Keyword der Woche: “Buddelfüßlinge”

01. September 2010 von Jessika

Buddelfüßlinge – Gehen Frauen mit Feinstrümpfen jetzt auf Buddeltour?

Füßlinge kennt jede Frau unter uns. Sie werden zu offenen Schuhen und einem unsportlichen, viel mehr eleganten Outfit getragen und sind bei Ballerinas und hohen Schuhen kaum sichtbar. Ihre Hochsaison ist im Frühling oder Sommer, wenn es draußen schönes Wetter ist und die Sonne scheint.
 
Buddeln jedoch passt so gar nicht zu High Heels, sondern viel mehr zu Kindern, die auch ihre Finger bei Regen nicht von nassem Rasen, Sand oder Pfützen lassen können. Und genau bei diesen Aktionen kommen die Buddelfüßlinge zum Einsatz. Einfach über die Matsch- oder Buddelhose gezogen sagt man nassen Füßen „ade“ und kann sich unbesorgt an die Arbeit machen, während das Kind mit beiden Beinen in der Schlammpfütze steht.
 
Und weil die Buddelfüßlinge so hervorragend zu unserem derzeitigen Wetter passen und einfach unglaublich praktisch sind, haben sie es zu unserem „Keyword der Woche“ geschafft.
 
Kleiner Tipp: Bei Tapir gibt es auch noch die passenden Buddelfäustlinge, falls die Kleinen noch nicht laufen, sondern nur krabbeln können!

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Optimieren mit Broad Match Modifier: Tipps & Ideen

31. August 2010 von Stefanie

Broad Match Modifier ist eine neue Keyword Option bei Google Adwords. Da diese Funktion nun seit ein paar Wochen auf dem Markt ist, konnten wir sie schon testen und möchten über unsere Erfahrungen berichten.

 

Um diese Keyword Option zu aktivieren, nutzt man die Option “Weitgehend” und fügt vor jedes Wort ein Plus hinzu. Somit wird die Funktionsweise auf die des Broad Match Modifier eingeschränkt. Bsp: +blaue +Schuhe

 

1. Welche Suchanfragen deckt Broad Match mit Modifier ab?

 

Diese Keyword Option ist ein Mittelweg zwischen Weitgehend (Broad Match) und Wortgruppe (Phrase Match). Während Wortgruppe nur genaue Kombinationen und Schreibweisen abdeckt, deckt Broad Match Modifier auch Falschschreibweisen, Singular & Plural, Abkürzungen & Akronyme, sowie Wortstammvariationen ab. Und während weitgehend auch ähnlich und verwandte Suchanfragen mit abdeckt beschränkt sich Broad Match Modifier ausschließlich auf den Kern des Keywords.

 

2. Welche Vorteile und Anwendungsbereiche gibt es?

 

Aufbau eines Account oder Themengebietes


Die neue Keyword Option erspart viel Zeit beim Aufbau einer Kampagne oder Anzeigengruppe. Will man am Anfang das Risiko gering halten, aber doch mehr abdecken als nur die exakte Suchanfrage, hatte man nur die Möglichkeit die Keywords als Wortgruppe einzubuchen. Hierbei war zu beachten wirklich keine Einzahl, Mehrzahl, ue und ü-Varianten, Falschschreibweisen und vieles mehr zu vergessen. Einmal vergessen taucht dieses Keyword manchmal nach Jahren nicht im Account auf, weil man auch später nicht mehr auf das Keyword kommt. Ähnlich geht man zwar weiterhin vor, allerdings kann man die Sache viel entspannter angehen, da man am Ende die Keywords noch einmal mit Broad Match Modifier einbucht und so mit Sicherheit alle Variationen abgedeckt sind. Somit deckt man Suchanfragen ab, die man eventuell bei der Wortgruppe vergessen hat.

 

Es gibt aber auch die Möglichkeit die Kombinationen erst im Laufe der Zeit einzubuchen, wenn sie im Suchanfragebericht erscheinen. Somit kann man gerade am Anfang schnell eine Anzeigengruppe zu einem Thema oder Produkt aufstellen.

Gerade im Longtail-Bereich kann es viel Kummer sparen, wenn man nicht stundenlang Kombinationen von Keywords einbuchen muss, bei denen kaum Traffic Volumen vorhanden ist und es später durch die geringe Datenmenge zu Optimierungsproblemen kommen wird. Mit dem Broad Match Modifier deckt man alles ab, ist auf der sicheren Seite und spart Zeit.

 

Die Vorteile im Überblick:

 

1. Es findet neue Keywords ohne großes Risiko.

2. Es wird vermieden potentielle Keywords zu vergessen und Potentiale nicht auszunutzen.

3. Es spart Zeit beim schnellen Kampagnen Aufbau.

 

Ausbau eines bestehenden Accounts

 

Bei bestehenden Accounts kann das Broad Match Modified auch weiterhelfen. Wie oben beschrieben findet es immer neue Keywords die man vorher vielleicht nicht bedacht hat.

 

Fall 1: Der Account ist ausgebaut, läuft gut und die Potentiale sind scheinbar erschöpft.

 

Hier würde man heute wie damals die Keywords, welche am besten laufen, als weitgehend einbuchen um neue Ideen und Themen zu finden. Die Keyword Option weitgehend ist jetzt keines falls unbrauchbar, nur weil es eine neue Keyword Option gibt. Bei der Suche nach neuen und verwandten Themen hilft es immer noch sehr und umfasst mehr Suchanfragen und Themen.

 

Fall 2: Der Account ist ausgebaut, läuft gut und die Potentiale sind scheinbar erschöpft. Zusätzlich ist die CPA Grenze so gut wie erreicht und kein Budget für neue Tests vorhanden.

 

Nun kommt die Funktion Broad Match mit Modifier zum Einsatz. Da Weitgehend auch schnell teuer werden kann und die Kontrolle des Einsatzes sehr beschränkt ist, kann man keine endgültigen CPA im vornhinein festlegen. Hat man selbst nur beschränktes Budget, rate ich dazu die Keyword Funktion Broad Match mit Modifier zu verwenden. Diese deckt ausschließlich die ausgewählten Keywords ab und entdeckt in der Regel neue Kombinationen, Falschschreibweisen etc. Diese speziellen Keywords sind oft Longtail Keywords, wenn der Account vorher schon gut ausgebaut war. Diese Longtail Keywords konvertieren oftmals für einen Bruchteil des eigentlichen CPAs. Somit können weitere Käufer generiert werden, während man im festgelegten CPA-Rahmen bleibt.

 

Fall 3: Der Account ist zu teuer.

 

Zuerst sollte man überprüfen ob in dem Account viele Anzeigengruppen mit weitgehenden Keywords laufen, die zu teuer sind. In diesen Anzeigengruppen sollte man den Suchanfrage-Bericht nach passenden Keywords durchsuchen und zur Anzeigengruppe hinzufügen.

Die weitgehenden Keywords werden nun ausgeschalten und durch Keywords mit der Option Broad Match Modifier ersetzt. Man erreicht immer noch mehr Leute als mit der Option Wortgruppe, fokussiert sich aber auf die wesentlichen Keywords.

 

Wenn der Account zu teuer ist, gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, diesen zu optimieren. Dieser Tipp bezieht sich ausschließlich auf die Anwendungsmöglichkeiten vom Modified Broad Match.

 

Fall 4: Der  Account hat noch zu wenig Traffic, es soll aber weiterhin nur die spezielle Zielgruppe angesprochen werden.

 

Das ist eine super Einsatzmöglichkeit für Broad Match mit Modifier. Der Traffic wird erhöht, man bestimmt aber selbst welche Keywords Teil der Suchanfrage sein sollen und behält eine gewissen Zielgruppe im Fokus. Es wird fast immer mehr Traffic generiert.

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Wie man merkt, wir finden die neue Keyword Option sehr gut. Sie ist kein Allheilmittel für all unsere Probleme, es kann aber die ein oder andere Sache vereinfachen und verbessern. Ansonsten wie immer unser Rat: Testen, Testen, Testen! In jedem Account sieht der Schlüssel zum Erfolg etwas anders aus.

 

Welche Einsatzmöglichkeiten seht ihr noch?

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Google Places in Adwords Anzeigen nutzen

27. August 2010 von Ralf

Was ist das Ziel?

Mit der Verknüpfung zwischen Google Places und Google Adwords hat man als Werbetreibender die Möglichkeit, die Adresse der nächstgelegenen Fililiale zusätzlich zu der Anzeige anzuzeigen.

 

Wie wird Google Places in die Adwords Anzeigen integriert?

Der Nutzer sendet eine Suchanfrage an Google und dem entsprechend werden Anzeigen geschaltet. Sind für den Ort des Nutzers zusätzlich zu den Anzeigen Adressen hinterlegt, so erscheint die Adresse mit der Anzeige. Wird die Anzeige oberhalb der Suchergebnisse gezeigt  so erscheint die Adresse mit einer Möglichkeit zur Darstellung auf einer kleinen Karte.

 

Anzeigendarstellung 1

 

Anzeigendarstellung erweitert

 

Wird die Anzeige neben den Suchergebnissen gezeigt, so erscheint nur die Adresse ohne weitere Interaktionsmöglichkeiten.

 

Anzeigendarstellung 2 

 

Welchen Nutzen bringts?

Der Vorteil für Werbetreibenden und Nutzer ist groß. Es werden neben den Anzeigen Zusatzinformationen bereitgestellt, welche schneller zum Ziel führen können. Besonders für Unternehmen mit Filialen ist dies ein sehr nützlicher Dienst. Zum einen hat der Nutzer die ortsbezogene Informationen sofort parat, zum anderen wird es dem Werbetreibenden sehr einfach gemacht diese Information an die Nutzer weiterzugeben.

 

Wie kann ich Google Places zu meinen Anzeigen hinzufügen?

Um die Verknüpfung zwischen Adwords und Places herzustellen gibt es zwei Möglichkeiten. Wenn es schnell gehen soll, kann man die Adressen einfach auf Kampagnenebene im Adwords Account einpflegen. Die Möglichkeit dazu findet man unter dem Reiter Anzeigenerweiterung. Hier wählt man dann den Punkt „Standorterweiterungen“. Bei einem großen Account mit vielen Kampagnen und vielen Adressen ist dies allerdings nicht zu empfehlen.

 

Der elegante und sicherere Weg läuft über das Branchencenter. Der Werbetreibende legt sich einen Account an und trägt alle Adressen ein. Zudem hat man die Möglichkeit Fotos, Videos und eigene Logos zu verwenden. Zur Sicherheit wird der Account von Google z.B. über einen Anruf verifiziert und kann danach nur noch durch den Administrator des Accounts geändert werden. Die Eintragung in das Branchencenter hat somit nicht nur Vorteile für Google Adwords, auch wenn der Nutzer auf Google Maps unterwegs ist werden die Filialen eingeblendet.

 Einrichtung in Google Adwords

 

Ein weiterer Vorteil für die Verwendung eines Unternehmeneskontos ist, dass man einfach das Adwords Konto mit dem Google Places Konto verknüpft und nicht für jede Kampagne einzeln die Adressen einpflegen muss. Google sucht sich dann automatisch die Adresse in der Nähe des Nutzers.

 

Was noch?

Natürlich werden die Adressen auch bei Google Maps angezeigt und auch die Anzeigen bei entsprechender Suche eingeblendet. So kann man mit relativ wenig Aufwand die Zielgruppe noch besser bewerben.

 Anzeigen in Google Maps

 

Fazit: Mit wenig Aufwand lässt sich enormer Mehrwert für den Nutzer erreichen und der Strom vom Internet in vor-Ort Fillialen fördern.

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Affiliate Auslese August

25. August 2010 von Simon

Julia und Steffi haben mit den Themen SMM und SEM bereits den Anfang gemacht – In unserer neuen Serie “Auslese” wollen wir auch das Affiliate Marketing berücksichtigen und euch die spannendsten Beiträge des letzten Monats vorstellen:
 
Aufbau und Feinheiten einer Adwords-Kampagne:
Adwords Tipps für (SEO)-Affiliates
 
Neues Bestellungsmanagement von Affili.net:
Abwicklung von Bestellungen leicht gemacht
 
Affiliate Agenturen vor Ort finden:
Liste mit Affiliate Agenturen
 
Wie wichtig ist die Marke im Affiliate Marketing?
Die Marke als Conversion-Motor im Affiliate-Marketing
 
Suchbegriffe für Affiliate-Websites finden:
Keyword Recherche
 
Interview mit Fabian Spielberger (mydealz.de):
Geschichte und Ausblick zu mydealz.de
 
Glauben oder nicht glauben:
Outing eines eBay-Affiliates
 
Woran erkennt man eine gute Affiliate Agentur?
Affiliate Agentur finden

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Sitelinks in Adwords Anzeigen

19. August 2010 von Stefanie

Sitelinks sind den meisten aus dem Bereich der Suchmaschinenoptimierung bekannt. Seit einigen Monaten können auch die Adwords Anzeigen mit Sitelinks ergänzt werden, Google nennt dies Anzeigenerweiterung.

 

Erstellung von Sitelinks

Im Adwords Konto gibt es eine Statistik aller Sitelinks, diese findet sich neben den schon lange bestehenden Tabs wie “Kampagnen”, “Anzeigengruppen” etc. in einem neuen Tabs. Dieser kann, falls sie noch nicht angezeigt werden, über den Button am rechten Ende der Tableiste eingeblendet werden.

 

Anleitung zum Einblenden der Sitelinkstatistik

Anleitung zum Einblenden der Sitelinkstatistik

 

In diesem Menü kann man auf Kampagnen Ebene über den Button “Neue Erweiterung” Sitelinks anlegen. Außerdem werden an dieser Stelle auch alle statistischen Daten abhängig vom Zeitraum angezeigt, d.h. Impressions und Klicks, die von den Sitelinks ausgelöst werden, können ausgewertet und verglichen werden. Diese Auswertung ist nur auf Kampagnenebene möglich.

 

Eine weiter Möglichkeit Sitelinks zur Kampagne hinzuzufügen sind die Kampagneneinstellungen. Hier befindet sich ein Abschnitt “Anzeigenerweiterung” in dem die Sitelinks angelegt werden können.

 

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Anwendungsmöglichkeiten

 

Speziell im Ecommerce Bereich bieten sich schöne Anwendungsmöglichkeiten für Sitelinks. Da Sitelinks immer auf Kampagnen Ebene eingegeben werden, werden diejenigen belohnt, die sich bei Erstellung des Accounts grundlegende Gedanken zur Strukturierung gemacht haben. Eine gute Struktur und eine thematisch passenden Ordnung der Anzeigengruppen in Kampagnen sind die Grundlage für die optimale Verwendung von Sitelinks.

 

Sitelinks sollten immer thematisch passend zum gesuchten Begriff und der ausgelieferten Anzeige sein, nur so bieten diese einen Mehrwert für den User und bescheren eine hohe Conversion Rate. Das ganze am Beispiel eines Shops für Bekleidung: Man legt verschiedenen Kampagnen für Männer und Frauen an, idealerweise noch getrennt nach Ober- und Unterbekleidung. Jetzt bieten sich für die Frauen Oberbekleidungs Kampagne Sitelinks zu Frauen Jacken, Frauen Pullovern, Frauen T-Shirts etc. an. Bei Männer Unterbekleidung fügt man Links zu Stoffhosen, kurzen Hosen, Sporthosen ein.

Ähnlich verläuft es mit einer Kampagne in der nur Marken beworben werden. Hier kann man in den Sitelinks mit weiteren prominenten und gut konvertierenden Marken werben.

 

Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten Sitelinks einzusetzen, man sollte aber versuchen ihr gesamtes Potential durch einen gut strukturierten Account auszunutzen.

 

Auslieferung der Sitelinks

 

Wann genau Sitelinks ausgeliefert werden kann man nicht genau sagen, da auch die Statistiken nur Aussagen auf Kampagnen Ebene zu lassen. Auswertungen nach Anzeigengruppe oder sogar Keyword sind nicht möglich. Es zeigt sich aber, dass die Sitelinks hauptsächlich bei der Marke selbst eingeblendet wird. Das spricht auch für die Theorie, dass Sitelinks nur bei hoher Klickrate eingeblendet werden. Auch die Klickrate des Nächst-Platzierten soll eine Rolle spielen.

 

Tendenziell steigert Google die Einblendung der Sitelinks immer mehr, während vor einiger Zeit nur bei wahnsinnig hohen Klickraten Sitelinks eingeblendet werden, werden sie jetzt auch bei “normalen” Klickraten und Suchanfragen eingeblendet. Auch die Beschränkung auf die Anzeige auf Platz 1 wurde aufgehoben, Sitelinks werden nun auch auf anderen Anzeigenrängen angezeigt. Google ist hier noch in der Testphase und in diesem Bereich wird sich sicher auch in Zukunft noch einiges ändern.

 

Zum Beispiel ist es derzeit möglich verschiedenen Sonderzeichen in die Sitelinks zu  integrieren. Das ist nicht nur ein optische Highlight, es zieht auch vermehrt die Aufmerksamkeit auf die Anzeige. Aber das nur als Tipp am Rande, diese Möglichkeit wird Google sicher auf schnellstem Weg unterbinden

 

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Keyword der Woche: “Eiche P43”

19. August 2010 von Daniel

Eiche P43- Viele werden sich fragen, um was es sich bei dieser Wort-Zahlenkombination handelt. Vor allem die jüngere Generation, die die Wende Ende 1989 und die Zeit davor eher aufgrund des Alters unbewusst erlebt haben.
 
Zur Erklärung: Eiche P43 war eine der Modefarben für Möbel in der ehemaligen DDR. Schränke, Komoden, Betten und Anbauwände besaßen sehr oft den markanten nussig-braunen Farbton. Warum kürt man nun einen Begriff aus der Vergangenheit zum Keyword der Woche?
 
Ganz einfach. Mittlerweile scheint sich die ehemalige Modefarbe wieder in viele Wohnzimmer zurückzufinden. Viele Online-Möbelshops, bspw. Pharao24 bieten Produkte in Eiche P43 an. Da ein E-Commerce-Shop ja grundsätzlich versucht für Kunden interessante Produkte anzubieten, muss die Farbe also eine gewisse Relevanz für Möbelkäufer besitzen.
 
Fraglich ist natürlich warum ein Farbton, den viele Möbelstücke in Wohnungen der ehemaligen DDR zierten nun auch im Zeitalter von unbegrenzten Produktvariationen wieder gefragt ist. Eine Theorie könnte sein, dass nicht jedes damalige Möbelstück aus DDR-Zeiten durch ein neues ersetzt wurde und nun farblich passende Möbel zugeordert werden. Allerdings sind seit der Wiedervereinigung nun mehr als 20 Jahre vergangen, daher scheint diese Theorie wohl eher für Ausnahmen zu gelten.
 
Aber warum dann? Sind die Leute einfach wieder auf den Geschmack gekommen? Wir wissen es nicht. Trotzdem ist es interessant zu sehen, dass Altes nicht immer schlecht sein muss. Und deshalb ist der Beweis, Eiche P43, unser diesmaliges Keyword der Woche.

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SEM Auslese August

16. August 2010 von Stefanie

Julia machte bereits den Anfang zu unserer neuen Serie “Auslese” mit vielen interessanten Links aus dem Bereich Social Media. 10 Tage später folgen nun die für uns interessantesten Links des letzten Monats aus dem Bereich Suchmaschinenmarketing:Google Adwords

Kriterien für die Auswahl einer Agentur für Suchmaschinen Marketing, 2-teilig im Inside Adwords Blog:

Adwords Agentur finden – Teil 1

Adwords Agentur finden – Teil 2

 

Anzeigenschaltung in der Google Bildersuche:

“Neu: Inline-Image Ads in der Google Bildersuche”

 

Blogbeitrag über ein weiteres Tool zur Keyword & Themen Recherche für SEM:

“Keywordtool: Keyword Eye”

 

Mobile Anzeigen über Google Adwords schalten:

“Click-to-call: Anrufe über AdWords”

 

Änderung der Google Markenschutzrichtlinie:

Änderungen der Google-Markenrichtlinie für AdWords in Europa

und bei uns im Blog:

Auswirkungen der Änderung der Markenschutzrichtlinie von Google

 

Neue Adwords Funktion für Experimente in Echtzeit (bisher nur in USA):

“Neue Adwords Funktion ACE”

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8. Twittwoch Sachsen in Dresden – Von Dämonen, Elefanten und langem Atem

12. August 2010 von Jasmin

In einem sehr schicken und noblen Ambiente fand der 8. Twittwoch Sachsen dieses Mal im Café Duesenberg in der Neustadt statt.

 

Mit knapp über 20 Besuchern war die Veranstaltung zwar nicht so gut besucht wie zum Beispiel beim ersten Twittwoch in Dresden, als auch die Safttante mit von der Partie war.

 

Doch wieder einmal traf die Regel zu: Qualität statt Quantität. Den durchweg interessanten Vorträgen wurde volle Aufmerksamkeit gewidmet.

 

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Elefanten, Wasserfälle und Agilität

 

Den Anfang machte Jens Korte, der mit dem Laplaceschen Dämon und dessen Anwendung auf Projektmanagement die Zuhörerschaft fesselte. So sei es z.B. ein grundlegender Unterschied, ob Projekte "kompliziert" oder "komplex" seien.

 

Die Deterministen schätzten die Welt generell als vorhersehbar ein. Sie zerlegen ein komplexes Projekt in Einzelteile und machen es damit wieder vorhersehbar. "Aber ein Elefant ist mehr als die Summe seiner Einzelteile." Das Gegenlager verträte den evolutionären Ansatz, der von der Nicht-Vorhersehbarkeit der Welt ausginge.

 

Deshalb ginge man Schritt für Schritt, d.h. iterativ, vor. Nach und nach werden demzufolge der Projektfortschritt und Erfolgsfaktoren beobachtet und weiterentwickelt.

 

Dieser inkrementelle oder adaptive Vorgang sei in der Produktentwicklung ein interessanter Ansatz, der zwar auf den ersten Blick mehr Unsicherheit berge, können doch nicht ein endgültiges Produkt zum Zeitpunkt x mit den verbundenen Kosten y garantiert werden. Jedoch sind (weniger) Funktionalitäten bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Perfektion und auf Grundlage von ständigem Feedback sowie den Kunden-Bedürfnissen entwickelt.

 

Gerade bei der Softwareentwicklung sei dies eine begehrte Vorgehensweise, bei der entscheidend sei, dass alle Beteiligten geschult und damit auf den Unterschied zu "Wasserfallprojekten" vorbereitet würden. Als Beispiel wurde das erste iPhone herangezogen, das zum damaligen Zeitpunkt nicht völlig ausgereift war, dann aber anhand des Feedbacks weiterentwickelt wurde und außerdem dank des Coolness-Faktors auch so schon breite Akzeptanz fand.

 

Generell müsse sich dieser Ansatz aber gegen einige Vorurteile währen, wie z.B. die Angst vor sehr viel höheren Kosten oder Unsicherheit über das Ergebnis an sich.

Wer zu diesem Thema Informationen sucht und/oder sich einbringen will, sollte sich an Jens Korte wenden bzw. die Community zur iterativen Entwicklung "Agile Saxony" ansteuern.

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Langer Atem und fulminantes Wachstum

 

Martin Wanitschke von T-Systems Multimedia Solutions und seine Präsentation über Coroporate Blogging bzw. Incorporative Blogging folgten. Als einer der Autoren von besser 2.0 erzählte er der Zuhörerschaft die Entwicklung des Blogs zum Thema Enterprise 2.0, auf der man auf Magenta und andere Konzern-Wiedererkennungsmerkmale verzichtet hätte, um dem zu erwartenden Widerspruch gleich aus dem Weg zu gehen.  Fazit des Vortrags war u.a. die These, dass die Story über die Konversation entscheidet. Und Märkte seien nun mal Gespräche, keine 1:n-Kommunikation.

 

Es ginge also darum, einen Mehrwert zu bieten. Dies würde dann auch belohnt, z.B. durch viele ReTweets oder Erwähnungen in anderen Blogs. Generell müsse man dafür aber einen langen Atem haben.

 

Schließlich plauderte André Reif aus dem Nähkästchen der Mobile-Copouning-Branche. Der MyMobai-Geschäftsführer gab detaillierte Einblicke in die Gründung, Finanzierung und das beeindruckende Wachstum des StartUps. Seine Inspiration wären die Google-Philosophie und der Affiliate-Ansatz bei der Entwicklung der App gewesen, mit der Nutzer sich Rabattgutscheine für Lokalitäten in ihrer Nähe anzeigen lassen können.

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Insgesamt ein gelungener Abend, wenn auch mit überschaubarer Besucherzahl, was aber an der Urlaubszeit gelegen haben dürfte.

 

Danke an Jens Osthues (@jeos) für die Orga und bis zum nächsten Mal. Dann in Leipzig! Details zum Termin und den Vorträgen folgen noch!

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SERIE: Projecter hautnah! – Tino Hartmann

11. August 2010 von Ralf

Ralf: Tino, Du bist jetzt mitlerweile seit einer Woche bei Projecter. Was sind denn deine ersten Eindrücke?

Tino: Meine ersten Eindrücke sind sehr positiv! Ich hatte vom ersten Tag an das Gefühl, dass das Praktikum genau das Richtige ist. Warum? Weil einfach alles stimmt. Die Kollegen sind alle super nett, die Arbeit machte mir vom ersten Tag an viel Spaß und man lernt stets neue und vor allem abwechslungsreiche Sachen dazu. Ich denke, es wird eine echt tolle Zeit bei euch werden. :)
 

Ralf: Das ist schön zu hören. Wie bist du überhaupt auf Projecter gekommen? Und was treibt dich zum Online-Marketing?

Tino: Vom Studium her hatte ich an und für sich nicht allzu viel mit Marketing allgemein am Hut, abgesehen von den unspannenden ABWL-Vorlesungen. Ich bin ohnehin ein eher praxisorientierter Mensch und wollte zum Ende des Studiums hin auf alle Fälle noch ein Praktikum absolvieren, auch wenn es bei uns keine Pflicht ist. Auf Projecter bin ich dabei auch nur durch Zufall gestoßen. Bei meiner Suche nach interessanten Praktika in der Umgebung bin ich eigentlich zuerst bei Spreadshirt und Amazon hängengeblieben und durch einen Zufall auf eine kleine, aber interessante Anzeige von euch gestoßen. Natürlich hab ich mich sofort nach einem kurzen Durchstöbern der Projecter-Seite an die Bewerbung gesetzt, sehr schnell eine Einladung zu euch bekommen und nun bin ich auch schon hier. Das Online-Marketing an sich hat mich dabei auch direkt angesprochen, weil ich selbst schon ein wenig Erfahrung sammeln konnte und gerne tiefer in die Materie noch eindringen wollte.

Tino in Berlin

 

Ralf: Du arbeitest nebenbei an Browsergames. Wie kam es denn dazu? Programmierst du auch selbst?

Tino: Das mit den Browsergames fing schon recht frühzeitig in der 10. Klasse oder so an. Damals allerdings noch im kleinen Rahmen in der Form eines selbst erstellen Play-by-E-Mail Tippspiels. Irgendwann bin ich dann zusammen mit einem Freund auf ein Fußballmanager-Skript gestoßen, welches wir auch direkt gekauft und online gestellt haben und so im Freundeskreis einen wahren Hype ausgelöst haben. Das ging stellenweise so weit, dass es beim Fußballtraining kaum noch andere Themen gab und jeder mit jedem über Spieler verhandelte usw., sehr kurios. Auf jeden Fall haben wir dadurch gemerkt, dass es auf jeden Fall ein recht interessanter Markt ist, auf dem man sich sicherlich auch den einen oder anderen Euro neben dem Studium dazu verdienen könnte. So kam es dann auch, dass wir vor 2 Jahren unser erstes kommerzielles Fußball-Browsergame über unsere eigene kleine GbR online brachten. Dadurch kamen wir dann auch noch zu anderen Projekten und programmierten z.B. die Webseite des Planetariums in Halle. Allerdings alles in einem sehr kleinen unprofessionellen Rahmen. Ich programmiere also auch so sehr gern selbst an kleineren Skripten oder Projekten.
 

Ralf: Fussball scheint eines deiner Hobbies zu sein, was machst du sonst gern in deiner Freizeit?

Tino beim Fussball

Tino: Da hast du Recht. :) Fußball spiele ich eigentlich auch schon seit ich denken kann und seit letztem Sommer betreue ich sogar noch eine C-Jugendmannschaft bei uns im Verein. Ansonsten bin ich eigentlich die meiste Zeit im Internet unterwegs, vor allem in den gängigen Portalen wie StudiVZ oder Facebook und bei dem einen oder anderen Browsergame lass ich mich auch für neue eigene Ideen inspirieren. Dazu kommt noch, dass dabei die ganze Zeit irgendein Trance-Online-Radio oder diverse Mixe von meinem Lieblings-DJ Tiesto hoch und runter gehört werden. Deshalb verschlägt es mich hin und wieder auch mal zu einigen Festivals. Neben Fußball bin ich auch gern für jede andere sportliche Betätigung zu haben, gehe an den Wochenenden gerne mal in Bars/Discos oder mache mit Freunden PlayStation- oder Spieleabende.
 

Ralf: Das hört sich ja nach einer Menge Aktivitäten an. Nun aber mal zu den Projecter-Standardfragen: Ski oder Snowboard?

Tino: Auch wenn ich bisher weder auf Skiern, noch auf einem Snowboard gestanden habe wohl eher Ski.
 

Ralf: Gut, dann kann man die Antwort auf die nächste Frage ja schon fast ahnen. Strand oder Berge?

Tino: Strand. ;) Aber etwas Kultur darf ruhig auch dabei sein…
 

Ralf: Für die Projecter-Statistik – Wo und wann wurdest du geboren?

Tino: Ich wurde in Halle geboren. 1986.
 

Ralf: Wie sieht es denn mit deiner Zukunftsplanung aus? Du bist ja fast am Ende deines Studiums angekommen.

Tino: Das stimmt, die schriftlichen Prüfungen habe ich soweit alle hinter mir. In den kommenden Monaten liegen noch die mündlichen Pürfungen vor mir und im Anschluss an das Praktikum folgt eigentlich nur noch die Diplomarbeit, sicherlich auch über ein Thema im Bereich Online Marketing. :) Ansonsten wird man danach natürlich schauen müssen, wohin es einen verschlägt, aber hier in der Region zu bleiben wäre mir persönlich schon wichtig. Aber man weiß ja nie…
 

Ralf: Das stimmt, man weiss nie wohin es einen verschlägt oder welche Zufälle zusammen kommen.
Vielen Dank für das Gespräch – letzte Anmerkung von deiner Seite?

Tino: Ich danke Dir auch. Ich freue mich auf die nächsten Monate bei euch und hoffe, noch viel mehr neuen Input aufnehmen zu können. Einige sagten ja bereits “Projecter fetzt!”…dem kann ich nur zustimmen! :)
 

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Neue Serie im Blog – “Auslese”

05. August 2010 von Julia

Wir sind jeden Tag viele Stunden im Internet unterwegs. Wir lesen täglich Blogs, Tweets, Statusmeldungen, Messages usw.

So oft erwischen wir uns bei dem Gedanken, dass das Gelesene auch für unsere Kunden und Blogleser von großem Interesse sein könnte. Vor Kurzem kam uns deshalb die Idee, eine monatliche Liste mit den wichtigsten Blogbeiträgen aus den Bereichen Social Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Affiliate Marketing zu bloggen. Wer also nicht immer Zeit zum Bloglesen hat oder einfach eine Weile offline war, der findet hier die spannendsten Links.

 

Die Serie heißt “Auslese” und erscheint im 10-Tages-Rhythmus. Los geht es heute mit dem Bereich Social Media Marketing.

 

Das ist unsere Zusammenstellung der Top Ten Blogbeiträge aus dem vergangenen Monat: 

 

Facebook Infografik – 500 Millionen Nutzer & Facebook Nutzung in  Deutschland

Nette Grafik zu den aktuellen Nutzerzahlen von Facebook

 

Keine Slogans, keine Symbole, keine Beschreibungen … – Die neue Regeln für die Namen von Facebook Seiten 

   

How to Write a Great Blog Post in Just 15 Minutes

5 Tipps Tipps fürs Bloggen

        

Social Shopping: Amazon integriert Facebook 

Wie Facebook und Amazon zusammenarbeiten

 

Pimp my StaticFBML – 10 Tipps und Tricks für Static FBML Tabs

Anleitungen für Fortgeschrittene in Sachen Static FBML Tabs auf Facebook

 

How Microsoft Xbox Uses Twitter to Reduce Support Costs 

Erstaunliche Einblicke in die Social Media Abteilung von Xbox

        

Twitter startet neues Feature “Suggestions für You” für personalisierte Nutzervorschläge 

“Das könnte Ihnen auch gefallen” adaptiert von Twitter

        

Social Media konsequent: FHM

Best Practice am Beispiel der FHM

        

Wie die Generation Y kommuniziert

Erkenntnisse von Studenten, die im Selbstversuch eine Woche lang offline leben

        

Digital Natives – die Kunden und Mitarbeiter der Zukunft

Welche Anforderungen Digital Natives an Arbeitswelt und Bildungssystem stellen

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