Affiliate Jahresrückblick 2021 – Und jährlich grüßt der Datenschutz

Das Jahr 2021 war wild: Die Affiliate-Branche in love, neue Gesetzesentwürfe und ein Black Friday, der bei so manchen hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Mehr Infos dazu und welchen Themen uns sonst beschäftigt haben, erfahrt ihr in unserem Affiliate-Jahresrückblick.

Erstmal gibt’s Liebe … also so wirklich!

Bereits in 2020 taten sich neue Liebschaften auf dem Affiliate-Markt hervor, dies setzte sich nun auch in 2021 fort. Es folgen nun verschiedene Liebesgeschichten, charmant serviert  und zusammengefasst aus Leipzigs heißester Adresse für frische Affiliate Auslesen.

München/Berlin, zwölf Monate vor dem Jahreswechsel 2022: Das Jahr 2021 startete wortwörtlich mit einem Schub in der Affiliate-Branche. Nach Pouch 2019 und iGraal 2020, ging die Global Savings Group (GSG) erneut auf Shoppingtour und übernahm das Berliner Cashback-Portal Shoop – ein Paukenschlag. Kurze Zeit später launchte der nächste Gutschein-Riese Checkout-Charlie mit shopmate.eu sein erstes Cashback-Portal. Martin Riess (Geschäftsführer von Checkout Charlie) und Ante Music (Shopmate Product Manager) standen uns Rede und Antwort, und beleuchteten, wie sich Shopmate von anderen Cashback-Portalen unterscheidet und wie die Verzahnung mit Checkout-Charlie effektiv genutzt wird.

Es zeigt, dass gerade die Cashback-Branche in 2021 verstärkt das Geschehen im Affiliate Marketing prägte und sich nicht nur national immer größerer Beliebtheit erfreute. Neben neuen Features, wie dem Live-Stream-Shopping von mycashbacks.com, stiegen zudem auch Banken, wie z.B. die ING-Diba AG, auf das Cashback-Pferd auf oder erweiterten sich, wie bspw. der Web-Browser Opera, mit seiner eigenen Cashback-App dify.

Für die Neugierigen unter uns: In einem separaten Blogbeitrag haben wir das Vertical Cashback & Loyalty und deren Funktion nochmal näher beleuchtet. Ein Segment, welches so simpel wie vielseitig ist.

Das “Wer mit Wem?” begrenzte sich jedoch nicht nur auf den Cashback-Bereich – verantwortlich dafür war insbesondere Yieldkit. Im August kaufte Yieldkit den Mitbewerber digidip und kurz darauf vereinten sich Yieldkit und shopping24. Damit setzte die Unternehmensgruppe ein Statement in der Branche mit dem Ziel, sich als wichtige Adresse für die Monetarisierung von Content immer weiter oben am Markt zu positionieren. Auch im Gutschein-Sektor gingen zum Ende des Jahres Webgears und Sparheld International noch eine interessante Liaison ein. Mit dieser Partnerschaft möchte Webgears sich vor allem wesentliche Teile des französischen Marktes sichern.

Technisch sicher aufgestellt für die Zukunft will Awin sein, um dem seit Jahren in der Affiliate-Branche anhaltenden (Zukunfts-)Trend der dynamischen Attribution gerecht zu werden. Hierzu fand sich Awin mit dem Technologieanbieter SingleView zusammen, um perspektivisch eine Attribution anzubieten, die alle Touchpoints der UserInnen in der Customer Journey berücksichtigt und vergütet. Das wäre vor allem für diejenigen Affiliates ein erheblicher Mehrwert, die am Anfang des Kaufprozesses stehen.

Auch im skandinavischen Raum ereilte uns Mitte 2021 noch die Meldung, dass das Netzwerk Adtraction das schweizer Affiliate-Netzwerk Connects gekauft hat. Eine Win-Win-Situation: Während Connects von der Technologie von Adtraction profitiert, kann Adtraction ihr Einzugsgebiet mit dem schweizer Affiliate-Markt weiter ausbauen.

2022 wird zeigen, wie erfolgreich die neu geschaffenen Bündnisse agieren. Auf den ersten Blick scheint die ein oder andere Kombination MitbewerberInnen abzuschrecken, aber mit einem gewissen Abstand betrachtet, bürgen Zusammenschlüsse einzelner Player auch immer Chancen für die übrigen TeilnehmerInnen auf dem Markt. Man muss kreativ und dynamisch bleiben, um sich den neuen Marktstrukturen anzupassen und bestenfalls aufzufallen. Diese Bewegung in der Affiliate-Branche belebt das Geschäft und zeigt eindrucksvoll, dass der alte Riese “Affiliate Marketing” lebendiger denn je ist.

Ist das goldene Quartal erneut so stark?

Black Friday – Die Zeit der niedrigen Preise und des hohen Blutdrucks in der Affiliate-Branche. Auch 2021 hat uns dieser besondere Tag, welcher sich immer mehr zu einer festen Deal Week entwickelt, besonders bewegt.

Den Auftakt zur High Season gab das Gerichtsurteil des Bundesgerichtshof bereits im Juli. Dieses hat die Aufhebung des Markenschutzes der Wortmarke „Black Friday“ vollumfänglich bestätigt. Diese Entscheidung schließt einen langen und aufregenden Prozess ab, welche Publisher mit Fokus rund um den Black Friday in Euphorie versetzte. Wer sein Wissen dazu auffrischen möchte, schaut gern in unsere Zusammenfassung.

Die Erwartungen an die umsatzreiche Zeit waren hoch, natürlich auch getrieben durch die Entwicklungen aus 2020. Alles in allem war es für uns eine von verschiedenen Entwicklungen der Branche getriebene Zeit, welche gerade in Deutschland mit den äußeren Faktoren der aktuellen Wirtschafts- & Pandemielage zu kämpfen hatte und somit nicht dem positiven Wachstumstrend der letzten Jahre gerecht werden konnte. Unsere persönlichen Erfahrungen und Performance-Trends aus diesem Jahr hat unser Kollege Johannes in seinem Beitrag ausführlich beschrieben. Auch Admitad sowie AWIN haben eigene Trendreports bzw. Performance Tracker erstellt und berichten zu den diesjährigen, sehr unterschiedlich ausfallenden Entwicklungen, über verschiedene Segmente der Branche hinweg.

Abb.1: Performancevergleich unserer Programme
Abb.1: Performancevergleich unserer Programme

Neben dem Black Friday, Cyber Monday oder dem Singles Day konnten sich weitere Publisher-eigene Deal-Wochen-Formate im DACH-Raum etablieren. Zu den uns bereits bekannten Shoop Days gesellten sich im Cashback-Bereich dieses Jahr die iGraal Days und rabattcorner Days. Mehr Infos zu den möglichen Amazon-Prime-Day-Alternativen gibt’s auf unserem Blog.

Ob die Zeit um den Black Friday im Jahr 2022 in puncto Performance weiter wachsen kann, bleibt abzuwarten und wird nicht wenig von der Corona-Situation abhängig sein.

Affiliate goes Social

Ein Thema fand sich ganz besonders oft in Artikeln, Gesprächen und natürlich auch unseren Auslesen wieder: die wachsende Verflechtung zwischen Social Media und Affiliate Marketing. Viele neue Funktionen und Tools, die die Integration von Affiliate Marketing auf Instagram, TikTok und Co. teilweise erst möglich gemacht haben, wurden dieses Jahr von den großen Playern im Bereich Social umgesetzt. 

Der Meta-Gigant unter den Plattformen: Instagram preschte voran und kündigte im Juni die Business Accounts sowie ein ganz eigenes Affiliate-Portal an. Damit ist der “Umweg” über ein Netzwerk nicht mehr nötig und es kann alles direkt bei Instagram abgewickelt werden, was gerade zum Launch ein paar Nachteile mit sich bringt. Im September ging das neue Tool in den USA an den Start und erste Erfahrungen konnten gesammelt werden. Über einen weiterer Meilenstein in der Geschichte der Instagram-Verlinkungen konnten wir dann im Oktober berichten. Zuvor waren Verlinkungen in den beliebten Insta Stories nur Accounts vorbehalten, die mindestens 10.000 Follower haben. Mit den Link-Stickern von Instagram hat sich dies nun nachhaltig geändert – zur Freude von uns Affiliate Marketers.

Screenshot aus Instagram; App-Ansicht der neuen Sticker-Funktion | Das Affiliate-Allheilmittel auf Instagram?
Abb2. Screenshot aus Instagram; App-Ansicht der neuen Sticker-Funktion | Das Affiliate-Allheilmittel auf Instagram?

Zur selben Zeit brachte Shopify eine ganz ähnliche Funktion raus, mit der sich die Verlinkung und Nachverfolgung von Werbepartnerschaften vereinfachen lässt. Wie die Social-Media- und Webdesign-Riesen in Zukunft mit dem Thema Affiliate Marketing umgehen, bleibt abzuwarten. Dass dies jedoch spannende Schritte in die richtige Richtung sind, ist nicht abzustreiten. Nachlesen könnt ihr die beiden Beträge in unserer Juni Auslese.

Doch das wars noch nicht zu Shopify. Das Unternehmen hat über das ganze Jahr hinweg einige Schlagzeilen gesammelt und tauchte schon im März in Verbindung mit einem weiteren Platzhirsch der Social-Media-Plattformen auf. TikTok ist schon lange kein Neuling mehr und hat Instagram bei der jüngere Generation als beliebteste App bereits nahezu abgelöst. Einen wesentlichen Minuspunkt hat TikTok aber weiterhin in den Monetarisierungsmöglichkeiten, bei dem andere Plattformen ihnen schon länger weit voraus sind. Eine Win-Win-Situation also, als Shopify und TikTok im März ihre Patenschaft bekannt machten und so nun eine nahtlose Anbindung an Shopify für Creator bieten. 

Nicht nur Shopify hat für Aufsehen gesorgt im Jahr 2021. Auch für TikTok bleibt es nicht bei dieser einen News. Bereits im Januar haben wir kurz über einen kleinen Trend auf der Plattform berichtet, bei dem Creator Amazon-Affiliate-Produkte testen und so ihre Follower zum Kauf anregen wollten. 

Wie diese Plattformen sich im Jahr 2021 verändert haben und warum dabei auch Instagram und Twitch ein Thema sind, lest ihr in der Auslese vom Dezember.

Einer geht noch. Auch die Plattform Pinterest konnte mit einer neuen Funktion glänzen, die für uns im Affiliate Marketing relevant ist. Die “Shoppable Pins” lassen sich mit entsprechenden Affiliate Links versehen und können so NutzerInnen zum Kauf inspirieren. 

Die Geburt des Search Engine Affiliate Marketings?

Auch die Suchmaschinen-Betreiber Google und Bing haben 2021 eigene Publisher-Aktivitäten gestartet. Bereits im Januar berichteten wir davon, wie Bing es nun über den Anschluss an verschiedene Affiliate-Netzwerke möglich macht, Gutscheine und Deals direkt in den Suchergebnissen ausspielen zu lassen. Auch wenn die Ausspielung in Deutschland bisher nur über Suchanfragen zu Marken-Keywords läuft, soll es später auch möglich sein, Gutscheine zu bestimmten Themen oder gar Verticals über Bing zu pushen. Neben Deal-Angeboten und Gutscheinen entwickelt Bing ebenfalls eigene Lösungen im Cashback-Bereich. Im November, passend zur Black Week, adaptierte Google das Prinzip und zog nach. Über den Google Shopping Tab können nun Produkte, welche sich für das dafür erforderliche Badge über das  Merchant Center auszeichnen, unter der neuen Google-Kategorie “Deals” eingesehen werden. Damit nutzen beide Suchmaschinen ihren Positionsvorteil in der Customer Journey als häufige Erstanlaufstelle für Suchanfragen. 

Ob sie damit in diesem Feld ihre Relevanz auch vor gestandene AnbieterInnen wie myDealz oder blackfriday.de heben können, wird sich zeigen. Was jedoch bereits jetzt deutlich wird ist, dass die Adaption und Implementierung von Affiliate-Marketing-Modellen in das eigene Business-Modell auch für gestandene Digitalriesen wie Microsoft oder Alphabet von großem Interesse ist.

Na, und gibt’s jetzt wirklich eine Cookiekalypse? TTDSG, Datenschutz, Cookies und mehr

Hach, was waren das noch für Zeiten, als das Thema Datenschutz nur peripher im Online und Affiliate Marketing von Bedeutung war. Nun gut – was vorbei ist, ist vorbei. 

Denn wie wir alle wissen: In den letzten Jahren hat sich in diesem Bereich vieles getan. Bereits im Jahresrückblick für 2020 und auch in eben jenem für 2019 stand das Thema Datenschutz weit, weit oben auf der Agenda (oder auch nicht?). Nicht nur die Browser wurden strikter, was die Nutzung von Cookies, d.h. diesen kleinen Textdateien, die auf dem Rechner der NutzerInnen gespeichert werden, anging. Zum Ende des Jahres ging es dann doch noch „heiß her“: Das TTDSG trat in Deutschland in Kraft. Hinter den fünf Buchstaben versteckt sich das „Gesetz zur Regelung des Datenschutzes und des Schutzes der Privatsphäre in der Telekommunikation und bei Telemedien“, welches bereits Ende Juni erlassen wurde. Bevor wir zu stark in die Details gehen, kurz eine Einordnung:

Die Richtlinie von ePrivacy wurde laut Bewertung der Aufsichtsbehörden nur mangelhaft in nationales bzw. deutsches Recht überführt. Des Weiteren gab es auch Schwierigkeiten hinsichtlich der Anwendung der DSGVO. 

Long story short (aber wirklich stark vereinfacht): Mit Hilfe des TTDSG wurden diese Umstände nun „geklärt“ und Punkte aus der ePrivacy in nationales Recht überführt. Es dürfen nur noch Cookies und somit Daten gesetzt bzw. auf dem Gerät gespeichert werden, wenn ein Consent, d.h. eine Einwilligung, vorliegt. Ausgenommen hiervon sind notwendige Cookies, die die Erwartungen der NutzerInnen bspw. beim Einkaufsverhalten im Onlineshop erfüllen (Spracheinstellungen, Warenkorbfunktion, …).

Klingt jetzt erst einmal nicht dramatisch, ist es aber (leider). Denn ein legitimes oder berechtigtes Interesse, was bei der DSGVO beim Umgang mit personenbezogenen Daten möglich war (Stichwort: Grauzone), gibt es in einer ähnlichen Form bei der Speicherung von Daten im TTDSG nicht. Das heißt, dass nun auch für Tracking-Dienste wie Google Analytics und somit auch für die jeweiligen Tracking-Systeme der Affiliate-Netzwerke eine Zustimmung in Form eines Opt-In eingesammelt werden muss.

Da es gut passt, hier nochmals das Zitat von Markus Wigbels von easy.Marketing:

„Du sollst keine nicht unbedingt notwendigen Cookies setzen, wenn du keinen Consent hast. Das ist das erste Gebot im Online-Marketing-Testament ab Dezember 2021. Das zweite Gebot lautet: Wenn Du den positiven Consent eingeholt hast, dann ändert sich für dich gar nichts. Wir können also einen 40-seitigen Gesetzesentwurf auf für uns zwei wichtige Sätze reduzieren.“

Ohne Zustimmung kein Tracking – im Affiliate Marketing dann keine Verprovisionierung – und das ist in einem performance-abhängigen Kanal als kritisch anzusehen. Was aber für uns durchaus auffällig ist und uns verwundert – so wirklich scheint das TTDSG in der Online-Welt nicht angekommen zu sein. Wie ist das denn bei euch?

Übrigens: Die ePrivacy-Richtlinie soll in ein paar Jahren durch eine Verordnung ersetzt werden. Das hätte zur Folge, dass das TTDSG als nationales Recht von der ePrivacy-Verordnung abgelöst wird. Laut aktuellem Stand sind die Regularien weniger strikt als beim TTDSG anzusehen. Wir müssen also gespannt sein…

Speaking of gespannt: Im Jahr 2021 hat sich unserer Meinung nach eher wenig im Bereich Attribution getan. Weiterhin werden die Programme in der Affiliate-Welt auf „Last Cookie Wins“-Thematik attribuiert. Gemeinsam mit SportScheck haben wir bei Projecter nun unser erstes Programm, was von dieser Vergütung abweicht und hin zu einer dynamischen Verprovisierung geht. Trotz etwaiger Vorgänge (wie z. B. die bereits genannte Liaison von Awin mit SingleView, einem Technologieanbieter) warten wir noch immer auf die Fortschritte und Erweiterungen in diesem Bereich. Ob das im Jahr 2022 nun passiert? We will see. 

Peoples Business ohne People – das zweite Jahr in Folge

Klar ist, dass die Veranstaltungen der Affiliate-Branche nicht wie gewohnt stattfinden konnten. Wir kennen alle das Problem und doch wurde auch in 2021 das Beste daraus gemacht. Auch das Affiliate Team von Projecter hat im vergangen Jahr an einigen Events und Meetups teilgenommen und sich inspirieren lassen. Wir haben viel gelernt und mitgenommen. Hier ein kurzer Überblick: 

Newsticker 2021: Was hat uns sonst noch beschäftigt?

Updates aus unserer Agentur

Als Online-Marketing-Agentur gibt es in der heutigen Zeit einiges zu tun. Ob es um die Betreuung von KundInnen geht, die Expertise im Partnerprogramm oder einfach nur etwas Rückhalt bei der gemeinsamen Mittagspause per Zoom – ohne ein zuverlässiges Team macht das alles nur halb so viel Spaß und ich würde sogar sagen, dass es eigentlich nicht möglich ist. Noch schöner ist es, wenn dieses Team stetig wächst und gedeiht.

Wir freuen uns daher über Alexander und Paula, die nach ihrer Rotation in den anderen Abteilungen unserer Agentur als Junior Specialists eingestellt wurden und nun in unserem Team angekommen sind. 

Wenn wir doch gerade bei der Entwicklung Übernahme sind: Johanna unterstützt uns von nun an als Trainee, nachdem sie schon seit langer Zeit als Werkstudentin im Affiliate-Kanal aktiv war. Mit Carina, Pauline und Maria haben wir aber ebenso neue Werkis begrüßen dürfen.

Awards

Ein bisschen Eigenlob darf nach einem solchen Jahr auch nicht fehlen: Wir sind mehr als stolz, 2021 mit gleich zwei Auszeichnungen prämiert worden zu sein:

Wir freuen uns über den vom Affiliate-Netzwerk AWIN bei den jährlichen Agency Awards an unser Affiliate-Marketing-Team verliehenen Award in der Kategorie “Best Agency Support”! 

Titelbild Projecter gewinnt den Awin Agency Award

Besonders Stolz sind wir auch auf unsere Auszeichnung als einer der Top 20 ExpertInnen im Feedmanagement-Bereich, verliehen vom Tool-Anbieter ChannelPilot. Unser Projecter PSM-Team konnte hier mit seinem Know-How überzeugen und darf sich nun als einer der Top 20 aus über 3.000 AnwenderInnen als ChannelPilot Expert bezeichnen. 

Channelpilot Top Experte Feed Management Auszeichnung Podcast Aufnahme
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