Von den einen geliebt, von anderen gehasst – Twitter beschäftigt uns immer wieder.
Um den Mikroblogging-Dienst entstanden in der vergangenen Zeit kontinuierlich neue Wortkreationen. Um ein wenig Licht ins Dunkle zu bringen, wollen wir heute einige Begriffe aus dem Twittversum erklären.
Ist man neu auf Twitter, wird man als Neweeter bezeichnet. Damit das nicht so bleibt, sendet man erste Tweets an seine virtuellen Twiends. Doch nicht übertreiben! Die Grenze zum Twammer und zum Tweetaholic ist fließend. Einmal als Twammer, also Twitter Spammer, entlarvt, schwinden die Follower. Gut, dass man sie mit dem Tool Qwitter aufspüren kann.
Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollten die Tweets also gehaltvoll, interessant und vielleicht sogar poetisch sein. Denn dann werden sie von Twitkrit zur Perle der Twitteratur ernannt. Welch Ehre!
Eine Ehre, die wahrlich nicht jedem Twiterati zuteil wird. Dabei gibt es sogar zahlreiche Hilfen um sein Twitterkönnen auszubauen: die Twitt´Academy oder der Twittcoach haben sich darauf spezialisiert, professionelle Twitter-Anleitungen zu lehren. Schließlich gilt auch auf der Twitterplattform eine gewisse Etikette – die Twitterquette.
Wem das jetzt alles zu unreal ist, der kann sich beim nächsten Twittwoch oder Twittagessen mit anderen Twitter-Fans treffen oder gar die Twittnite durchfeiern. Natürlich verabredet man sich vor so einem Event standesgemäß per Twitvite.
Und nein, auch zum heiligen Fest werden wir nicht von Twitter verschont. Denn daheim neben dem Kamin lauert schon der Twitventskalender und der Twitventskranz verbreitet warmes Kerzengeflacker.
So, das reicht für heute. Unsere Vokabelstunde ist vorüber. Wissbegierige können gern im Twittonary weitere Twitter-Fachbegriffe büffeln und damit bei ihren ahnungslosen Mitmenschen auftrumpfen.
Twittergemäß verabschieden wir uns mit einem: “Ciao twit fam”!














