Verbot für Jugendliche angekündigt, gültig ab 2027. Instagram, TikTok und Co. sind dann erst ab 15 Jahren erlaubt. Laut zeit.de spiegelt diese Entscheidung die Meinung von 80 % der Griech*innen wieder.
Zeitgleich verschärft Instagram die Leitlinien ihrer Teen-Konten in Deutschland. Weil sie so weiteren Verboten aus dem Weg gehen wollen? Unter der Option „Eingeschränkte Inhalte“ lassen sich nun Content-Filter noch enger einstellen. Suchbegriffe werden blockiert, Kommentare werden ausgeblendet. Zusätzlich können Eltern Inhalte melden, die nicht jugendfrei sind.
Meme der Woche
Techno trifft auf Politik trifft auf ein junges, progressives Europa: Die Bürgermeisterin von Genua, Silvia Salis, hatte die belgische Techno-DJane Charlotte de Witte in ihre Stadt eingeladen – die daraufhin am vergangenen Samstag kostenfrei vor 20.000 Menschen am Hauptplatz auflegte. Auf kurze Sicht hat das natürlich für Begeisterung und Memes auf den Socials gesorgt. Mittel- bis langfristig ist das aber auch ein Statement für Salis‘ moderne, linksorientierte Politik und ein erfolgreiches Beispiel für reichweitenstarke Aktionen.

Lesetipps & Empfehlungen
Margaret Atwood chattet mit Claude – und es wird persönlich
Was passiert, wenn eine der größten lebenden Schriftstellerinnen einen KI-Chatbot testet? Margaret Atwood hat sich mit Claude unterhalten – erst über einen Father-Brown-Krimi, dann über die Mythologie künstlicher Wesen von den Sumerern bis Blade Runner, und schließlich über die Frage, ob eine KI Gefühle hat oder nur ein charmanter Psychopath ist. Atwood ist scharf, witzig und lässt sich nicht blenden – und ihr Fazit ist so treffend wie beunruhigend: „Will jobs be lost? You bet. Not that Claude intends harm. It will just … happen. Buckle up.“
„The People Who Can No Longer Read“
Lesen wird irrational – zumindest für einen wachsenden Teil der Bevölkerung. Das ist die These des japanischen Autors Inada Toyoshi, über die Eleanor Warnock in ihrem Newsletter berichtet. Wer ein Fünf-Minuten-Video statt eines 2.000-Wörter-Artikels schaut, sei nicht faul, sondern rational. Und ja: Es gibt kluge Menschen, die keine Bücher lesen. Was das für Autor*innen und Publisher heißt? Texte, die die KI nicht zusammensetzen kann – Reportagen, persönliche Impulse, Stimmen, die nirgendwo im Internet stehen – werden enorm an Bedeutung und Aufmerksamkeit gewinnen.
Wie schnell scrollst du?
Kein tieferer Sinn, kein Lerneffekt, einfach nur Spaß: Der Scroll Speedometer misst, wie weit ihr in fünf Sekunden scrollen könnt – am Laptop oder Smartphone. Die Ergebnisse reichen von „Grandma Mode“ (inklusive Schildkröten-Emoji und der freundlichen Nachfrage, ob man eingeschlafen sei) bis „Rocket Scroll“. Perfektes Prokrastinations-Tool für den Freitagnachmittag. Entdeckt via Krautreporter.


